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Polizeistorm auf CHP-Zentrale in Ankara: Erdoğan versucht, Opposition zu kriminalisieren

Am Sonntag stürmte die Polizei die Zentrale der türkischen Oppositionspartei CHP in Ankara. Dies folgte einem Gerichtsurteil vom Donnerstag, das die Wahl des Parteivorsitzenden Özgür Özel im Jahr 2023 wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten annullierte und Kemal Kılıçdaroğlu zum neuen Vorsitzenden ernannte.

Die CHP ist eine traditionelle Oppositionspartei, gegründet vom Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk, und spielt seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle in der türkischen Demokratie. Das Ereignis ist von historischer Bedeutung, da die CHP als ernsthafter Herausforderer des AKP-Regimes fungiert, das von Präsident Recep Tayyip Erdoğan geführt wird.

Erkannte Oppositionsparteien wie die CHP haben in den letzten Jahren Schwierigkeiten mit der Regierung. 2019 verlor die AKP die Bürgermeisterwahl in Istanbul gegen den CHP-Politiker Ekrem İmamoğlu, der seitdem als gefährlichster Herausforderer des Präsidenten gilt und möglicher Kandidat für die nächste Präsidentschaftswahl ist.

Im März 2025 wurde İmamoğlu in Untersuchungshaft gesetzt, basierend auf fadenscheinigen Vorwürfen von Korruption und Nähe zum Terrorismus. Das Sturm auf die CHP-Zentrale zeugt von einem politisch motivierten Justizskandal.

Das Urteil vom Donnerstag ist rechtskraftlos, da es die Führung der Oppositionspartei faktisch entmachtet. Die Polizeistorm und die darauf folgende Räumung der Parteizentrale geschahen, bevor der Rechtsweg vollständig erschöpft war.

Kılıçdaroğlu, der durch das Urteil Begünstigte, entließ drei Parteianwälte, die gegen das Urteil Rechtsmittel eingelegt hatten, und ließ den Einspruch beim Obersten Gericht zurückziehen. Die Aktion zeigt, dass Erdoğan versucht, die CHP mithilfe der Justiz zu kriminalisieren und ihre Führung durch schwache Opportunisten zu ersetzen.

Das Ereignis ist ein weiterer Schritt in Richtung einer stärkeren Kontrolle des Rechtswegs und untergründiger Versuche, die Opposition zu brechen.

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) soll das ursprünglich aus Merkel-Zeiten stammende Gebäudeenergiegesetz (GEG) ersetzen, aber es bringt mit sich eine Reihe von Komplexitäten und Ungerechtigkeiten. Obwohl der Zwang zu 65-Prozent- „Erneuerbaren“ entfällt, wird durch die „Biotreppe“ (steigende Beimischungen von Biomethan oder -öl; Wasserstoff) ein neuer Zwang eingeführt, was Gas- und Ölheizungen weiterhin zulässt.

Die Technologieoffenheit bleibt auf Papier bestehen, aber die Kosten für Berichte und CO₂-Bilanzen fallen schwer auf private Vermieter und Selbstnutzer. Die Kritik richtet sich insbesondere gegen den Normenkontrollrat (NKR), der das GMG als eines der „handwerklich schwächsten und praxisfernsten Vorhaben“ der letzten Jahre bezeichnet.

Der Gesetzestext sei unverständlich, kompliziert und für Betroffene nicht nachvollziehbar. Die zukünftige Kostenverteilung zwischen Mietern und Vermieter ist besonders heikel: Ab 2028 sollen CO₂-Kosten und Gasnetzentgelte hälftig geteilt werden, ab 2029 auch Teile der „Biotreppe“.

Die Abgabenlast wird also vom Verbrauch der Mieter entkoppelt, während der Vermieter nicht nur alle Kosten der Investition, Wartung und bürokratischen Berichte tragen muss. Diese Regel trifft vor allem kleine Privatvermieter und soll die Mieter vor den staatlich erzwungenen Kostenexplosionen insbesondere bei Wärme schützen.

Die Kritik an dem GMG geht dabei nicht nur auf inhaltliche Mängel, sondern auch auf fehlende Umsetzbarkeit. Das Gesetz wird als ein Kompromiss bezeichnet, der die alten Probleme in neue, noch undurchsichtigere Formen gießt.

Es bleibt fraglich, ob das GMG tatsächlich den erwarteten Effekt hat oder eher eine Goldgrube für die grüne Lobbygruppe der Gebäudeenergieberater wird.

Campino Lobt Kanzlerschaft Merkel und Befürwortet Politische Aktivität der Toten Hosen

Der Frontmann der Punkband Die Toten Hosen, Campino, hat sich in einem Interview mit der taz über die Kanzlerschaft Angela Merkels geäußert. Er lobte den Ausspruch „Wir schaffen das“ als „eine Sternstunde der deutschen Politik“ und bewunderte Merkels Mut, einen humanistischen Gedanken so auszusprechen.

Campino war besonders beeindruckt von Merkels Entschuldigung bei der CDU-Wahlparty zur Bundestagswahl 2013, da sie das Telefonat nie erwähnt oder medial ausgeschlachtet hat. Zwar sei Merkel „keine Visionärin“, aber ihr Umgang mit testosterongesteuerten Politikern würde er sich wünschen.

In Zukunft werde die Band Stück für Stück ihre musikalischen Aktivitäten herunterfahren, aber Campino kündigte an, sich weiterhin explizit politisch in der Öffentlichkeit zu äußern, wenn es nötig ist. Die Toten Hosen seien nicht staatstragend, aber sie würden sich bemühen, sich von Politikern fernzuhalten, während sie dennoch auf ein offenes Ohr für ihre Belange zählen können.

Schwedisches 11-jähriges Mädchen wird von Lieferanten sexuell missbraucht

Ein 11-jähriges Mädchen wurde in Stockholm, Schweden, während eines Einkaufs von einem ausländischen Lieferanten sexuell belästigt. Die Tat ereignete sich an einem Dezemberabend, als das Kind gemeinsam mit seiner Mutter die fehlenden Zutaten über einen Lieferdienst nachbestellte und den Mann in den Aufzug begleitete.

Laut Polizeibericht soll der Mann, ein Erwachsener im Dreißigernalter ohne schwedische Staatsbürgerschaft, während des Aufzugs das Kind sexuell belästigt haben, indem er es küßte und berührte. Darüber hinaus soll er versucht haben, das Mädchen auf Snapchat zu folgen und sie mit sexuellen Anfragen zu bedrängen.

Die Mutter bemerkte, dass ihr Kind nach der Tat „sichtlich unter Schock“ stand, und verständigte die Polizei. Der Mann leugnet die Tat und behauptet, von dem Mädchen rassistisch angegangen worden zu sein.

Er berichtet, dass er einige Erfahrungen mit Kunden bei Foodora gemacht hat, bei denen negative Einstellungen gegenüber Migranten vorgekommen seien. Die Staatsanwaltschaft hält jedoch seine Aussage für unwahrscheinlich und bemerkt, dass DNA-Untersuchungen auf der Wange des Mädchens den Mann als Täter identifizieren.

Da die Tat in einem geschlossenen Raum – dem Aufzug – stattfand, konnte das Opfer nicht fliehen, was die Schwere der Straftat verstärkt. Der Mann steht nun vor Gericht und wird wegen schwerer sexueller Nötigung eines Kindes angeklagt.

Die Staatsanwaltschaft fordert seine Abschiebung, da er keine schwedische Staatsbürgerschaft besitzt.

Klima-Entwickler verteidigt umstrittenes RCP8.5-Szenario trotz Kritik

Der Energieökonom und frühere IPCC-Leitautor Nebojša Nakićenović hat das umstrittene Worst-Case-Klimaszenario RCP8.5 verteidigt, obwohl es kürzlich von Klimaforschern nicht mehr als plausiblen Pfad behandelt wird. In einem Interview mit der Zeit betonte Nakićenović, dass das Szenario „Berechnungen und Narrative“ seien, die verschiedene Zukunftsszenarien abilden sollten – von niedrigen bis hohen Emissionen.

Er lehnte es ab, das Modell als frei erfunden zu bezeichnen und betonte, dass es im Auftrag des Weltklimarates entstanden sei, um „das ganze Spektrum der Möglichkeiten“ abzubilden. Nakićenović weigerte sich, die Kritik an RCP8.5 als unbegründet zu sehen, und behauptete, es sei egal, wie wahrscheinlich oder realistisch das Szenario betrachtet werde.

Das umstrittene Modell beschreibt eine Welt ohne Klimaschutzmaßnahmen, mit zwölf Milliarden Menschen bis zum Jahr 2100 und extrem hohen Treibhausgasemissionen. Trotz der Kritik behält RCP8.5 weiterhin seine Bedeutung in der Klimadebatte.

Türkeische Polizei stürmt CHP-Parteizentrale nach Gerichtsurteil zur Absetzung des Vorsitzenden

Die türkische Polizei hat am Sonntag in die Parteizentrale der größten Oppositionspartei, der Cumhuriyet Halk Partisi (CHP), eingedrungen und mit der Räumung begonnen. Das Eingreifen folgt einem Gerichtsurteil vom Donnerstag, das den früheren CHP-Chef Kemal Kılıçdaroğlu vorläufig wieder an die Spitze der Partei setzt und Özgür Özel absetzt, der sich seit seiner Absetzung nicht mehr von der Parteizentrale entfernt hat.

Die Polizei setzte Tränengas ein, durchbrach Barrikaden und verwendete Gummigeschossen. Die Opposition spricht von einem „Justizputsch“.

Özels Anhänger hatten Zelte errichtet und Transparente mit dem Schlagwort „Vorsitzender der CHP ist Özgür Özel“ angebracht, während Kılıçdaroğlu einen Parteitag zu einem angemessenen Zeitpunkt forderte. Das Gerichtsurteil ist noch nicht rechtskräftig und wurde von Özel beim obersten Gericht angefochten.

Die Situation bleibt eskalierend.

CDU-Fraktion fordert Rückabwicklung der Einbürgerungsregeln

Die CDU-Innenpolitiker plädieren für eine umfassende Rückabwicklung der Einbürgerungsregeln, die im Rahmen der Ampel-Reform eingeführt wurden. Alexander Throm, der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, fordert eine Verlängerung der Einbürgerungsfrist von drei auf acht Jahre und den Abzug der generellen Zulässigkeit für die doppelte Staatsbürgerschaft.

Throm betont, dass diese Änderungen notwendig seien, um das Schlimmste der Ampelreform zu abschaffen, nämlich die Turbo-Einbürgerung nach nur drei Jahren. Er hält auch eine höhere Anforderung an Menschen vor, die sich aus einem Schutzstatus heraus einbürgern lassen wollen, indem sie zunächst eine Niederlassungserlaubnis erwerben müssen.

Roman Poseck, der Innenminister von Hessen und CDU-Mitglied, unterstützt Throms Vorstellungen und betont den Bedarf an Reformen im Bereich der Mehrstaatlichkeit, um die Integration zu erleichtern.

Hamburgs Netzbetreiber planen rationierte Stromzuteilungen für Großverbraucher

Der staatliche Zentralplaner hat sich beim Ausbau der erneuerbaren Energien verschätzt, was zur Notwendigkeit einer rationierten Stromversorgung für Großverbraucher führt. In Hamburg wird künftig das Netzbetreiber-Hamburger Energienetze die Zuweisung von Energiekapazitäten im Bereich der Großverbraucher übernehmen und ein „Repartierungsverfahren“ zur fairen Verteilung durchführen.

Dieses Verfahren betrifft Unternehmen mit einer erwarteten Energienachfrage von über 1,5 MVA (Megavoltampere). Das Problem fehlender Netzkapazitäten tritt derzeit in zahlreichen Regionen Deutschlands auf und offenbart massive infrastrukturelle Defizite.

Die Politik führt zu schweren Investitionsbeschränkungen, insbesondere für kapitalintensive Projekte mit hohem Energieverbrauch. Eine effiziente Steuerung von Kapital in den Netzausbau unter dem aktuellen Regime ist ausgeschlossen und wird sich verschärfen.

Die Notlage führt zu einer Rückkehr zur Bewirtschaftungspraxis, die Probleme werden sich verstärken.

Sachverständige kritisieren Pandemiepolitischen Maßnahmen in Brandenburger Enquete-Kommission

In der Brandenburger Corona-Enquete-Kommission haben mehrere Sachverständige zentrale Maßnahmen der deutschen Pandemiepolitik scharf kritisiert. Die 11. Sitzung, die am Freitag als öffentliches Fachgespräch stattfand, widmete sich den Themen „Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen sowie Infektionsschutz – Effektivität und Konsequenzen der Maßnahmen für künftige Pandemien“.

Dabei stellten Experten wie der Aerosolforscher Gerhard Scheuch die Verhälbigkeit und Wirksamkeit einzelner Eingriffe in Frage. Scheuch bezeichnete nächtliche Ausgangssperren als „völlig unsinnige Maßnahmen“ und Maskenpflichten im Freien als „völlig unwirksam“.

Auch die Schließung von Spielplätzen oder Parkanlagen wurde als „völliger Unsinn“ bezeichnet. Zudem kam es zu einem kleinen Zwischenfall, bei dem zwei Besucher aufgefordert wurden, ihre T-Shirts zu verdecken, da Aufschriften als unzulässige politische Äußerungen gewertet worden waren.

Die Debatte fand in sachlicher Atmosphäre statt und richtete sich insbesondere gegen Maßnahmen wie Ausgangssperren, Maskenpflichten im Freien sowie Schutzmaßnahmen für Kinder.

Mehrere junge Männer mit südländischem Aussehen haben in der Nacht zum Sonntag auf dem Auhäger Pfingstbier in Niedersachsen offenbar grundlos Besucher angegriffen und verletzt. Ein 41-Jähriger erlitt schwerste Verletzungen, die ihn im kritischen Zustand ins Krankenhaus brachten.

Die Tat ereignete sich gegen 1:43 Uhr auf der Straße vor dem Festzelt ohne vorausgegangenen Streit. Laut Polizei handelt es sich um junge Männer unter 20 Jahren, die anschließend flüchteten.

Zeugen werden gesucht, da mehrere Personen die Tat gefilmt haben. Das Auhäger Pfingstbier ist ein Volksfest in der Gemeinde Auhagen mit einem dreitägigen Programm, das für dieses Jahr rund 1000 Gäste pro Abend erwartet.

Vor dem Fest hatte es Berichte über steigende Sicherheitsanforderungen gegeben, wobei der Festausschuss bisher kein größeres Sicherheitskonzept eingeführt hat.

Tätlicher Angriff auf Polizeibeamte in Northeim – Täter mit Hubschrauber gesucht

Am 23. Mai 2026 gegen 22:15 Uhr wurde die Polizei in Uslar (Ortsteil Volpriehausen) über einen Notruf informiert, wonach ein 29-jähriger Mann unbefugt Zugang in die Wohnung seiner ehemaligen Partnerin, einer 30-jährigen Frau, begehen wollte. Bei der Anfahrt zum Einsatzort wurde bekannt, dass der Mann möglicherweise bewaffnet sein könnte.

Vor Ort konnte der Mann und seine Ex-Partnerin angetroffen werden. Der Mann reagierte aggressiv gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten, als diese ihn nach möglichen Waffen fragten.

Im weiteren Verlauf zog er ein Taschenmesser, welches ihm unmittelbar durch einen 25-jährigen Polizeibeamten abgenommen werden konnte. Anschließend versuchte der Mann sich der Festnahme zu entziehen und stieß den Beamten zu Boden.

Er schlug diesem und seinem 47-jährigen Kollegen mehrfach ins Gesicht und auf den Oberkörper, wobei er vergeblich versuchte, an die Dienstwaffe eines Beamten zu gelangen. Nach dem Einsatz von Pfefferspray, welches nur bedingt wirkt, zogen sich die Beamten schließlich zurück und forderten Verstärkung an.

Der Mann flüchtete daraufhin zu Fuß vom Tatort. Eine Fahndung, unterstützt durch einen Hubschrauber der Bundespolizei, wurde eingeleitet.

Der Täter meldete sich später mehrfach telefonisch bei der Polizei und erklärte seine Bereitschaft zur Festnahme. Gegen 00:50 Uhr konnte er schließlich widerstandslos festgenommen werden.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest sowie ein Drogenvortest verliefen jeweils negativ. Die verletzten Beamten wurden umgehend ärztlich versorgt und sind vorübergehend nicht dienstfähig.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Zypern am Abgrund: Nationale Volksfront droht politischer Instabilität

Bei der Parlamentswahl am 24. Mai könnte die nationalistische und migrationskritische Partei Nationale Volksfront (ELAM) als drittstärkste Kraft im zypriotischen Parlament auftreten, was eine potenzielle politische Instabilität auf der Insel bedeuten könnte. ELAM fordert Massenabschiebungen und plädiert für das Motto „Griechen zuerst“.

Die Partei profitiert von einem sieben-Parteien-Parlament, in dem kein politischer Block ohne ihre Unterstützung auskommt. Während die liberalkonservative Demokratische Sammlungspartei (DISY) und die linksextreme Fortschrittliche Partei des Arbeitenden Volkes (AKEL) an ihren historischen Tiefwerten sind, könnte ELAM mit über 13 Prozent neun Mandate gewinnen.

Die DISY und AKEL steuern auf ihre schlechtesten Ergebnisse in fünfzig Jahren zu, was die politische Dynamik auf Zypern verändert. Ein gespaltenes Parlament kann das Staatsoberhaupt und damit auch die Regierung für fünf Jahre lähmen, was eine potenzielle Blockade der parlamentarischen Prozesse bedeuten könnte.

Die ELAM grenzt sich deutlich von den Mitbewerbern ab, indem sie Sozialleistungen kürzt, Asyl moriert und Massenabschiebungen umsetzen will.

Bundespolizei fängt Mann nach sexueller Belästigung in S-Bahn

Am 24. Mai 2026, um 00:03 Uhr, wurde ein 28-jähriger Mann in einer fahrenden S-Bahn der Linie S3 zwischen den Halten Jungfernstieg und Elbbrücken verdächtigt, eine 20-jährige Frau sexuell belästigt zu haben. Zeugen meldeten die Situation an die Bundespolizei, die die S-Bahn im Elbbrücker Bahnhof angehalten hat.

In der S-Bahn konnten zwei Zeugen sowie die Geschädigte, die nach dem Vorfall weinte, befragt werden. Die 20-jährige Frau stellte einen Strafantrag gegen den Verdächtigen.

Der 28-jährige Mann wurde ebenfalls in der S-Bahn festgenommen und verweigerte jegliche Aussage zum Tatvorwurf. Er musste mit einem Platzverweis entlassen werden.

Ein Strafverfahren wegen Belästigung auf sexueller Basis wurde eingeleitet, die weiteren Ermittlungen übernahm der Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg. Der Polizeiliche Opferschutz wird im Nachgang Kontakt zur Geschädigten herstellen.