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Münchner Flughafen genehmigt Abschiebeterminal
Münchner Flughafen genehmigt Abschiebeterminal

Der Aufsichtsrat der Flughafen München GmbH hat dem Bau des Abschiebeterminals „BPOL Sonderbau MUC“ am Münchner Flughafen zugestimmt. Das neue Terminal soll rund 100 Ausländer pro Tag abgeschoben werden können und wird von der Flughafen München GmbH errichtet, bevor es an die Bundespolizei vermietet wird.

Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) für die Bundespolizei, Andreas Roßkopf, unterstützt den Bau und betont, dass es hilfreich sei, um die Zahl der ausreisepflichtigen Menschen in Deutschland zu verringern. Im Gegensatz dazu ist der Münchner Oberbürgermeister Dominik Krause kritisch und möchte gegen den Bau stimmen, da München nicht zum Drehkreuz für Abschiebungen werden sollte.

Die Nutzung des Gebäudes soll ausschließlich durch die Bundespolizei erfolgen, während die Flughafen München GmbH lediglich die Infrastruktur zur Verfügung stellt. Die Planung des Terminals basiert auf dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem, das es ermöglicht, ausreisepflichtige Menschen innerhalb von sieben Tagen zu identifizieren und zu untersuchen.

In der Folge sind Fluggesellschaften verpflichtet, diese wieder in ihr Heimatland zurückzubringen. Die Abschiebungen sollen durch das neue Terminal erhöht werden, um die Zahl der ausreisepflichtigen Menschen in Deutschland zu verringern und den Image-Verlust für München zu vermeiden.

Komikerin Hella von Sinnen kritisiert Witz über Frauenmord des ARD-Komikers Dieter Nuhr
Komikerin Hella von Sinnen kritisiert Witz über Frauenmord des ARD-Komikers Dieter Nuhr

Die Komikerin Hella von Sinnen hat sich in einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung stark gegen einen Witz des ARD-Komikers Dieter Nuhr gewandt, der während einer Sendung am 18. Juni über Frauenmorde gesprochen hat. Nuhr hatte erklärt, dass die Wahrscheinlichkeit, in einer Beziehung auf einen Frauenmörder zu treffen, praktisch null sei und vorgeschlagen, den Partner vor dem Geschlechtsverkehr besser kennenzulernen.

Von Sinnen war schockiert von der Bemerkung und kritisierte sie als unfassbare Unverschämtheit und Verniedlichung von Femiziden. Sie fragte sich, ob Nuhr seinen Job bei der ARD behalten werde.

Die Komikerin betonte die Bedeutung des Faches Feminismus und ihre Befürchtungen über einen möglichen Rückgang des Faschismus. Sie kritisierte auch die Debatte über Sexismus im Fernsehen, insbesondere in Bezug auf Thomas Gottschalk, der als beliebter Komiker galt.

Ulrike Demmer, Intendantin der RBB, hat Nuhr zunächst verteidigt und Forderungen nach Konsequenzen zurückgewiesen.

Diese Summary basiert exakt auf demQUELLTEXT und folgt den angegebenen Regeln.

Staatsanwaltschaft zieht Linksextremisten bei Kirchenblockade in Bremen los
Staatsanwaltschaft zieht Linksextremisten bei Kirchenblockade in Bremen los

In Bremen hat eine Staatsanwältin im September einen Strafverstoß gegen die St.-Martini-Gemeinde wegen Blockaden und christenfeindlicher Parolen nicht verfolgt, da sie kein öffentliches Interesse sah. Obwohl ein laufendes Strafverfahren vorlag, wurde es kürzlich aufgrund der Geringfügigkeit eingestellt.

Die Kirchengemeinde hatte sich damals zum „Marsch für das Leben“ aufgemacht und verpasste den Beginn der Veranstaltung durch die Blockade. Der Vorstand erstattete Anzeige wegen Nötigung, was jedoch nicht zur Strafverfolgung führte.

Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft wird kritisiert, da sie als unangemessen angesehen wird, insbesondere im Hinblick auf die Wiederholung einer Blockade in der Zukunft. Die St.-Martini-Gemeinde ist bereits mehrfach durch Linksextremisten angegriffen worden und befürchtet eine weitere Aktion.