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Hohe Haftstrafen für Waffenhändler in Osnabrück
Hohe Haftstrafen für Waffenhändler in Osnabrück

Am gestrigen Tag verurteilte das Landgericht Osnabrück fünf Angeklagte wegen des unerlaubten Handels mit halbautomatischen Schusswaffen und im Hinblick auf zwei weitere Angeklagte wegen aufenthaltsrechtlicher Straftaten zu Freiheitsstrafen zwischen jeweils einem Jahr und drei Monaten und vier Jahren und drei Monaten. Die Ermittlungen der Bundespolizeidirektion Hannover, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück durchgeführt wurden, zeigten eine besondere Gefährlichkeit dieser Taten.

Im Juni 2025 wurde eine Besondere Aufbauorganisation eingerichtet, um Vertriebswege zu überwachen und weitere Taten zu verhindern. Bei der Festnahme am 5. Juli 2025 wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt, darunter sechs einsatzbereite Pistolen, eine hohe Anzahl an Munition in verschiedenen Kalibern sowie Schlag- und Hiebwaffen.

Einer der Angeklagten hatte sich mit einer ballistischen Schutzweste ausgerüstet. Darüber hinaus wurden gefälschte Dokumente zur Anmietung von Tatfahrzeugen und in einer Fälscherwerkstatt hergestellt.

Die Ermittlungen basierten auf Beobachtungen der Bundespolizisten, die einen der Angeklagten am 25. Mai 2025 festnahmen.

Schützenfest Pestinghausen – Mehrere Personen verletzt
Schützenfest Pestinghausen – Mehrere Personen verletzt

Am Pfingstsonntag, den 24.05.2026, gegen 23:50 Uhr meldete sich die Polizei in Diepholz über ein Schlagzeuge am Schützenfest in Pestinghausen, Nordwohlder Straße (Syke). Zwei Mitarbeiter einer beauftragten Sicherheitsfirma berichteten von der Auseinandersetzung mit sechs bis zehn männlichen Jugendlichen.

Diese waren provokant und aggressiv aufgetreten und wurden aus dem Festzelt verwiesen, woraufhin sie die Sicherheitskräfte angegriffen haben. Die Tatverdächtigen konnten nicht identifiziert werden.

Die beiden Leichtverletzten lehnten eine ärztliche Versorgung ab. Die Polizei Syke bittet Zeugen um sachdienliche Angaben und kann bislang keine weiteren Details über die Täter oder den genauen Ablauf der Tat nennen.

Im gesamten Verlauf des Schützenfestes wurden nach bisherigem Stand nur geringe Anzahl an Körperverletzungsdelikten registriert. Die Polizei fordert Zeugen auf, sich unter der Tel.-Nr.

04242 9690 zu melden.

AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel verliert Klage gegen Linkspartei-Chefin Ines Schwerdtner
AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel verliert Klage gegen Linkspartei-Chefin Ines Schwerdtner

Die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel hat erfolgreich eine Klage gegen die Bundeschefin der Linkspartei, Ines Schwerdtner, eingeführt. Schwerdtner hatte in einem Interview mit „Welt TV“ angegeben, dass Weidel nicht in Deutschland lebe und keine Steuern zahle.

Diese Aussage war jedoch falsch, da Weidel ihren Hauptwohnsitz in Deutschland hat und Steuern in der Bundesrepublik zahlt. Die Anwaltskanzlei Höcker, die Weidels Interessen vertreten, verlangte unter anderem, dass Schwerdtner sich um die Löschung der entsprechenden Passage bei „Welt TV“ kümmert und ihre Anwaltskosten in Höhe von 15.000 Euro zahlt.

Schwerdtners Anwalt bestätigte den Fehler und versprach, die Falschaussage zu korrigieren sowie die Kosten binnen einer Woche zu begleichen. Weidels Pressesprecher Daniel Tapp betonte, dass man in der Politik grundsätzlich nicht empfindlich sein sollte, aber offenkundige Unwahrheiten nicht im Raum stehen lassen dürfe.