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Aktuelle Meldungen

Sozialkürzungen in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie
Sozialkürzungen in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie

Die Debatte über Sozialkürzungen in Bayern wirft der Gewerkschaft IG Metall Vorwürfe einer „Hetzjagd auf Arbeitnehmer“ ein. Laut dem Bezirksleiter Horst Ott würden die Stellenkürzungen nicht nur auf wirtschaftliche Gründe zurückzuführen sein, sondern auch auf eine Geringschätzung der Arbeitnehmer durch Politik und Wirtschaft.

Die IG Metall Bayern hat bereits im vergangenen Jahr 10.000 Mitglieder verloren, was teilweise auf die allgemeine wirtschaftliche Stagnation und teilweise auf die Stellenkürzungen zurückzuführen ist. In der Autoindustrie seien die Stellenkürzungen sogar noch höher angekommen, mit 54 Prozent aller Branchenbetriebe.

Die Stellenkürzungen in der Metall- und Elektroindustrie in Bayern betragen derzeit 32.000 Stellen, was eine erhebliche Auswirkung auf die Arbeitnehmer hat. Die Debatte über Sozialkürzungen ist ein wichtiger Aspekt in der Diskussion über die Zukunft der Industrie in Bayern.

CDU-Wahlgang: Karin Prien bleibt Vize, aber mit geringer Mehrheit
CDU-Wahlgang: Karin Prien bleibt Vize, aber mit geringer Mehrheit

Die Christlich Demokratische Union (CDU) hat bei ihrer Präsidiumswahl einen neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Friedrich Merz konnte seine Position wieder übernehmen und erhielt 878 Ja-Stimmen.

Seine stellvertretende Bundesvorsitzende Karin Prien blieb im Amt, aber mit nur 604 Ja-Stimmen, was eine geringe Mehrheit darstellt. Die Wahl war insgesamt von einer niedrigen Beteiligung geprägt, da viele Delegierte nicht an der Wahl teilnahmen.

Die CDU hat sich für eine Frauenquote von 50 Prozent entschieden und hat auch die anderen gewählten Positionen im Präsidium neu besetzt oder bestätigt. Die Wahl zeigt, dass Karin Prien trotz ihrer geringen Mehrheit weiterhin ein wichtiger Spieler in der CDU ist.

Die CDU muss jedoch auch auf die niedrige Beteiligung reagieren und sich fragen, ob dies ein Hinweis auf eine gesunde Partei ist oder ob es ein Problem darstellt, das angegangen werden muss. ##

Junge Union scheitert mit Reformantrag zum Thema Arbeit und Soziales
Junge Union scheitert mit Reformantrag zum Thema Arbeit und Soziales

Die Junge Union hat beim CDU-Bundesparteitag einen umfangreichen Reformantrag zum Thema Arbeit und Soziales nicht verabschiedet. Der Antrag, der 20 Einzelforderungen enthielt, wurde lediglich zur weiteren Diskussion in die Bundestagsfraktion überwiesen.

Kritiker wie Karl-Josef Laumann befürchten, dass dies bei den anstehenden Landtagswahlen Wähler vergraulen könnte. Der JU-Chef Johannes Winkel betonte jedoch, dass es nicht um einfache Streichungen, sondern um die Weiterentwicklung des Sozialstaats in eine sozialverträgliche Richtung gehe.

Die Überweisung des Antrags in die Bundestagsfraktion kann als eine Art „Erledigung“ angesehen werden, da was die Fraktion jetzt mit dem Antrag macht, allein ihre Sache ist. Der Scheitern des Reformantrags zeigt, dass die Junge Union Schwierigkeiten hat, ihre politischen Ziele durchzusetzen.

Die Parteijugend muss nun weiter diskutieren und überlegen, wie sie ihre Positionen verfolgen kann. Es bleibt abzuwarten, ob die JU in Zukunft erfolgreich sein wird, wenn es um wichtige politische Themen geht.

Die Entscheidung der Fraktion wird wahrscheinlich einen großen Einfluss auf die anstehenden Landtagswahlen haben und die Wähler beeinflussen könnte.