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Automobilindustrie-Krise: Präsidentin des Verbandes warnet vor massivem Stellenabbau bis 2035
Automobilindustrie-Krise: Präsidentin des Verbandes warnet vor massivem Stellenabbau bis 2035

Die Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie, Hildegard Müller, hat in einem Interview mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ eine alarmierende Prognose für die Zukunft ihrer Branche geäußert. Sie prognostiziert einen Beschäftigungsverlust von 225.000 Arbeitsplätzen bis 2035, davon seien bereits 100.000 Arbeitsplätze zwischen 2019 und 2025 verloren gegangen.

Müller kritisiert die EU für ihre vielen Regulierungen und Bürokratie, insbesondere das Vorgehen gegen Verbrenner, was sie als starken Faktor für den Stellenabbau bezeichnet. Sie fordert stattdessen eine Verbindung von Klimaschutz, Wirtschaft und Wohlstand und einen freien Markt mit weniger Überregulierung.

Selbst bei einem Kurswechsel zur klimaneutralen Mobilität könnten nur etwa 50.000 Arbeitsplätze am Standort Deutschland erhalten bleiben, wenn die EU mehr Plug-in-Hybride, Range Extender und Verbrenner mit erneuerbarem Kraftstoff zuließe. Müller kritisiert insbesondere die EU und die Bundesregierung für ihre Eingriffe in den Markt und fordert eine Politik, die auf Wettbewerbsfähigkeit ausgelegt ist.

Kretschmann verteidigt Corona-Maßnahmen und kritisiert Gegner
Kretschmann verteidigt Corona-Maßnahmen und kritisiert Gegner

Der scheidende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, hat in einer Sendung des ZDF seine Politik während der Corona-Jahre verteidigt. Er betonte, dass er in der Situation richtig gehandelt habe und wolle sich nicht entschuldigen.

Kritiker seien für die gesellschaftlichen Verwerfungen verantwortlich, so Kretschmann. Trotzdem räumte er ein, dass seine Forderung nach einer allgemeinen Corona-Impfpflicht falsch gewesen sei, da die damaligen Impfstoffe nicht hundertprozentig wirksam waren und auch nicht vor Ansteckung schützten.

Kretschmann sah jedoch die Notwendigkeit der strengen Maßnahmen angesichts der Situation ein. Er kritisierte dabei besonders die Gegner der politischen Maßnahmen, die er als Verbreiter von Verschwörungstheorien bezeichnete.

SPD-Entwurf für Steuerreform: Entlastung der unteren Einkommen auf Kosten der Mittelschicht
SPD-Entwurf für Steuerreform: Entlastung der unteren Einkommen auf Kosten der Mittelschicht

Die Bundesregierung hat einen ersten Entwurf für die anstehende Steuerreform präsentiert, in dem Finanzminister Lars Klingbeil eine Entlastung der unteren Einkommensgruppen bis zu einem monatlichen Bruttogehalt von 3.000 Euro vorgeschlagen hat. Dieser Plan zielt darauf ab, bis zu 95 Prozent der Bevölkerung mehrere hundert Euro im Jahr zu entlasten und insbesondere diejenigen mit Einkommen zwischen 2.500 und 3.000 Euro brutto zu fördern.

Die Entlastung soll durch eine sogenannte Reichensteuer von 47,5 Prozent für Gutverdiener ab einem Einkommen von 210.000 Euro finanziert werden, was mittlere und höhere Einkommensschichten um den gleichen Betrag belasten würde. Der Entwurf des SPD-Steuerkonzepts wird kritisiert, da er die stetig steigenden Klimaabgaben und indirekte Steuern nicht berücksichtigt, was zu einer weiteren Belastung der Mittelschicht führen könnte.