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Polizei Bremen stoppt Autorennen zwischen zwei Jugendlichen

Am Freitagabend um 21:50 Uhr in Bremen-Walle wurden Einsatzkräfte der Polizei Bremen im Rahmen der Maßnahmen gegen Poser und Raser auf ein mutmaßliches Autorennen zwischen einem 20- und einem 22-Jährigen aufmerksam. Die beiden Männer fuhren mit zwei BMWs auf der Nordstraße/Bremerhavener Straße stadteinwärts und erreichten Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h, während die erlaubten 50 km/h überschritten wurden.

Das gesamte Geschehen wurde videografiert. Die Polizisten konnten beide Fahrzeuge schließlich stoppen, wobei die Führerscheine der jungen Männer und das Auto des 22-Jährigen sichergestellt werden konnten.

Es handelt sich um ein Firmenfahrzeug, während das Auto des 20-Jährigen nicht beschlagnahmt wurde. Gegen beide Männer wird jetzt wegen der Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen ermittelt.

Die Polizei Bremen wird weiterhin konsequent gegen Raser und Poser vorgehen und mit uniformierten und zivilen Kräften im Stadtgebiet präsent sein.

Trunkenheitsfahrt in Delmenhorster Innenstadt führt zu mehreren Strafverfahren

Am Freitagnachmittag gegen 14:20 Uhr nahmen Polizeivollzugsbeamte in der Fußgängerzone von Delmenhorst eine 37-jährige Person unter, der ein Pedelec führte. Da das Fahren mit einem Elektromobiler in der Fußgängerzone zu diesem Zeitpunkt nicht erlaubt war, wurde der Mann durch die Polizei kontrolliert.

Er befand sich offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol und weigerte sich, seine Personalien anzugeben. Nach einer geplanten Durchsuchung nach Ausweispapieren schlug der Mann einen Polizeibeamten an und wehrte sich gegen die Maßnahmen der Beamten.

Eine Atemalkoholkontrolle ergab eine Alkoholwerte von 3,85 Promille. Gegen den 37-jährigen Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, ihm wurde eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Gasspeicher in Bayern drohen Stilllegung, obwohl Versorgungssicherheit gefährdet

Die Befüllung der Gasspeicher in Bayern stockt nach dem letzten Winter. Zwei systemrelevante Speicher, Wolfersberg und Breitbrunn, sollen im Jahr 2027 stillgelegt werden, obwohl die Bayerische Staatsregierung diese Maßnahmen kritisch bewertet.

Die AfD hat eine Anfrage gestellt, bei der das Wirtschaftsministerium darauf hinwies, dass der Freistaat keine rechtlichen Handlungsmöglichkeiten hat, um die Stilllegung zu verhindern. Trotzdem betont Hubert Aiwanger, dass es nicht in Ordnung sei, dass Betreiber Anlagen wegen mangelnder Rentabilität schließen und damit die Versorgungssicherheit gefährdet wird.

In Breitbrunn wird bereits auf eine Stilllegung hingearbeitet, da der Betreiber Anträge zur Entnahme von Kissengas gestellt hat, das notwendig ist, um den Mindestdruck in den Speicherporen zu sichern und Grundwasser auszuschließen. Die Menge an Kissengas beträgt 996 Millionen Kubikmetern, während die maximale Füllmenge an verwertbarem Arbeitsgas nur 992 Millionen Kubikmetern betragen soll.

Dies deutet darauf hin, dass die Stilllegung der Gasspeicher in Bayern eine ernsthafte Bedrohung für die Versorgungssicherheit darstellt.

Identitären Bewegung Deutschland-Bundessprecher verweigert Ausreise am Flughafen München

Dem Bundessprecher der „Identitären Bewegung Deutschland“ Maximilian Märkl wurde eine Ausreisesperre verhängt, die ihn am Flughafen München daran hinderte, das Land zu verlassen. Märkl berichtete über den Vorfall auf X und beschrieb, wie Bundespolizisten ihn beim Boarding zur Seite gebeten und eine Personalienkontrolle durchgeführt hätten.

Kurz darauf wurde ihm die Ausreisesperre präsentiert, die dem Ansehen Deutschlands im Ausland Schaden zufügen könnte, laut Märkl. Die Bundespolizei bestätigte den Fall nicht, wobei sie auf Persönlichkeitsrechte verwiesen und sich weigerten, öffentlich zu reagieren, obwohl der Betroffene die Sperre bereits selbst bekannt gemacht hatte.

Auch das Bundesinnenministerium wollte sich auf Anfrage von Apollo News nicht zu dem konkreten Fall äußern. Die Ausreisesperre soll bis Samstag dauern und Märkl klagt über eine Verletzung seines fundamentalen Rechts auf Freiheit der Bewegung.

Volkswagen-Konzern ohne Personalvorstand – Streit um Frauenquote

Der Volkswagen-Konzern steht seit fast einem Jahr ohne Personalvorstand, da sich die Betriebsräte mit den Eigentümerfamilien Porsche und Piëch über die Besetzung des Postens nicht einigen konnten. Das Handelsblatt berichtet, dass der Streit um den Vorstandsplatz am Personalmanagement aufgrund gesetzlicher Vorgaben für eine Frauenquote eskaliert ist: Alle bisher vorgeschlagenen Kandidaten waren männlich und daher aus rechtlichen Gründen unzulässig.

Seit August 2022 muss in Unternehmen mit mindestens drei Vorstandsmitgliedern zwingend ein weibliches und ein männliches Mitglied vertreten sein, was den Konzern gezwungen hat, eine Frau als Personalvorstand zu etablieren. Die Eigentümerseite will unbedingt eine Frau auf diesem Posten haben, um andere Akteure bei ihren Vorstandspositionen nicht geschlechtlich einschränken zu müssen.

Als mögliche Lösung wird ein externer Kandidat genannt, derzeit ist jedoch die Bereitschaft vieler potenzieller Kandidaten, den Konzern zu verlassen, gering. Im Juli 2025 hatte Gunnar Kilian das Amt des Personalvorstands verlassen.

Beamter wegen Kritik an Impfregime entlassen, nun gerichtlich besiegelt

Lucian Michaelis, ein ehemaliger Gewerbeoberinspektor im Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, wurde 2024 aus seiner Position gedrängt, nachdem er sich öffentlich gegen das Impfregime und an mehreren Corona-Demonstrationen beteiligt hatte. Seine Kritik an einem standardmäßig verbreiteten Briefbogen seiner Behörde, in dem eine Impfempfehlung enthalten war, führte zu weiteren Vorwürfen wie Arbeitszeitbetrug und ungenügender Arbeitsleistung.

Trotz der Unterstützung durch seine Vorgesetzten wurde Michaelis mit Repressionen konfrontiert, die sich in formellen Vorwürfen um Arbeitszeiten und soziale Kompetenz äußerten. Gerichtlich besiegelt ist nun seine Entlassung, obwohl die Richter feststellten, dass die Teilnahme an den Demonstrationen nicht zu beanstanden war.

Die Verfolgung Michaelis‘ basierte auf der Ablehnung des Impfregimes und der Beteiligung an Protestaktionen, was ihn in eine schwierige Position brachte.

Bundesregierung warnt vor Manipulation in Sozialen Medien

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag auf Pläne der Landesmedienanstalten Bayerns und Nordrhein-Westfalens geäußert, die vorsehen, verlässliche Medien in den sozialen Medien zu bevorzugen und einzelne Artikel leichter auffindbar zu machen. Der stellvertretende Regierungssprecher Sebastian Hille betonte die Bedeutung der Pressefreiheit und warnte vor „Geraune“.

Die Landesmedienanstalten haben in einem internen Papier ein Konzept des „Public Value“ auf soziale Medien ausgeweitet, das vorsieht, dass staatliche Stellen verlässliche Medien im persönlichen Feed zu bevorzugen sind – wenn möglich gar über eine „gesetzliche Quote“. Hille lehnte jedoch die genauen Pläne der Landesmedienanstalten ab und betonte, es handle sich um Landesangelegenheiten.

Journalist Florian Warweg fragte nach, ob die Bundesregierung im Zweifelsfall gegen diese Reform auf Bundesebene stehen würde, was Hille nicht bestätigte, sondern stattdessen die Wichtigkeit der freien und vielfältigen Berichterstattung betonte.

Nach der Wahl des AfD-Stadtrats Sebastian Gruttauer zum Kulturreferenten in Tittmoning, haben sich mehrere Künstler mit einer Petition an die anderen Stadträte gewandt. Sie warnen davor, dass Gruttauer Mitglied einer antidemokratischen Partei sei und fordern eine Abwahl des Politikers.

Der Bürgermeister Andreas Bratzdrum plant, die Besetzung des Kulturreferats auf die nächste Stadtratssitzung am 16. Juni zu legen, um eine mögliche Abwahl zu verhindern. Gruttauer kenne keine der genannten Künstler und sei nicht aus Tittmoning stammend.

Die Künstler sehen Kultur als politischen Raum, der prägt gesellschaftliches Miteinander, Werte und das Verständnis von Offenheit, Vielfalt und Demokratie. Sie argumentieren, dass Kultur nicht nur in Traditionen wie Maibaumaufstellen oder Entenrennen erschöpft sei.

Lars Klingbeil fordert mehr deutsche Filme – Kritik am deutschen Film

Der Journalist und Politiker Lars Klingbeil fordert in einem Artikel, dass die Bevölkerung mehr deutsche Filme gucken sollte. Er argumentiert, dass es gute deutsche Filme und Serien gibt, wie „Im Westen nichts Neues“ oder „Das Boot“, die sich durch ihre künstlerische Qualität auszeichnen.

Gleichzeitig kritisiert er den aktuellen Stand der deutschen Filmindustrie, die vorherrschend vorhersehbare, schwermütige und oft niedlich-unlustige Filme produziert. Klingbeil beklagt, dass deutsche Filme häufig ein tiefgreifendes gesellschaftliches Problem besprechen müssen, um als ernst zu nehmend anzusehen, was er als übertrieben bezeichnet.

Er kritisiert auch die Tatsache, dass in deutschen Filmen oft nur weiße Männer als Täter vorkommen und dass Filme mit einem hohen Niveau immer vorherrschen sollten.

Chemnitz: Linksextremisten greifen Lebensschutzverein Kaleb mit Farbeangriff an

In Chemnitz hat sich am 21. Mai ein weiterer Angriff auf die Bundesgeschäftsstelle des Lebensschutzvereins Kaleb ereignet, diesmal durch Linksextremisten, die das Gebäude mit Farbe besprühten. Die Kosten für die Reinigung beliefen sich auf 3.000 bis 4.000 Euro und es ist bereits der dritte Angriff dieser Art innerhalb der vergangenen vier Jahre.

In ihrem Selbstbezichtigungsschreiben rechtfertigen die Angreifer, dass sie Kaleb als „rechte Fundamentalisten“ betrachten, die aus christlich-fundamentalistischer Überzeugung agieren und gar keine Abtreibungen mehr stattfinden lassen wollen. Sie drohen, solange weiterzumachen, bis Kaleb e.V. weder staatlich gefördert wird noch Einfluss auf Gesellschaft nimmt.

Für Samstag mobilisieren sie zur Gegendemo gegen einen in Annaberg stattfindenden „Marsch für das Leben“. Der Geschäftsführer Falk Weißbach betont, dass Kaleb 97 Prozent seiner Beratungstätigkeit an Frauen während der Schwangerschaft und anderen Lebenssituationen widmet.

In der vergangenen Jahr erhielten Betroffene durch Kaleb rund 125.000 Euro an Hilfen. Trotz der Angriffe erfährt der Verein zunehmende Solidarisierung, wie Geschäftsführer Ernst von Heyking hervorhebt.

Unbekannte Täter beschädigen Bushaltestellenunterstände in St. Gertrud

In der Nacht vom 28. Mai 2026 auf den 29. Mai 2026 wurden mehrere Bushaltestellenunterstände im Lübecker Stadtteil St. Gertrud beschädigt, wobei die Glasscheiben dreier Unterstände schwer beschädigt wurden.

Die Polizeistation Lübeck Eichholz ermittelt in diesem Fall und bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Um 06:45 Uhr meldeten sich Mitarbeiter des geschädigten Unternehmens bereits mit den Aufräumarbeiten an Ort und Stelle, nachdem sie die beschädigten Glasscheiben bemerkt hatten.

Die Polizei suchte Zeugen, die am 28. Mai zwischen 00:10 und 05:30 Uhr Verdächtiges beobachtet haben könnten, und erhielt Hinweise unter der Telefonnummer 0451-1317360 oder per E-Mail an [email protected].

Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen gegen Antifa-Bündnis ab

Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat eine Strafanzeige des AfD-Bundestagsabgeordneten Torben Braga gegen den Sprecher des Antifa-Bündnisses „widersetzen“ Noa Sander wegen der Ankündigungen von Blockaden gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt nicht weiterverfolgt. In einem Schreiben, das Apollo News vorliegen lässt, wird ausführlich auf die Aussagen von Sander eingegangen, die angeblich einen Aufruf zu Straftaten enthalten sollen: „Wir versuchen die Nazi-Parteitage zu verhindern.

Das machen wir mit massenhaften Blockaden.“ Ziel sei es, die Zufahrtswege zum Veranstaltungsort zu blockieren und den Parteitag zum Desaster zu machen. Die Staatsanwaltschaft sieht jedoch in diesen Aussagen nach eigener Bewertung keine strafbare Handlung und argumentiert, dass eine Strafbarkeit wegen Landfriedensbruchs nach § 125 StGB nicht vorliege, da sich der Beschuldigte an Gewalttätigkeiten oder Bedrohungen aus einer Menschenmenge beteiligen oder auf eine solche Menschenmenge einwirken müsse.

Eine solche Menschenmenge müsse bereits bestehen, um tätig zu werden.

Belgisches Aktivistenurteil wegen Hassrede mit widersprüchlicher Begründung

Ein belgischer Aktivist und ehemaliger Politiker, Dries van Langenhove, wurde von einem Gericht wegen angeblicher „Hassrede“ verurteilt. Obwohl seine kritischen Aussagen zur Migration auf wissenschaftlichen Fakten basierten, reichte die allgemeine Abneigung des Angeklagten gegenüber einer geschützten Gruppe aus, um ihn nach dem belgischen Anti-Rassismus-Gesetz in zwei Punkten schuldig zu sprechen.

Die öffentliche Veranstaltung fand im Februar 2024 in Löwen statt und kritisierte die Masseneinwanderung und ihre Auswirkungen auf Wohnungsnot, Bildungsstandards und Gruppenunterschiede. KU Leuven und UNIA klagten ihn an, wobei sie sich auf das Anti-Rassismus-Gesetz aus dem Jahr 1981 stützten.

Langenhove wurde schuldig befunden und zu einer Geldstrafe von 4.000 Euro verurteilt. Die Begründung des Gerichts ist brisant, da sie wissenschaftliche Belege mit der Absicht des Angeklagten in Konflikt stellte.

Der Prozess hat bereits rund 420.000 Euro gekostet und zieht sich seit Jahren hin.