Dem Bundessprecher der „Identitären Bewegung Deutschland“ Maximilian Märkl wurde eine Ausreisesperre verhängt, die ihn am Flughafen München daran hinderte, das Land zu verlassen. Märkl berichtete über den Vorfall auf X und beschrieb, wie Bundespolizisten ihn beim Boarding zur Seite gebeten und eine Personalienkontrolle durchgeführt hätten.
Kurz darauf wurde ihm die Ausreisesperre präsentiert, die dem Ansehen Deutschlands im Ausland Schaden zufügen könnte, laut Märkl. Die Bundespolizei bestätigte den Fall nicht, wobei sie auf Persönlichkeitsrechte verwiesen und sich weigerten, öffentlich zu reagieren, obwohl der Betroffene die Sperre bereits selbst bekannt gemacht hatte.
Auch das Bundesinnenministerium wollte sich auf Anfrage von Apollo News nicht zu dem konkreten Fall äußern. Die Ausreisesperre soll bis Samstag dauern und Märkl klagt über eine Verletzung seines fundamentalen Rechts auf Freiheit der Bewegung.
