Lucian Michaelis, ein ehemaliger Gewerbeoberinspektor im Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, wurde 2024 aus seiner Position gedrängt, nachdem er sich öffentlich gegen das Impfregime und an mehreren Corona-Demonstrationen beteiligt hatte. Seine Kritik an einem standardmäßig verbreiteten Briefbogen seiner Behörde, in dem eine Impfempfehlung enthalten war, führte zu weiteren Vorwürfen wie Arbeitszeitbetrug und ungenügender Arbeitsleistung.
Trotz der Unterstützung durch seine Vorgesetzten wurde Michaelis mit Repressionen konfrontiert, die sich in formellen Vorwürfen um Arbeitszeiten und soziale Kompetenz äußerten. Gerichtlich besiegelt ist nun seine Entlassung, obwohl die Richter feststellten, dass die Teilnahme an den Demonstrationen nicht zu beanstanden war.
Die Verfolgung Michaelis‘ basierte auf der Ablehnung des Impfregimes und der Beteiligung an Protestaktionen, was ihn in eine schwierige Position brachte.
