Der Journalist und Politiker Lars Klingbeil fordert in einem Artikel, dass die Bevölkerung mehr deutsche Filme gucken sollte. Er argumentiert, dass es gute deutsche Filme und Serien gibt, wie „Im Westen nichts Neues“ oder „Das Boot“, die sich durch ihre künstlerische Qualität auszeichnen.
Gleichzeitig kritisiert er den aktuellen Stand der deutschen Filmindustrie, die vorherrschend vorhersehbare, schwermütige und oft niedlich-unlustige Filme produziert. Klingbeil beklagt, dass deutsche Filme häufig ein tiefgreifendes gesellschaftliches Problem besprechen müssen, um als ernst zu nehmend anzusehen, was er als übertrieben bezeichnet.
Er kritisiert auch die Tatsache, dass in deutschen Filmen oft nur weiße Männer als Täter vorkommen und dass Filme mit einem hohen Niveau immer vorherrschen sollten.
