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Amadeu Antonio Stiftung stoppt Förderung von Projekten mit rechtsextremen Elementen

Die Amadeu Antonio Stiftung hat nach einem Vorfall an der Oberschule Schleife in Sachsen umgehend reagiert und die Förderung eines Projekts mit rechtsextremen Elementen gestoppt. Das Projekt, das von der Sozialistischen Jugend – Die Falken durchgeführt wurde, sah vor, dass eine Gruppe Engagierter mit den Jugendlichen Möglichkeiten erkundet, „mutig zu sein, Kraft zu finden und Selbstwirksamkeit zu erfahren“.

Es führte zu einer Projekttagewoche, bei der zwei selbsternannte Non-Binäre homosexuelle Pornos zeigten und die Schüler aufforderten, sich mit ihren Pronomen statt ihrem bürgerlichen Namen vorzustellen. Als eine Schülerin sagte: „Ich heiße Leonie (Name geändert) und möchte auch so genannt werden“, kam es zu einer Beschimpfung durch eine der Aktivistinnen, die in diesem „Nazi-Sachsen“ nichts anderes erwartet hätten.

Neben dem pornographischen Material wurden den Jugendlichen Flyer mit Parolen wie „Höcke ist ein Nazi“ und „FUCK AfD“ gezeigt. Die Klasse 9b hatte schulfrei nach einem Tag, als Eltern das mitbekamen.

Zudem betonte der Sprecher, die beiden Frauen gehörten nicht zur Stiftung, sondern zum Projekt „Mutige Jugendliche in Ostsachsen finden Perspektiven“. Das Projekt sei von der Stiftung bis Juni dieses Jahres mit einem niedrigen dreistelligen Betrag gefördert und verschiedenen Schulen angeboten worden.

Insgesamt erhielt die Sozialistische Jugend – Die Falken 2.500 Euro von der Amadeu Antonio Stiftung.

Klimaschutz und Industrielle Basis: Bundeskanzler Merz und Umweltminister Schneider in Konflikt

Auf dem Petersberger Klimadialog mahnte Bundeskanzler Friedrich Merz, dass der Klimaschutz die industrielle Basis Deutschlands nicht gefährden dürfe. Er warnte vor einer Transformation, die zur Deindustrialisierung führen könnte und diese Bedenken in der Bevölkerung keine Akzeptanz finden würde, was Innovationen behindern könne.

Umweltminister Carsten Schneider von der SPD widersprach jedoch und betonte, dass alles sich der Energiewende unterordnen müsse. Er plädierte für eine stärkere Nutzung von Wind- und Solarenergie und die Unabhängigkeit von Öl- und Gasimporten aus dem Ausland.

Die Konflikte zwischen den beiden Ministerien spiegeln sich in Aussagen der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, die sich vorsichtig gegen massive Subventionierung erneuerbarer Energien gestellt hat, während Schneider konsequent für eine grün-linke Politik eintritt. Die Diskussion um den Klimaschutz und seine Auswirkungen auf die industrielle Basis Deutslands zeigt deutlich die Auseinandersetzungen innerhalb der Bundesregierung.

Behördenübergreifende Kontrolle in Gastgewerbe führt zu mehr als dreißig Verfahren

Am vergangenen Freitag (16.04.2026) führten Beamte des Finanzamtes Göttingen, des Hauptzollamtes Braunschweig, des Landkreises Göttingen und der Polizei bei einer kontrollierten Überprüfung von Gaststätten und Kiosken in Göttingen und Hann. Münden zu mehr als dreißig Verfahren.

Von den insgesamt kontrollierten 22 Gewerbebetrieben blieben elf ohne Beanstandungen, was eine Verbesserung bei der Betriebsführung darstellte. Die Überprüfung führte zu festgestellten Verstößen gegen Hygienevorschriften, das Jugendschutzgesetz, Schwarzarbeit, Glücksspiel, baurechtliche Normen und steuerliche Regelungen.

92 Verpackungseinheiten Nikotin-Pouches, 118 nicht verkehrsfähige Vapes, 40 Pakete illegales F2-Feuerwerk, sieben Kartuschen Lachgas, ca. sieben Kilo Shisha-Tabak, ein Spielautomat und knapp 17.000 EUR Bargeld wurden beschlagnahmt. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

Exhibitionistischer Vorfall auf Friedhof in Osnabrück – Polizei sucht Zeugen

Am Mittwochabend kam es auf dem Dodeshausweg-Friedhof in Osnabrück zu einer exhibitionistischen Handlung. Um 19:45 Uhr hielt sich ein unbekannter Mann, der etwa 170-175 cm groß ist und eine karierte Jacke trägt, in der Nähe von zwei Fußgängern auf und manipulierte an seinem Genital.

Die Betroffenen forderten ihn auf, dies zu unterlassen, woraufhin er zunächst weglief. Wenige Minuten später kehrte der Mann zurück, diesmal ohne Hose, und lief an den beiden Personen vorbei.

Er entfernte sich dann erneut in unbekannte Richtung. Die Polizei wurde verständigt und leitete umgehend Fahndungsmaßnahmen im Nahbereich ein, die bislang ohne Erfolg verliefen.

Ein Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen wurde eingeleitet. Die Beschreibung des Unbekannten lautet: 170cm – 175cm groß, leicht untersetzte Statur, kariertes Hemd, schwarze Fleecejacke und kurze Haare.

Die Polizei Osnabrück bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall oder zur beschriebenen Person geben können, sich unter der Telefonnummer 0541/327-2215 zu melden.

Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze könnte zu Versicherungswechseln führen

Die Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) könnte einen verstärkten Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) auslösen, was erhebliche Einnahmeverluste für die GKV nach sich ziehen könnte. Das Bundesgesundheitsministerium rechnet mit einem „Abwanderungseffekt“ von rund 100.000 Versicherten, die künftig in die PKV wechseln könnten.

Diese Entwicklung ist bereits in den vergangenen Jahren zu beobachten: In den Jahren 2024 und 2025 lagen die Zahlen bei jeweils etwa 81.000 bis 102.000 Wechsel. Die geplante Außerordentliche Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze um 300 Euro, insbesondere für Personen mit höheren Einkommen, würde den finanziellen Anreiz zu einem Wechsel in die PKV erhöhen.

Allerdings fällt die Zahl der Betroffenen offenbar geringer aus als bislang angenommen: Während frühere Berechnungen von etwa 6,3 Millionen Betroffenen ausgegangen waren, kalkuliert das Ministerium nun eine Anhebung auf rund 5,4 Millionen. Zusammen mit den erwarteten Mehreinnahmen ist auch hier ein Unterschied zu den bisherigen Prognosen zu beobachten.

Unter der Annahme von 6,3 Millionen Betroffenen hatten Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft zusätzliche Einnahmen von rund 4,5 Milliarden Euro prognostiziert. Demgegenüber kalkuliert der Entwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken lediglich mit etwa 2,4 Milliarden Euro, die jeweils zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen werden sollen.

SPD-Kritik an Energiewendepolitik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat drei neue Gesetzesinitiativen vorgeschlagen, um die Energieversorgung zu sichern und Marktlogiken zu berücksichtigen. Ziel ist es, Versorgungslücken bei schwacher Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen zu vermeiden und Fehlanreize beim Ausbau von Wind- und Solaranlagen zu korrigieren.

Unter den Maßnahmen stehen verstärkte Einsatz von Gaskraftwerken sowie Einschränkungen bei der Förderung von Solarenergie. Diese Pläne sind jedoch scharf kritisiert, insbesondere von der SPD-Bundestagsfraktions-Sprecherin Nina Scheer, die sie als Verstoß gegen den Koalitionsvertrag und eine Bremse für den Ausbau erneuerbarer Energien bezeichnet.

Sie bemängelt, dass zentrale Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag unberücksichtigt bleiben, etwa bessere Netzauslastung oder die effizientere Nutzung abgeregelter Strommengen. Die drei Entwürfe sind das Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätsgesetz (StromVKG), die Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie ein Netzanschlusspaket mit Änderungen im Energiewirtschaftsrecht.

Sie befinden sich derzeit in der Ressortabstimmung und werden Anhörungen von Ländern und Verbänden unterzogen. Ein Schwerpunkt der Kraftwerksstrategie liegt auf der Sicherstellung von Strom in Zeiten geringer Einspeisung erneuerbarer Energien, etwa bei Windstille oder fehlender Sonneneinstrahlung.

Zwei Ausschreibungsrunden für sogenannte Langzeitkapazitäten mit jeweils 4,5 Gigawatt Leistung sollen in diesem Jahr durchgeführt werden. Teilnahmeberechtigt sind Betreiber von Kraftwerken und Stromspeichern, nicht jedoch steuerbare Verbraucher wie Industrieanlagen oder Rechenzentren.

Bundesregierung weigert sich, Steuergeldförderteilnehmer zu offenbaren

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen einer Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag geweigert, einen vollständigen Überblick über die Organisationen und den Betrag der Steuergelder zu liefern, die sie zwischen 2020 und 2026 mitgefördert hat. Das Finanzministerium argumentiert, dass die Recherche zu aufwendig ist, da unzählige Listen, Datenbanken und Papierakten durchsucht werden müssten.

Einzelzuwendungen erfordern laut dem Ministerium einen durchschnittlichen Zeitaufwand von mindestens 20 Minuten pro Anfrage, was bei rund 7.000 Einzelauszahlungen zu einem Arbeitsaufwand von über 2.300 Arbeitsstunden führt. Die Regierung räumt ein, dass sie selbst nicht kennt, wo die Steuergelder versickern.

Viele der geförderten Organisationen sind dem linksgrünen politischen Spektrum zuzuordnen und nutzen die Mittel zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung und Gesetzgebung.

Italienisches Gericht gibt Griechen recht bei Pfändung von Bahn-Vermögen

Der italienische Kassationsgerichtshof hat mehrere griechische Nachfahren von Opfern des Zweiten Weltkrieges recht gegeben, die Vermögenswerte der Deutschen Bahn in Italien pfänden wollen. Die Kläger sind Opfer von Kriegsverbrechen, die 1944 im Dorf Distomo getötet wurden.

Ein griechisches Gericht hatte Deutschland 1997 zur Entschädigungszahlung verurteilt, was heute knapp 50 Millionen Euro entspräche. Das Verfahren kam 2022 ins Stocken, nachdem Italien einen Staatsfonds für Entschädigungen eingerichtet hatte.

Allerdings hat das italienische Oberste Gericht Anfang April entschieden, dass der Vollstreckungsstopp nur für Personen gilt, die Zugriff auf den Fonds haben und somit die klagenden Griechen ausgenommen sind. Deutschland kann beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag ein Klage einreichen, um die Vollstreckung erneut zu stoppen.

Es ist jedoch auch möglich, dass Italien ihre Gesetze verschärfen würde.

Bundesregierung beschließt IP-Datenspeicherung für drei Monate

Das Bundeskabinett hat beschlossen, dass Internetanbieter ab sofort die IP-Daten aller Bürger für mindestens drei Monate speichern müssen. Dieser Vorstoß soll vor allem bei der Bekämpfung von Kinderpornographie und Hasskriminalität helfen, da Täter im Netz oft ungestraft davonkommen.

Bundeskanzler Friedrich Merz begründete das Vorhaben damit, dass die Ermittlungsmöglichkeiten der Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden im Kampf gegen Internetkriminalität deutlich verbessert würden. Der Gesetzentwurf muss noch vom Bundestag beschlossen werden, bei dem Union und SPD über eine Mehrheit verfügen.

Kritiker wie die Grünen und die AfD sprechen von einer „flächendeckenden Datenspeicherung“ und befürchten Verletzungen der Privatsphäre. Das Bundesverfassungsgericht hatte in den vergangenen 20 Jahren alle Versuche, eine Vorratsdatenspeicherung zu etablieren, als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt.

CDU/CSU-Fraktion blockiert Gesundheitsreform für Bürgergeldempfänger

Die Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion hat eine Blockade der Gesundheitsreform angekündigt, wenn die Krankenkassenbeiträge für 5,2 Millionen Bürgergeld-Empfänger nicht aus dem Bundeshaushalt finanziert werden. Diese Entscheidung richtet sich gegen die eigene Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU), die bisherige Praxis bei ihren Reformplänen unberührt gelassen hat – auch unter Druck der SPD, wie das JF berichtet.

Die Krankenversicherten müssen die Arzt-, Krankenhaus- und Medikamente-Kosten für diese Empfänger über ihre Beiträge tragen, obwohl viele dieser Menschen noch nie einen Cent in die Krankenkassen eingezahlt haben. Zuletzt betrugen die Gesundheitsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Bürgergeldempfänger 15,1 Milliarden Euro im Jahr, wobei der Bund nur 5,9 Milliarden Euro deckte und eine Unterfinanzierung von 9,2 Milliarden Euro blieb.

Die CDU/CSU-Fraktion verlangt, dass bei der Gesundheitsversorgung wieder einen Unterschied gemacht wird, ob jemand Beiträge zahle oder noch nie eingezahlt habe. Johannes Winkel, Vorsitzender der Jungen Union, forderte den Druck auf den Koalitionspartner SPD und drohte mit einer Kürzung des Leistungskatalogs für Bürgergeld-Bezieher, wenn die Beiträge weiterhin von allen Versicherten getragen werden müssen.

Auf Welt-TV hatte Winkel zuvor gesagt, dass es nicht fair sei, wenn der Staat den Beiträgen erhöhe und gleichzeitig die Leistungen kürze, während man ihnen weiterhin die Finanzierung der Bürgergeldempfänger sagt, von denen ungefähr die Hälfte noch keinen deutschen Pass hat.

ÖRR-Blog Erfolg im Streit mit BR-Rundfunkrat und anderen Anzeigern

Der ÖRR-Blog meldet einen Erfolg in einem Streit mit dem BR-Rundfunkrat Hamado Dipama, der ihn wegen angeblich rassistischer Kommentare angezeigt hatte. Das Ermittlungsverfahren wurde nach Akteneinsicht eingestellt, da die beanstandeten Beiträge weder strafbar noch inhaltlich falsch gewesen seien, wie der Blog betont.

Dipama ging nicht nur gegen den ÖRR-Blog juristisch vor, sondern auch gegen einen Berliner Rentner und einen Journalisten von Apollo News, die wegen Beleidigung und Verleumdung ermittelt werden sollen. Der Rentner hatte kommentiert, dass er Dipamas Beitrag über Julia Ruhs beim NDR als „armselig, arrogant und einseitig“ fände.

Die Staatsanwaltschaft München I leitet ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Verleumdung, da der Autor unter einem Pseudonym auftritt.

Berufungsgericht bestätigt Rundfunkbeitragspflicht und distanziert sich von hohen Anforderungen

Ein Berufungsgericht hat sieben Klagen gegen den Rundfunkbeitrag des Öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) abgewiesen, bestätigend die grundsätzliche Beitragspflicht. Das Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) kam zu dem Ergebnis, dass „evidente und regelmäßige Defizite hinsichtlich der gegenständlichen Vielfalt und Ausgewogenheit des Gesamtprogramms nicht feststellbar“ seien.

Die Kläger argumentierten, der ÖRR verfehle seinen verfassungsgemäßen Auftrag wegen mangelnder politischer Ausgewogenheit. In erster Instanz blieb die Klage ohne Erfolg; die Kläger stützten sich auf ein Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Oktober 2025, wonach Beitragszahlern in dieser Frage grundsätzlich der Rechtsweg offensteht.

Das Bundesverwaltungsgericht setzte jedoch hohe Anforderungen an eine solche Klage, voraussetznd ein umfangreiches Gutachten über mindestens zwei Jahre, das einen dauerhaften und groben Verstoß gegen die Programmpflichten belegen müsse. Das VGH hielt in seinem Urteil fest, dass sich beim SWR keine solche Verletzung nachweisen lasse.

Ein wesentlicher Punkt des Urteils war jedoch, dass der Senat kritisch gegenüber der Pflicht, ein umfangreiches Gutachten einzureichen, ist und die Hürden für Kläger übermäßig erhöht seien.

Dobrindt offenbart Steuererhöhungspossibilität vor Koalitionsgesprächen

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat in einem Interview mit The Pioneer kategorisch nicht ausgeschlossen, dass mögliche Steuererhöhungen während der anstehenden Koalitionsgespräche zur Tagesordnung kommen könnten. Er betonte die Notwendigkeit einer Bereitschaft, „aus eingetretenen Pfaden etwas herauszutreten“ und kritisierte eine zu starke Kategorisierung von Positionen.

Die Aussage wurde im Kontext der Steuerreform ab 2027 in den Fokus gerückt, bei der die Union bisher Steuererhöhungen bislang kategorisch abgelehnt hatte. Dobrindts Aussagen könnten eine Veränderung des Kurses zur SPD signalisieren, da diese seit langem darauf drängt, Spitzenverdiener stärker zu belasten, um Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen zu finanzieren.

Derzeit greift der Spitzensteuersatz von 42 Prozent ab einem Einkommen von 69.879 Euro, während die sogenannte Reichensteuer bei 45 Prozent fällig wird, ab 277.826 Euro. Die offizielle Steuerreform soll untere und mittlere Einkommen entlasten, wie diese Entlastung gegenfinanziert wird, bleibt jedoch offen – und genau hier wächst der Spielraum für höhere Steuern.