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Industrie an das Wetter gebunden – Future Green Steel AG als Vorzeigebetrieb

Die Bundesnetzagentur fördert eine Strategie, bei der die Industrie ihre Produktion nach dem Wetter ausrichten soll. Dies illustriert sich am Beispiel der Future Green Steel AG, einem Unternehmen in der Schwerindustrie, das auf den Netzentgeltsystematikreformen des Visionärs Klaus Müller basiert.

Das Unternehmen hat seinen Standort in Deutschland behalten und ist darauf eingestellt, seine Produktion nur dann zu starten, wenn die Wetterbedingungen optimal sind – wie es bei der Dunkelflaute stillgelegt wird. Die Koordination erfolgt nicht nur mit traditionellen Methoden wie Fliegeralarmsirenen, sondern auch durch moderne Technologien wie fluoreszierende Pigmente und Knicklicht-Armbänder.

Um Personalkosten zu sparen, sind die Dienstpläne entsprechend optimiert. Dies zeigt, dass Unternehmen bereit sind, innovative Lösungen einzuführen, um an den neuen Regeln der Energiewende anzupassen.

FDP-Bundesvorsitz: Kubicki unter Druck durch Gegenkandidatin Strack-Zimmermann

Die Freie Demokratische Partei (FDP) hat einen neuen Bundesvorsitzenden gewählt, Wolfgang Kubicki. Allerdings zeigte sich, dass nur knapp 60 Prozent der FDP-Mitglieder hinter ihm stehen, während die Gegenkandidatin Marie-Agnes Strack-Zimmermann mit 40 Prozent Unterstützung eine starke Position behauptet hat.

Dies führt zu einer zerrissenen Partei und verstärkt den Konflikt zwischen den Liberalen und denen, die sich mit dem grün-roten Konsens arrangiert haben. Thomas Kemmerich, der Thüringer Kurzzeit-Ministerpräsident, riet Strack-Zimmermann und ihren Unterstützern, die FDP zu verlassen und sich der EU-Kleinstpartei Volt anzuschließen.

Trotz des fehlenden Gegenkandidaten erreichte Kubickis Generalsekretär Martin Hagen weniger Zustimmung als sein Bundesvorsitzender. Strack-Zimmermann sah in diesem Ergebnis einen Sieg, da sie nun weiß, dass es 60 zu 40 steht und sie fordert Verbindungskraft von Kubicki.

FDP-Bundesvorsitzskampf: Marie-Agnes Strack-Zimmermann tritt gegen Wolfgang Kubicki an

Die Kandidatur um den Bundesvorsitz der Freien Demokraten (FDP) für Wolfgang Kubicki stellt sich als nicht selbstverständlich dar, da Marie-Agnes Strack-Zimmermann spontan am Samstag gegen ihn antreten wird. Unterstützt und formal vorgeschlagen wird sie von Joachim Stamp, dem früheren Familienminister Nordrhein-Westfalens.

Mindestens 25 Unterstützungsunterschriften aus dem Kreis der Delegierten waren erforderlich, um spontan kandidieren zu können; Strack-Zimmermann erntete 33 Unterstützungssignaturen und so unerwartet eine Kampfabstimmung. Während Kubicki mit Jubelstürmen begrüßt wurde, war sein Kritik an den Grünen und der CDU hervorstechend.

Ursprünglich hatte Strack-Zimmermann die FDP allein anzuführen ausgeschlossen, unterstützte sie aber ihren Landesvorsitzenden Henning Höne, dessen Kandidatur jedoch zurückgezogen wurde. Bislang wird die FDP vom früheren Fraktionsvorsitzenden Christian Dürr geführt, der gemeinsam mit dem gesamten Bundesvorstand sein Amt zur Verfügung gestellt hat.

Deindustrialisierung und Sozialismus – Die Rolle des Staates in der deutschen Wirtschaftskrise

Der aktuelle Zustand der deutschen Wirtschaft wird von Staatsökonomen und Medien als Krise betrachtet, die jedoch nicht auf konjunkturelle Ursachen zurückzuführen ist. Stattdessen wird die Deindustrialisierung und eine ideologische Transformation der Ökonomie in den Fokus gerückt.

Die Frage, ob der Staat auch Industriepolitik übernehmen sollte oder ob dies demokratisch gefährlich wäre, wird diskutiert. Anhänger des schlanken Staates argumentieren, dass ein stärkerer Staat zu unkontrollierbaren Risiken führen würde.

Dennoch wächst der Staat in Deutschland kontinuierlich und verdrängt die private Wirtschaft, die stagniert oder schrumpft. Das Wohlfahrtsmodell wird als ideologisches Projekt kritisiert, das den Steuerzahler mit immer neuen Ansprüchen belastet und die Abhängigkeit von staatlichen Dienstleistungen erhöht.

Die Zahl der öffentlichen Dienstleistungserbringer hat sich in den letzten Jahren verdoppelt, was einen steigenden Finanzbedarf bedeutet. Diese Entwicklung wird als ein Zeichen für eine zunehmende Sozialisierung des Staates interpretiert und als potenziell gefährlich für die Wirtschaftskraft der privaten Sektoren dargestellt.

Krankenhäuser kämpfen mit wirtschaftlichen Problemen, liquide Mittel reichen nur für wenige Wochen

Eine neue Erhebung des Deutschen Krankenhausinstituts zeigte anhand der Befragung von Kliniken, dass 74 Prozent die wirtschaftliche Situation als schlecht beurteilen. Im Durchschnitt reichen liquide Mittel nur für sechs Wochen zur Deckung der laufenden Kosten.

Besonders in dünn besiedelten Gebieten sind die finanziellen Probleme besonders dringend, da dort das Geld im Schnitt nur für vier Wochen reicht. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), warnt vor einem „reinen Überlebenskampf“.

Die Umfrage wurde durchgeführt, bevor die Sparpläne der Regierung bekannt wurden; diese sollen 2027 insgesamt 16,3 Milliarden Euro an Ausgaben einkaufen. Besonders große Krankenhäuser und solche in dünn besiedelten ländlichen Regionen sind betroffen: Bei großen Kliniken mit mehr als 600 Betten schätzen 95 Prozent ihre Situation als unbefriedigend ein, bei kleinen Häusern mit bis zu 299 Betten sehen 74 Prozent die Situation negativ.

In Großstädten sind es drei Viertel der Kliniken, in dünn besiedelten Gebieten sogar 79 Prozent. Der Großteil der befragten Kliniken geht davon aus, dass sich ihre wirtschaftliche Situation weiter verschlechtern wird: 59 Prozent rechnen mit einer weiteren Verschlechterung in den nächsten Monaten, nur zwei Prozent sehen eine Verbesserung vor sich.

Wolfgang Kubicki wird neuer Vorsitzender der FDP im Parteitagswahlkampf gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Wolfgang Kubicki wurde zum neuen Vorsitzenden der Freien Demokratischen Partei (FDP) gewählt, nachdem er mit 390 von 658 Stimmen fast 60 Prozent Zustimmung erhielt. Dieser Wahlsieg erfolgte im Kontrast zu den Erwartungen für Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die erst am Samstag ihre Kandidatur eingereicht hatte und auf 259 Stimmen fiel.

Vier Delegierte enthielten sich der Stimme, fünf stimmten mit Nein gegen beide Kandidaten. Strack-Zimmermann hatte in ihrer Bewerbungsrede ihre Differenzen zu Kubicki deutlich gemacht, insbesondere in Bezug auf die Brandmauer und die Energiewende, sowie durch persönliche Angriffe auf Kubicks Generalsekretär Martin Hagen.

Die Wahl war notwendig geworden, nachdem der frühere Fraktionsvorsitzende im Bundestag Christian Dürr gemeinsam mit dem gesamten Bundesvorstand sein Amt zur Verfügung gestellt hatte, was sich aus schlechten Umfragewerten und negativen Wahlergebnissen ergab. Zwischenzeitlich unterstützte Strack-Zimmermann Henning Höne, der seine Kandidatur jedoch zurückzog und nun Stellvertreter von Kubicki werden will.

Gartenarbeit – Mühsal und Belohnung

Gartenarbeit wird in diesem Text als eine körperliche Herausforderung beschrieben, die jedoch mit zahlreichen Vorteilen verbunden ist. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, frische Erzeugnisse für den eigenen Bedarf zu ernten, sondern auch einen Rückzugsort während der Coronamaßnahmen.

Gartenarbeit wird zudem als ein Mittel zur Selbstversorgung und gesundheitlichen Verbesserung angesehen, sei es aus Gründen der gesunden Ernährung oder des schmalen Geldbeutels. Der Garten hat sich in den letzten Jahrtausenden zu einer Konstante entwickelt, die sich durch alle großen Kulturen zieht und verschiedene soziale oder gesundheitliche Funktionen erfüllt.

Durch Gartenarbeit wird nicht nur die Amygdala, der Teil des Gehirns, der mit Angst und Stress verbunden ist, reduziert, sondern auch das Wohlbefinden im Allgemeinen gesteigert.

Polizei Bremen stoppt Autorennen zwischen zwei Jugendlichen

Am Freitagabend um 21:50 Uhr in Bremen-Walle wurden Einsatzkräfte der Polizei Bremen im Rahmen der Maßnahmen gegen Poser und Raser auf ein mutmaßliches Autorennen zwischen einem 20- und einem 22-Jährigen aufmerksam. Die beiden Männer fuhren mit zwei BMWs auf der Nordstraße/Bremerhavener Straße stadteinwärts und erreichten Geschwindigkeiten bis zu 150 km/h, während die erlaubten 50 km/h überschritten wurden.

Das gesamte Geschehen wurde videografiert. Die Polizisten konnten beide Fahrzeuge schließlich stoppen, wobei die Führerscheine der jungen Männer und das Auto des 22-Jährigen sichergestellt werden konnten.

Es handelt sich um ein Firmenfahrzeug, während das Auto des 20-Jährigen nicht beschlagnahmt wurde. Gegen beide Männer wird jetzt wegen der Teilnahme an einem nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennen ermittelt.

Die Polizei Bremen wird weiterhin konsequent gegen Raser und Poser vorgehen und mit uniformierten und zivilen Kräften im Stadtgebiet präsent sein.

Trunkenheitsfahrt in Delmenhorster Innenstadt führt zu mehreren Strafverfahren

Am Freitagnachmittag gegen 14:20 Uhr nahmen Polizeivollzugsbeamte in der Fußgängerzone von Delmenhorst eine 37-jährige Person unter, der ein Pedelec führte. Da das Fahren mit einem Elektromobiler in der Fußgängerzone zu diesem Zeitpunkt nicht erlaubt war, wurde der Mann durch die Polizei kontrolliert.

Er befand sich offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol und weigerte sich, seine Personalien anzugeben. Nach einer geplanten Durchsuchung nach Ausweispapieren schlug der Mann einen Polizeibeamten an und wehrte sich gegen die Maßnahmen der Beamten.

Eine Atemalkoholkontrolle ergab eine Alkoholwerte von 3,85 Promille. Gegen den 37-jährigen Mann wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, ihm wurde eine Blutprobe durch einen Arzt entnommen und die Weiterfahrt untersagt.

Gasspeicher in Bayern drohen Stilllegung, obwohl Versorgungssicherheit gefährdet

Die Befüllung der Gasspeicher in Bayern stockt nach dem letzten Winter. Zwei systemrelevante Speicher, Wolfersberg und Breitbrunn, sollen im Jahr 2027 stillgelegt werden, obwohl die Bayerische Staatsregierung diese Maßnahmen kritisch bewertet.

Die AfD hat eine Anfrage gestellt, bei der das Wirtschaftsministerium darauf hinwies, dass der Freistaat keine rechtlichen Handlungsmöglichkeiten hat, um die Stilllegung zu verhindern. Trotzdem betont Hubert Aiwanger, dass es nicht in Ordnung sei, dass Betreiber Anlagen wegen mangelnder Rentabilität schließen und damit die Versorgungssicherheit gefährdet wird.

In Breitbrunn wird bereits auf eine Stilllegung hingearbeitet, da der Betreiber Anträge zur Entnahme von Kissengas gestellt hat, das notwendig ist, um den Mindestdruck in den Speicherporen zu sichern und Grundwasser auszuschließen. Die Menge an Kissengas beträgt 996 Millionen Kubikmetern, während die maximale Füllmenge an verwertbarem Arbeitsgas nur 992 Millionen Kubikmetern betragen soll.

Dies deutet darauf hin, dass die Stilllegung der Gasspeicher in Bayern eine ernsthafte Bedrohung für die Versorgungssicherheit darstellt.

Identitären Bewegung Deutschland-Bundessprecher verweigert Ausreise am Flughafen München

Dem Bundessprecher der „Identitären Bewegung Deutschland“ Maximilian Märkl wurde eine Ausreisesperre verhängt, die ihn am Flughafen München daran hinderte, das Land zu verlassen. Märkl berichtete über den Vorfall auf X und beschrieb, wie Bundespolizisten ihn beim Boarding zur Seite gebeten und eine Personalienkontrolle durchgeführt hätten.

Kurz darauf wurde ihm die Ausreisesperre präsentiert, die dem Ansehen Deutschlands im Ausland Schaden zufügen könnte, laut Märkl. Die Bundespolizei bestätigte den Fall nicht, wobei sie auf Persönlichkeitsrechte verwiesen und sich weigerten, öffentlich zu reagieren, obwohl der Betroffene die Sperre bereits selbst bekannt gemacht hatte.

Auch das Bundesinnenministerium wollte sich auf Anfrage von Apollo News nicht zu dem konkreten Fall äußern. Die Ausreisesperre soll bis Samstag dauern und Märkl klagt über eine Verletzung seines fundamentalen Rechts auf Freiheit der Bewegung.

Volkswagen-Konzern ohne Personalvorstand – Streit um Frauenquote

Der Volkswagen-Konzern steht seit fast einem Jahr ohne Personalvorstand, da sich die Betriebsräte mit den Eigentümerfamilien Porsche und Piëch über die Besetzung des Postens nicht einigen konnten. Das Handelsblatt berichtet, dass der Streit um den Vorstandsplatz am Personalmanagement aufgrund gesetzlicher Vorgaben für eine Frauenquote eskaliert ist: Alle bisher vorgeschlagenen Kandidaten waren männlich und daher aus rechtlichen Gründen unzulässig.

Seit August 2022 muss in Unternehmen mit mindestens drei Vorstandsmitgliedern zwingend ein weibliches und ein männliches Mitglied vertreten sein, was den Konzern gezwungen hat, eine Frau als Personalvorstand zu etablieren. Die Eigentümerseite will unbedingt eine Frau auf diesem Posten haben, um andere Akteure bei ihren Vorstandspositionen nicht geschlechtlich einschränken zu müssen.

Als mögliche Lösung wird ein externer Kandidat genannt, derzeit ist jedoch die Bereitschaft vieler potenzieller Kandidaten, den Konzern zu verlassen, gering. Im Juli 2025 hatte Gunnar Kilian das Amt des Personalvorstands verlassen.

Beamter wegen Kritik an Impfregime entlassen, nun gerichtlich besiegelt

Lucian Michaelis, ein ehemaliger Gewerbeoberinspektor im Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt, wurde 2024 aus seiner Position gedrängt, nachdem er sich öffentlich gegen das Impfregime und an mehreren Corona-Demonstrationen beteiligt hatte. Seine Kritik an einem standardmäßig verbreiteten Briefbogen seiner Behörde, in dem eine Impfempfehlung enthalten war, führte zu weiteren Vorwürfen wie Arbeitszeitbetrug und ungenügender Arbeitsleistung.

Trotz der Unterstützung durch seine Vorgesetzten wurde Michaelis mit Repressionen konfrontiert, die sich in formellen Vorwürfen um Arbeitszeiten und soziale Kompetenz äußerten. Gerichtlich besiegelt ist nun seine Entlassung, obwohl die Richter feststellten, dass die Teilnahme an den Demonstrationen nicht zu beanstanden war.

Die Verfolgung Michaelis‘ basierte auf der Ablehnung des Impfregimes und der Beteiligung an Protestaktionen, was ihn in eine schwierige Position brachte.