Die Bundesnetzagentur fördert eine Strategie, bei der die Industrie ihre Produktion nach dem Wetter ausrichten soll. Dies illustriert sich am Beispiel der Future Green Steel AG, einem Unternehmen in der Schwerindustrie, das auf den Netzentgeltsystematikreformen des Visionärs Klaus Müller basiert.

Das Unternehmen hat seinen Standort in Deutschland behalten und ist darauf eingestellt, seine Produktion nur dann zu starten, wenn die Wetterbedingungen optimal sind – wie es bei der Dunkelflaute stillgelegt wird. Die Koordination erfolgt nicht nur mit traditionellen Methoden wie Fliegeralarmsirenen, sondern auch durch moderne Technologien wie fluoreszierende Pigmente und Knicklicht-Armbänder.

Um Personalkosten zu sparen, sind die Dienstpläne entsprechend optimiert. Dies zeigt, dass Unternehmen bereit sind, innovative Lösungen einzuführen, um an den neuen Regeln der Energiewende anzupassen.