Heute gegen 13:00 Uhr kam es auf Grund einer möglichen verdächtigen Ladung am Kieler Ostseekai zu einem Einsatz der Polizei. Die für den Bereich verantwortlichen Personen meldeten mehrere Rollen Stahlseile, die auf insgesamt vier Holzpaletten angeliefert wurden und bei der technischen Überprüfung durch den Kampfmittelräumdienst Hinweise auf mögliche Sprengstoffanhaftungen ergeben hatten.
Umfangreiche verkehrsregelnde Maßnahmen wurden durchgeführt, darunter die Sperrung des Bereichs und das Einrichten eines Sicherheitsradiuss. Nach der Überprüfung durch den Kampfmittelräumdienst bestätigte sich jedoch der Verdacht nicht, und gegen 15:15 Uhr waren alle polizeilichen Maßnahmen beendet und der Verkehr wieder freigegeben.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel, übermittelte die Informationen.
