Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft warnt vor einer katastrophalen Personalsituation im Bahn- und Busverkehr. Nach einer aktuellen Befragung denkt ein Drittel der Beschäftigten darüber nach, den Beruf aufzugeben, hauptsächlich wegen steigender Gewalttaten und zunehmenden Gefühlen der Unsicherheit im Arbeitsalltag.

Die Gewerkschaft warnt vor einer Situation, in der Züge und Busse wegen Personalmangels stehen bleiben könnten. Die Belastung im direkten Kundenkontakt ist laut der Befragung ein weiterer entscheidender Faktor.

Die Ergebnisse zeigen ein Bild wachsender Belastung für die Beschäftigten, was zu einer massiven Kündigungsrückgang führen könnte. Die Gewerkschaft ruft daher um besseren Schutz und mehr Unterstützung für die Beschäftigten im Bahn- und Busverkehr.

Ohne Maßnahmen könnten die Züge und Busse bald wegen Personalmangels stehen bleiben, was zu einer katastrophalen Situation führen könnte. Die Gewerkschaft hofft, dass die Regierung und die Verkehrsunternehmen gemeinsam handeln werden, um die Beschäftigten besser zu schützen und die Sicherheit im Bahn- und Busverkehr zu gewährleisten.

Die Situation ist dringend zu beachten und eine Lösung muss schnell gefunden werden, um die Beschäftigten nicht vollständig zu verdrängen.