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Messerangriffe steigen in Deutschland, Gewaltkriminalität im Vergleich zum Vorjahr zurück

Die Polizei hat 2025 etwa 29.000 Fälle von Gewalttaten registriert, darunter rund 80 pro Tag Messerangriffe. In vier von zehn Fällen von Mord und Totschlag wird eine Stichwaffe verwendet.

Die Gesamtkriminalität ist im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 Prozent gesunken, wobei die Teillegalisierung von Cannabis den Hauptanteil darstellt. Die Zahl der Morde und Totschläge stieg um 6,5 Prozent, vergewaltigungen und schwere sexuelle Übergriffe um 8,5 Prozent.

Im Vergleich zu 2019 ist die Gewaltkriminalität insgesamt um mehr als 17 Prozent gestiegen, bei schweren Sexualdelikten sogar über 50 Prozent. Die Jugendkriminalität sinkt im Ganzen, aber bei jungen Tätern steigt die Gewaltkriminalität erneut.

In der Gewaltkriminalität treten nichtdeutsche Tatverdächtige deutlich häufiger auf als Deutsche. Bei jungen Männern ist dieser Abstand besonders auffällig.

Die Aufklärungsquote liegt bei 57,9 Prozent.

Polizei Berichtet über Versammlungen und Vorkommnisse am Samstag in Braunschweig

Am heutigen Samstag fanden mehrere Versammlungen im Stadtgebiet von Braunschweig statt. Das „8. Große Treffen der Bundesstaaten“ mit dem Schwerpunkt auf Frieden, Freiheit und Souveränität zog eine größere Anzahl an Teilnehmern an, während die Versammlung des Bündnisses gegen Rechts etwa 620 Personen zählte.

Eine spontan entstandene Versammlung mit rund 50 Personen fand in der Nähe des Gewerkschaftshauses statt und wurde polizeilich auf den Gehweg beschränkt, um die Aufzugsroute zu sichern. Während der „Treffen der Bundesstaaten“ kam es zu vereinzelt Versuchen, die Versammlung zu stören, was durch Polizeibeamte verhindert werden konnte.

Eine Sachbeschädigung an einem Plakat und eine Beleidigung sowie Körperverletzung führten zur Einleitung von Verfahren gegen Täter. Die Gesamteinsatzleiter Thomas Bodendiek betonte die Erfolgsmöglichkeiten des Einsatzkonzepts, das die Versammlungsfreiheit gewährleistete.

Deutsche schieben größere Anschaffungen und Lebensentscheidungen auf aus Angst vor Zukunft

Eine YouGov-Umfrage im Auftrag der Unternehmensberatung BearingPoint zeigte an, dass in Deutschland immer mehr Menschen ihre Sorgen über die politische und wirtschaftliche Unsicherheit in den Vordergrund stellen. Dies führt dazu, dass sie größere Anschaffungen wie Autos, Elektronik oder Haushaltsgeräte sowie Geldanlagen oder Altersvorsorge verschoben.

Insbesondere jüngere Menschen blicken pessimistisch in die Zukunft und glauben, dass kommende Generationen wahrscheinlich schlechter ergehen werden als sie selbst. Nur 10 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass es Nachkommen besser ergehen wird.

Die Umfrage, die vom 8. bis 10. April durchgeführt wurde und 2096 Bürger befragte, zeigte auch, dass sechs Prozent Einschnitte bei ihrer Lebensplanung machten, fünf Prozent über einen potenziellen Jobwechsel oder Karriereschritte, sowie weitere fünf Prozent bei Immobilienkäufen oder Miete. Iris Grewe von BearingPoint warnt vor diesem Trend und behauptet, dass es sich negativ auf die Konjunktur auswirken könne, wenn Entscheidungen systematisch aufgeschoben werden.

Sie kritisiert insbesondere die Skepsis junger Leute, da dies ein Risiko für den Standort der Wirtschaft darstelle. Für die deutsche Wirtschaft gibt es nach zwei Rezessionsjahren kaum Grund zum Aufatmen, da 2025 nur um geschätztes 0,2 Prozent wachsen soll.

Drosten Siegt in Juristischer Auseinandersetzung mit Wiesendanger über Coronavirus-Äußerungen

Christian Drosten, Virologe und Direktor des Robert Koch-Instituts, hat im Landgericht Hamburg eine Unterlassungsklage gegen Roland Wiesendanger, Neurowissenschaftler und Autor, gewonnen. Die Klage basierte auf zwei Äußerungen von Wiesendanger, die er in einem Interview mit dem Magazin Cicero tätigte.

In diesem Interview beschuldigte Wiesendanger Drosten, bei der Identifizierung des Ursprungs des Coronavirus die Bevölkerung bewusst getäuscht zu haben und Drosten sei eine Initiative mitgegründet, die sich für eine virologische Forschung „frei von Beschränkungen“ einsetze. Das Landgericht stellte fest, dass Wiesendangers Behauptung über das Täuschungsmanöver der Bevölkerung als überprüfbarer Fakt behandelte und er daher Belege hätte vorbringen müssen, was er nicht getan hat.

Zudem wurde auch die Äußerung als falsch beurteilt, dass Drosten in einer Initiative tätig sei, die sich für eine virologische Forschung „frei von Beschränkungen“ einsetze, da sich die Initiative tatsächlich für gesetzliche Regelungen und Sicherheitsmaßnahmen einsetzt. Drosten hatte bereits im März 2022 einen Erfolg in einer Eilentscheidung verbuchen können, die vom Oberlandesgericht bestätigt wurde.

Das Urteil kann Wiesendanger noch in Revision gehen. Die Frage, ob das Coronavirus aus einem Labor stammt oder von Tieren auf den Menschen übertragen wurde, ist bis heute nicht endgültig geklärt.

Unternehmen zögern mit Auszahlung von 1.000-Euro-Prämie

Zahlreiche Unternehmen zeigen Skepsis gegenüber dem Vorschlag der Bundesregierung, ihren Mitarbeitern eine 1.000-Euro-Krisenprämie zu zahlen. Unternehmensgrößen wie Bosch, Siemens und Eon erwarten die genaue gesetzliche Regelung abzuwarten, bevor sie sich entscheiden.

Das Unternehmen Tui kritisiert den Vorschlag als zusätzliche bürokratische Hürde und potenzielle Last für Unternehmen. Brandenburg, Sachsen und Baden-Württemberg lehnen die Auszahlung der Prämie ab, während Hamburgs Finanzsenator betont, dass eine gemeinsame Entscheidung der Bundesländer notwendig ist.

Die Gewerkschaft Verdi bezeichnet die Prämie als „Rohrkrepierer“ und kritisiert die Fähigkeit des Staates, seine eigenen Gesetze umzusetzen. Unternehmen wie ThyssenKrupp, Rheinmetall, Daimler Truck, MediaMarktSaturn, Volkswagen und Lufthansa wollen das konkrete Gesetz abwarten, ehe sie entscheiden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) mahnt, dass Erwartungen bei Arbeitnehmern geweckt wurden, die viele Unternehmen angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage nicht erfüllen könnten.

Im vergangenen Jahr hat der Verfassungsschutz 400 Organisationen und Personen überprüft, die eine staatliche Förderung erhalten sollten. Diese Überprüfungen wurden in Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Clara Bünger durchgeführt, die dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt.

Bei 34 Organisationen und zehn Personen habe der Verfassungsschutz „das Vorliegen verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse“ übermittelt. In 38 Fällen seien weitere Informationen übermittelt worden, die über die bloße Mitteilung, dass Erkenntnisse vorliegen, hinausgingen.

Das sogenannte Haber-Verfahren ermöglicht es Ministerien, den Verfassungsschutz anzufragen, ob Erkenntnisse vorliegen, ohne dass die betroffene Organisation oder Person davon erfährt. Die Anzahl der Überprüfungen ist in den letzten Jahren gestiegen: 2018 wurden insgesamt 50 Überprüfungen durchgeführt, 2019 waren es 330, und von 2020 bis 2024 gab es dann insgesamt 2.500 Kontrollen im Auftrag unterschiedlicher Ministerien.

Gewaltige Auseinandersetzung zwischen syrischen Familien in Neunkirchen

Am Dienstagabend im April 2026 in der Innenstadt von Neunkirchen, einem Ortsteil des Saarlandes, eskalierte ein Streit um Kinderlärm zwischen zwei syrischen Familien zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung. Zeitweise waren bis zu 30 Personen beteiligt, und es kamen ein Fleischklopfer sowie mutmaßlich auch ein Messer zum Einsatz.

Drei Menschen erlitten leichte Verletzungen. Die Polizei konnte die Situation durch einen hohen Kräfteeinsatz schnell unter Kontrolle bringen.

Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden gegen drei Personen, darunter zwei bekannte und einen unbekannten Beschuldigten, wegen Körperverletzung oder gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Polizei bittet mögliche Zeugen zur Zusammenarbeit.

Skandal um Pornos an Vorzeigeschule in Sachsen führt zu Debatte über politische Neutralität

Die JUNGE FREIHEIT hat den Skandal um pornographische Inhalte in einem theaterpädagogischen Projekt an der Oberschule Schleife in Sachsen aufgedeckt. Zwei Projektleiterinnen, die von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert wurden, sollen Schüler mit solchen Inhalten konfrontiert haben.

Das Projekt wurde nach Beschwerden von Eltern am ersten Tag abgebrochen und die Schule kündigte die Frauen. Die Polizei ermittelt gegen zwei Tatverdächtige.

Kultusminister Conrad Clemens (CDU) forderte eine umfassende Aufklärung. Der Vorfall hat zu einer breiteren Debatte über den Einfluss externer Akteure im Schulunterricht und die Notwendigkeit politischer Neutralität geführt, in der nun auch die Rolle von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) diskutiert wird.

Die JUNGE FREIHEIT führt eine Umfrage durch, um die Meinung der Öffentlichkeit zu diesem Thema einzuholen.

Aktivistinnen zeigen Schwulen-Pornos in sächsischer Schule versehentlich

In einer neunten Klasse der Oberschule Schleife im sächsischen Landkreis Görlitz wurden schwules Pornografisches Material von zwei Aktivistinnen gezeigt. Die Bundesvorsitzende der „Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken“, Micki Börchers, behauptet, dass das Material versehentlich Teil der zur Verfügung gestellten Materialien war und von den Pädagoginnen sofort zurückgenommen wurde, nachdem es entdeckt wurde.

Das Projekt fand im Rahmen einer Förderung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung statt, die daraufhin die Unterstützung einstellte und den Hinweis auf das Projekt von ihrer Website löschte. Die beiden Verantwortlichen wurden entbunden, und die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Pornografie an Minderjährige.

Die Schulleitung betontete, dass der Vorfall nicht vorhersehbar gewesen sei, basierend auf dem Projektangebot.

Mahle Warnet vor Stellenkürzungen und Werksschließungen im Automobilsektor

Dem deutschen Automobilzulieferer Mahle drohen umfangreiche Stellenstreichungen, möglicherweise sogar Werksschließungen. Vor allem das Verbrenner-Verbot setzt dem Schwergewicht zu und drückt die heimische Automobil- und Zulieferindustrie unter großem Druck.

Arnd Franz, Vorstandschef von Mahle, hat in einer Aussage gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) angekündigt, dass künftige Investitionen in europäische Werke für Komponenten von Verbrennungsmotoren kritisch überprüft werden sollen. Das Unternehmen hängt derzeit rund 60 Prozent der etwa 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland an der Produktion solcher Bauteile, was zu Theorien über Personalabbau und Werksschließungen führen könnte.

Die Einschnitte, die Mahle erwägt, wären jedoch kein Novum. Bereits im vergangenen Jahr schloss der Konzern in Europa und Nordamerika sechs Standorte und leitete zudem die Stilllegung von vier weiteren Werken ein.

Hintergrund für die geplanten Kürzungen sind laut Franz der schrumpfende Fahrzeugmarkt sowie die Rahmenbedingungen in Deutschland, die die Widerstandsfähigkeit und Handlungsfähigkeit des Unternehmens „auf eine harte Probe“ stellen. Neben hohen Energiekosten bereiten vor allem die umfangreiche Regulierung und die rechtlichen Vorgaben auf Bundes- und EU-Ebene der heimischen Automobil- und Zulieferindustrie Probleme – insbesondere das geplante Verbrenner-Verbot ab 2035 und die sich kontinuierlich weiter verschärfenden Flottengrenzwerte.

Franz hat jüngst bei einer Veranstaltung in Stuttgart erklärt, dass bestehende Regelungen wirtschaftlich kaum noch tragfähig seien, und dass das Verbot in seiner jetzigen Form stoppen würde, was die Produktion von Motorentechnik in Europa betreffen könnte. Diese Entwicklungen haben auch Auswirkungen auf andere Unternehmen im Automobilsektor.

Die DIW-Ökonomin Claudia Kemfert hat sich bei Markus Lanz für eine Transformation der Energieversorgung ausgesprochen und behauptet, dass die deutsche Industrie nur dann eine Zukunft habe, wenn sie schnellstmöglich von Gas auf grünen Wasserstoff umstellt.

Schwere räuberische Erpressung auf Tankstelle in Gehrden – Zwei Jugendliche festgenommen

Am Donnerstagabend, 16.04.2026, soll eine schwere räuberische Erpressung auf einer Tankstelle in Gehrden stattgefunden haben. Um 21:50 Uhr betrat ein 19-jähriger Angestellter den Verkaufsraum, während zwei Jugendliche (15 und 16 Jahre alt) ihn mit einer Schusswaffe bedrohten und Bargeld erpressten.

Nach dem Überfall flohen die beiden mit der Beute aus der Tankstelle. Die Polizei reagierte sofort und leitete eine umfangreiche Fahndung ein, bei der auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam.

Zwei Stunden später konnten die Tatverdächtigen im Nahbereich des Tatortes festgenommen werden. Ein Diensthund spürte zudem die mutmaßliche Tatwaffe und Bekleidung auf dem Fluchtweg, welche beschlagnahmt wurden.

Die Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut der Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen wegen schwerer räuberischer Erpressung sind weiterhin im Gange.

Kieler Zoll stößt bei Autobahnkontrolle auf umfangreichen Drogenschmuggel

Am 14. April 2026, bei einer Zollkontrolle eines Fahrzeugs auf der Autobahn A7 am Rastplatz Ohe Ost, konnten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel insgesamt zehn Kilogramm Amphetamin, ein Kilogramm Kokain und jeweils zwei Kilogramm Haschisch und Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 213.000 Euro sichergestellt. Die Drogen waren in verschweißten Beuteln und Päckchen aus Kunststofffolie versteckt, insbesondere in der Innenverkleidung beider Hintertüren sowie der Beifahrertür.

Die Einsatzkräfte bemerkten bereits zu Beginn der Kontrolle durch den geöffneten Fahrerfenster einen intensiven Marihuana-Geruch und baten die beiden niederländischen Insassen, aus dem Fahrzeug auszusteigen. Nach reichlicher Belüftung des Fahrzeugs wurde ein Zollhundeführer mit seiner Drogen-Spürhündin „Sira“ hinzugezogen.

Die Hündin zeigte sofort durch sogenanntes Einfrieren ein deutliches Anzeigeverhalten im Bereich der hinteren Türinnenverkleidung, was darauf hinwies, dass Drogen an diesem Ort vorhanden waren. Bei der anschließenden intensiven Kontrolle des Fahrzeugs kamen mehrere Beutel und Päckchen mit weißem Pulver und Cannabisprodukten zum Vorschein.

Eine Beschädigung eines der Päckchens erklärte den intensiven Marihuana-Geruch im Fahrzeug. Gegen den 58-jährigen Fahrer und seinen 19-jährigen Beifahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Bannbruchs und des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) sowie das Konsumcannabisgesetz (KCanG) eingeleitet.

Beide wurden vorläufig festgenommen, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel hat das Amtsgericht Rendsburg einen Haftbefehl erlassen und die Männer überstellt. Die Drogen wurden sichergestellt.

Grüne Hamburg müssen Sozialabgaben nachzahlen wegen falscher Bezugsdeklaration

Die Grünen in Hamburg stehen in der Kritik, da sie ihre Bezüge der Parteiführung über Jahre hinweg nicht vollständig angegeben haben. Nach einer Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung muss der Hamburger Landesverband 130.000 Euro an Sozialabgaben nachzahlen.

Die betroffenen Landesvorsitzenden Selina Storm und Leon Alam sowie ihre Vorgängerin Maryam Blumenthal hatten ihre Vergütungen lange Zeit als „Aufwandsentschädigungen“ verbucht, die nun rückwirkend für die Jahre 2020 bis 2025 als reguläre Gehälter eingestuft werden. Bereits Ende 2022 war absehbar, dass die gezahlten Summen kaum noch als bloße Aufwandsentschädigung durchgehen konnten.

Die heutige Doppelspitze erhält jeweils 3567,50 Euro brutto monatlich. Die nachträgliche Einstufung als Gehalt bedeutet im Klartext: Die Beträge wurden zuvor offenbar falsch deklariert und Sozialabgaben nicht in voller Höhe entrichtet.

Für die betroffenen Vorstandsmitglieder könnten sich sogar nachträgliche Rentenansprüche ergeben. Die Grünen weisen die Vorwürfe zurück und behaupten, sie hätten sich „zu jeder Zeit an Recht und Gesetz gehalten“.

Frühere Prüfungen der Rentenversicherung hätten die Praxis bestätigt, erst eine veränderte Rechtsprechung habe nun zu einer anderen Bewertung geführt. Zudem sei die Handhabung 2023 durch ein externes Gutachten abgesichert worden.

Intern sorgt der Vorgang dennoch für Unruhe. Parteimitglieder fordern, die Nachzahlung nicht allein vom Landesverband tragen zu lassen, sondern anteilig auf aktuelle und ehemalige Vorstandsmitglieder umzulegen.

Juristisch möglich sei allerdings nur eine Rückforderung für die vergangenen drei Monate – diese sei bereits erfolgt.