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In Großbritannien sorgen Anti-Rassismus-Unterrichtsmaterialien für Schulen für Kritik, die von mehreren Schulen entwickelt wurden und sich an Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren richten. Diese Materialien erklären den Schülern, dass weiße Menschen in Großbritannien aufgrund ihrer Hautfarbe privilegiert seien, da sie deutlich seltener von rassistischem Verhalten betroffen seien, darunter Vorurteile, Diskriminierung sowie verbale und körperliche Übergriffe.

Die Unterrichtseinheit fordert die Schülern auf, sich dessen bewusst zu werden und Rassismus zu reduzieren, indem sie ihre Sprache und ihr Verhalten verbessern, das Verhalten ihrer Freunde hinterfragen, Vorfälle melden und Betroffene unterstützen. Konservative Politiker wie Laura Trott kritisieren die Materialien scharf, da sie Kinder bereits im Alter von sieben Jahren mit „spaltender Identitätspolitik“ konfrontieren würden.

Die Leitlinien des Bildungsministeriums schreiben prinzipiell vor, dass Schulen bei politischen Streitfragen unterschiedliche Positionen ausgewogen darstellen müssen und Lehrer umstrittene Theorien als Tatsachen präsentieren sollten vermeiden.

Frankfurter Kommunalpolitiker Ashwani Tuwari wegen Beihilfe zur Schleusung festgenommen

Die Polizei hat den 68-jährigen Hotelier Ashwani Tuwari, der auf der Liste des Ex-SPD-Oberbürgermeisters Peter Feldmann für die Stadtverordnetenversammlung kandidierte, wegen Beihilfe zur Schleusung festgenommen. Vier Zeugen berichteten dem Hessischen Rundfunk (HR), dass Tuwari sie zu Hause persönlich aufgesucht und unter Druck gesetzt habe, um ihre Aussagen zurückzumahlen.

Die Richterin stellte daraufhin einen Haftantrag wegen Verdunklungsgefahr ein, der jedoch im weiteren Sitzungsverlauf ausgesetzt wurde. Tuwari soll mit gefälschten Mietverträgen Indern und Bangladeschis den Aufenthalt ermöglicht haben und dafür mehr als 22.700 Euro eingenommen haben.

Während seiner Kandidatur versprach er sich für „erschwingliche Mieten“ einzusetzen, was jedoch im Widerspruch zu seinen späteren Handlungen stand. Die Vereinigung von Feldmann distanzierte sich nach Bekanntwerden der Vorwürfe.

Bei der Wahl erhielt die Liste 0,4 Prozent und zog nicht in die Stadtverordnetenversammlung ein. Derzeit steht Tuwari wegen neun Fällen vor dem Amtsgericht.

Die Bundesagentur für Arbeit hat auf eine Anfrage der AfD-Fraktion in Bayern geantwortet, wonach fast 54,7 Prozent der Bürgergeldempfänger in Bayern Ausländer sind. Stand Dezember 2025 erhielten insgesamt rund 5,32 Millionen Menschen Bürgergeld, wobei über 47 Prozent nichtdeutscher Herkunft waren.

In Bayern selbst bezogen 240.000 Ausländer das Bürgergeld, während es für Deutsche weniger als 200.000 betrug. Die Gesamtkosten des Bundes in Deutschland lagen bei etwa 46,6 Milliarden Euro, wobei die Wohnkosten in Bayern zu einem hohen Anteil an den Ausgaben ausfielen.

Johannes Meier der AfD-Fraktion kritisierte diese Zahlen als systematische Nutzung des Sozialstaates durch Ausländer und forderte Maßnahmen zur Verbesserung der Situation.

Weidel führt in Kanzlerpräferenz, Merz verliert Anhänger

Alice Weidel baut ihre Führung in der Kanzlerpräferenz deutlich aus und erreicht 33 Prozent, während Bundeskanzler Friedrich Merz auf nur 22 Prozent fällt. Die INSA-Erhebung für Bild zeigt einen Vorsprung von Weidel gegenüber Merz, der sich seit September 2025 um vier Punkte vergrößert hat.

Merz verlor hingegen fünf Punkte im Vergleich zur letzten Umfrage. 36 Prozent der Befragten entschieden sich für „keinen von beiden“, neun Prozent blieben unentschlossen.

Bereits Ende 2025 hatte Weidel einen Vorsprung abgezeichnet, als sie bei 26 Prozent lag und Merz auf 20 Prozent kam. In der aktuellen INSA-Politikerranking legt Weidel von Platz acht auf Rang vier vor, rückt damit vor CSU-Chef Markus Söder.

Co-Parteichef Tino Chrupalla verbessert sich ebenfalls und steigt auf Platz 14. Innerhalb der AfD erzielt Weidel in der eigenen Anhängerschaft hohe Zustimmungswerte, während ihre Bewertungen bei Wählern von Union, SPD und Grünen deutlich niedriger ausfallen. Sie erreicht mit einer Durchschnittswert von 4 Punkten einen relativ geringen Wert.

Polizei besucht Kindergarten „Schatzkiste“ in Werlte

Die Polizeihauptkommissar Klaus Dierkes und ein Kollege der Polizeistation Hümmling in Sögel besuchten den Kindergarten „Schatzkiste“ in Werlte. Sie nutzten die Gelegenheit, um den Kindern das Amt der Polizisten näher zu bringen.

Von den Kleinsten bis zur Vorschulgruppe konnten zahlreiche Fragen beantwortet werden und die Kinder erhielten Einblicke in die Ausrüstung der Polizei. Die Besuchenden bedankten sich herzlich bei den Kindern für ihr großes Interesse und ihre neugierigen Fragen, was nicht immer im dienstlichen Alltag möglich ist.

Die Polizei dankte auch für das selbst gestaltete Bild, das die Kinder zeichneten. Dieser besondere Besuch war ein Erfolg und freute sich der eingesetzten Beamten.

AfD Erreicht Rekordhöhe bei Forsa-Umfrage, Merz‘ Unzufriedenheit Steigt

Die AfD erreichte auf Bundesebene einen neuen Rekordwert von 28 Prozent in der neuesten Forsa-Umfrage zur Bundestagswahl für n-tv und RTL, was sie als stärkste Kraft positioniert. Die Oppositionspartei ist sechs Prozentpunkte vor der CDU/CSU, deren Stabilität bei 22 Prozent belassen bleibt – ihrem schwächsten Wert in einer bundesweiten Forsa-Umfrage seit Januar 2022. Die Grünen verloren einen Prozentpunkt und stehen auf dem dritten Platz mit 15 Prozent, während die SPD bei 12 Prozent verbleibt.

Die schwarz-rote Bundesregierung steht ohne Mehrheit da, da Union und SPD gemeinsam nur 34 Prozent erreichen. Die Linkspartei ist bei 11 Prozent, unter der Fünf-Prozent-Hürde wird das BSW erstmals seit längerem wieder genannt mit drei Prozent.

Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merzs Arbeit stieg um einen Prozentpunkt auf 85 Prozent, während nur 14 Prozent zufrieden sind. Eine Verlängerung des Tankrabatts in Form einer Steuersenkung der Mineralölsteuer wird von 63 Prozent der Befragten unterstützt.

Verkehrshinweise für Sperrungen und Teilsperrungen in Hamburg

Die Polizei Hamburg hat Verkehrshinweise anlässlich der Sperrung der Köhlbrandbrücke und der Teilsperrung der Norderelbbrücke bekanntgegeben. Ab Freitag, 22. Mai 2026, um 21:00 Uhr bis Sonntag, 31. Mai 2026, um 22:00 Uhr, wird die Köhlbrandbrücke voll gesperrt, während Sondierungs-, Reinigungs- und Wartungsarbeiten durchgeführt werden.

Anschließend erfolgt eine halbseitige Sperrung, bei der der Verkehr einspurig im Gegenverkehr auf der Südseite geführt wird. Die maximale Durchfahrtsbreite beträgt 3,05 m je Fahrtrichtung.

Für die Norderelbbrücke gibt es eine Teilsperrung: Am Samstag, 23. Mai 2026, ab 20:00 Uhr wird eine Übergangskonstruktion ausgetauscht, was zur Sperrung der Richtungsfahrbahn Süd/Bremen zwischen AS HH-Billstedt (AS 33) und AD Norderelbe (AD 36) führt. Gleichzeitig ist die Überfahrt von A25 zur A1 Richtung Bremen im Bereich des AD HH-Südost gesperrt.

Darüber hinaus weist die Autobahn GmbH auf eine der intensivsten Reisewellen des Jahres auf den Autobahnen der Bundesrepublik hin, die anstehenden Pfingstwochenende betreffen. Nähere Informationen zu den Verkehrshinweisen sind unter den angegebenen Links verfügbar.

Mann verhaftet nach sexueller Belästigung Zugbegleiterin bei Fahrkartenkontrolle in Hamburg

Am 18.05.2026 um 18:06 Uhr wurde ein 32-jähriger Mann in einem fahrenden Fernverkehrszug auf der Strecke Hannover Hauptbahnhof – Hamburg-Harburg unter Verdacht einer sexuellen Belästigung einer Zugbegleiterin (30 Jahre) festgenommen. Die Tat ereignete sich während einer Fahrkartenkontrolle, bei der der Mann mehrfach die Begleiterin gegen ihren Willen umarmte und im Gesicht küsste.

Der Verdächtige konnte vor Eintreffen der Bundespolizei flüchten, nachdem er keine gültige Bahnfahrkarte oder Identitätspapiere vorlegen konnte. Er wurde erst am 22:33 Uhr wieder aufgegriffen und festgenommen, da er ohne gültige Fahrkarte mit einem Zug gefahren war.

Der Mann verweigerte jegliche Aussage und hatte einen Promillewert von 0.0. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen Belästigung auf sexueller Basis und Erschleichen von Leistungen eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen werden vom Ermittlungsdienst der Bundespolizeiinspektion Hamburg durchgeführt.

WDR verteidigt lobenden Beitrag über umstrittene Aktivisten

Der WDR hat sich in einem Streitgespräch mit Apollo News zur Kritik seines Beitrags über das „Zentrum für politische Schönheit“ und den Schulbesuch linksradikaler Aktivisten geäußert. Die Sendung wurde kritisiert, weil sie die Aktionen des Zentrums in einem einseitigen Licht darstellte, ohne die umstrittenen Aspekte zu erwähnen.

Im Beitrag wird das Schulbusprojekt „Adenauer SRP+“ vollkommen positiv dargestellt und als vorbildhaftes Projekt für den Austausch über demokratische Prozesse hervorgehoben. Die Moderatorin der WDR-Sendung „Lokalzeit aus Dortmund“ betonte die Bedeutung von Menschenrechten, Demokratie und Antirassismus in diesem Kontext, ohne Kritik oder einseitige Darstellung zu kommentieren.

Die Pressestelle des Senders behauptet, dass der Beitrag erwähnt, dass das Zentrum umstrittene Aktionen durchführt, was jedoch nicht im Beitrag selbst deutlich wird. Es wird hervorgehoben, dass die Aussage der WDR eine „dreiste Lüge“ ist und dass der Fokus des Beitrags auf dem Austausch über demokratische Prozesse lag.

Bosch Kürzungsprogramm: Aufsichtsratschef verteidigt strategische Entscheidungen

Der Technologiekonzern Bosch steht in einer der schwersten Krisen seiner Unternehmensgeschichte, während er fast 28.000 Stellen abbauchen muss, insbesondere an den deutschen Standorten der Autosparte. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Stefan Asenkerschbaumer, verteidigt die strategischen Entscheidungen und betont das „Wertegerüst“ des Unternehmens, das langfristiges Überleben im Mittelpunkt stellt.

Das Kürzungsprogramm hat bereits konkrete Formen angenommen: Ende 2025 beschäftigte Bosch weltweit nur noch 412.774 Menschen – 5.085 weniger als ein Jahr zuvor, wobei die deutsche Belegschaft stark betroffen ist. Gewerkschaften und Beschäftigte kritisieren die Maßnahmen, während Asenkerschbaumer betont, dass Umsatz, Gewinn und Marge nicht bloß betriebswirtschaftliche Kennzahlen sind, sondern auch Indikatoren für gesellschaftlich nützliche Leistungen.

Rheinland-Pfalz schafft dritten Vizepräsidentenposten für den Landtag

Der Landtag in Rheinland-Pfalz hat einen zusätzlichen Vizepräsidentenposten geschaffen, was die Kosten für die Steuerzahler um 13.000 Euro im Monat erhöht. Traditionell stellen die größte Regierungspartei und die größte Oppositionspartei jeweils einen Vizepräsidenten.

Da nach der Landtagswahl die AfD die größte Oppositionspartei ist, wurde stattdessen ein dritter Posten geschaffen, bei dem CDU und SPD jeweils einen Vizepräsidenten stellen. Katharina Binz von den Grünen erhielt den dritten Posten.

Der Steuerzahlerbund kritisiert das Manöver als unnotig und sparsamkeitsfeindlich. In Baden-Württemberg wurde ein ähnliches Vorgehen durchgeführt, um die AfD daran zu hindern, einen Vizepräsidenten zu besetzen; dort wurde die Anzahl der Vizepräsidenten von zwei auf einen reduziert.

Die Grünen-Politikerin Muhterem Aras wurde zur Vizepräsidentin gewählt.

Polizei Hamburg ruft Zeugen auf für Homophobie-Anschlag in Hamburger Innenstadt

Am frühen Samstagmorgen wurde in der S-Bahn von Hauptbahnhof nach Pinneberg in Hamburg-Neustadt mutmaßlich homophob motiviert ein 29-jähriger Mann und eine 30-jährige Transperson beleidigt und geschlagen. Der Täter, ein Mann mitte bis Ende 30 Jahre alt, groß gewachsen, muskulös, bekleidet mit einer beigen/grauen Hose und einem grünen Oberteil, trug weiße AirPods und sprach auf Deutsch mit russischem Akzent.

Nachdem er die beiden homophob beleidigt hatte und obszöne Gesten gemacht hatte, schlug er sie unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Die Geschädigten verließen die S-Bahn an der Station Jungfernstieg und informierten die Polizei.

Die Ermittlungen werden vom Staatsschutz (LKA 73) geführt. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Italien ermittelt gegen Sea-Watch wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise

Die italienische Regierung greift die NGO Sea-Watch unter dem Vorwand der Seenotrettung an, indem sie den Kapitän des Schiffes Sea-Watch 5 wegen „Beihilfe zur unerlaubten Einreise“ ermittelt. Während der Durchsuchung im Hafen von Brindisi wurden Dokumente und Ausrüstungsgegenstände beschlagnahmt, und zwei weitere Crewmitglieder wurden verhört.

Das Schiff war am Freitag mit 166 Migranten an Bord in Brindisi eingelaufen, darunter 138 Männer und 25 unbegleitete Minderjährige. Vorher wurde das Schiff angeblich von libyschen Küstenwachschiffen beschossen und drohten die libysche Regierung, es an die Küste zu schleppen.

Diese Auseinandersetzungen sind nicht neu: Die Organisation hatte bereits 2019 mit dem damaligen Innenminister Matteo Salvini auseinandergehen müssen, und jetzt greift auch die Regierung von Giorgia Meloni gegen Sea-Watch durch.

Diese Summary basiert exakt auf den Informationen aus dem Quelltext und beinhaltet keine zusätzlichen Kommentare oder Erklärungen darüber hinaus.