Der WDR hat sich in einem Streitgespräch mit Apollo News zur Kritik seines Beitrags über das „Zentrum für politische Schönheit“ und den Schulbesuch linksradikaler Aktivisten geäußert. Die Sendung wurde kritisiert, weil sie die Aktionen des Zentrums in einem einseitigen Licht darstellte, ohne die umstrittenen Aspekte zu erwähnen.
Im Beitrag wird das Schulbusprojekt „Adenauer SRP+“ vollkommen positiv dargestellt und als vorbildhaftes Projekt für den Austausch über demokratische Prozesse hervorgehoben. Die Moderatorin der WDR-Sendung „Lokalzeit aus Dortmund“ betonte die Bedeutung von Menschenrechten, Demokratie und Antirassismus in diesem Kontext, ohne Kritik oder einseitige Darstellung zu kommentieren.
Die Pressestelle des Senders behauptet, dass der Beitrag erwähnt, dass das Zentrum umstrittene Aktionen durchführt, was jedoch nicht im Beitrag selbst deutlich wird. Es wird hervorgehoben, dass die Aussage der WDR eine „dreiste Lüge“ ist und dass der Fokus des Beitrags auf dem Austausch über demokratische Prozesse lag.
