Der Sprecher des linksextremen Bündnisses „Widersetzen“, Suraj Mailitafi, hat sich in einem Interview mit dem Stern geweigert, eine Distanzierung von den Angriffen der antifaschistischen Bewegung auf Journalisten von der JUNGEN FREIHEIT und Apollo News zu geben. Er argumentiert, dass die betroffenen Personen ebenfalls zur antifaschistischen Bewegung gehören und behauptet, die Medien seien mit Absicht provokativ gehandelt, um negative Bilder zu erzeugen und sie danach propagandistisch auszuschlachten.

Zudem kritisiert Mailitafi die Polizei und das thüringische Innenministerium für ihre Handhabung der Blockade des AfD-Bundesparteitages in Erfurt, was ihm als „generalstabsmäßig und hochprofessionell das Falsche gemacht“ bezeichnet wird. Er erklärt, dass „Widersetzen“ sich in Magdeburg treffen werde, um Strategien zur Verhinderung einer AfD-Regierung zu besprechen, die er als illegitim ansieht.

Das Bündnis unterstützt sich von der Interventionistischen Linken und droht mit Aktionen gegen CDU und BSW.