Am 1. Juli 2026 fanden in Kaltenkirchen und Bad Bramstedt Durchsuchungen statt, die auf den Verdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen hinweisen. Die Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizei Bad Segeberg hatte seit Ende März 2026 ein Ermittlungsverfahren gegen einen 51-jährigen Griechen wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln im Raum Kaltenkirchen geführt.

Während der Durchsuchungen wurden Kokain und eine Machete beschlagnahmt, was den Tatverdächtigen vorläufig festnahm. Am nächsten Tag erließ das Amtsgericht Neumünster einen Haftbefehl wegen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, der jedoch gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.