In Zürich haben mehrere Transaktivisten am Dienstag gegen eine Veranstaltung des „Bündnis Redefreiheit“ protestiert, die eine Debatte über Transideologie abhielt. Als Aktion hängten sie ein Megafon-Piñata an einem Seil über die Straße und zerschlugen es mit Stöcken, um ein Zeichen für Meinungsfreiheit zu setzen.
Das Bündnis Redefreiheit, das sich für die Möglichkeit eint, kontroverse gesellschaftliche Debatten öffentlich führen zu können, wurde angegriffen. Mehrere transaktivistische Gruppen kritisierten das Event als transfeindlich und fühlten sich bedroht.
Das Bündnis Redefreiheit kommentierte die Geschehnisse als autoritäre Darbietung. Die Veranstaltung trug den Titel „Die Schweiz hat ein Problem mit der LGBTIQ+-Ideologie“ und war als offene Diskussionsrunde ausgestaltet.
