Bundesumweltminister Carsten Schneider hat während des Festakts zum 40-jährigen Jubiläum seines Ministeriums die deutsche Umwelt- und Klimapolitik als eine erfolgreiche Strategie zur wirtschaftlichen Stärkung und nachhaltigen Entwicklung des Landes bezeichnet. Er argumentierte, dass der angebliche Konflikt zwischen Ökologie und Wirtschaft nicht mehr existiere, sondern dass moderne Standortpolitik zu Innovationen, Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit führe.
Schneider betonte, dass die Green-Tech-Branche drei Millionen Jobs schafft und dass die Kreislaufwirtschaft wächst. Er erklärte auch, dass Klimapolitik im nationalen Interesse liegt, da sie die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduziere und damit nationale Sicherheit erhöhe.
Zudem behauptete Schneider, dass Deutschland überall im Ausland beneidet werde, aufgrund der hier vorangetriebenen Energiepolitik. Er sah in erneuerbaren Energien die beste und kostengünstigste Variante (Apollo News berichtete).
