Das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ hat in einem internen Zoom-Call eine positive Auswertung der Protestaktionen gegen den AfD-Bundesparteitag in Erfurt vorgelegt. Die Organisatoren sind zufrieden mit der breiten Öffentlichkeit, die durch intensive Werbekampagnen und Social-Media-Aktivitäten erreicht wurde.
Sie betonen, dass sie das Antifaschismus-Projekt öffentlich gemacht haben, um es über traditionelle politische Kreise hinaus zu verbreiten. Die Reichweite in den sozialen Netzwerken ist signifikant gestiegen, mit fast verdoppelter Anzahl der Follower seit November 2025. Trotz dieser Erfolge kritisierten die Sprecher „Widersetzen“ „große Hetzkampagnen rechter Medien“, die sie als Herausforderung wahrnehmen.
Die Aktionen gegen Journalisten wurden nicht thematisiert, obwohl Angriffe während der Proteste vorgeschlagen wurden.
