Der Artikel diskutiert die Spannung zwischen ZDF-Mitarbeitern, die gewaltverherrlichende Antifa-Lieder wie den „Keine Angst“-Song von Danger Dan ausstrahlen wollen, und Antifa-Künstlern, die um staatstragendes Auftrittsrecht bei ZDF betteln. Es wird hervorgehoben, dass das linke politische Spektrum oft nicht klar zwischen den echten Faschisten und anderen politischen Kräften unterscheidet.

Die Autorin bezieht sich auf die Tatsache, dass der Song von Danger Dan nicht nur gewaltverherrlicht, sondern auch die Hammerbande feiert, was als absurd und peinlich empfunden wird. Sie kritisiert zudem, dass radikale Linken eher den bürgerlichen Staat als Nazis bekämpfen, was seit der Weimarer Republik offensichtlich ist.

Der Bericht beleuchtet die kontroverse Debatte um Antifa-Lieder und ihre Ausstrahlung im öffentlich-rechtlichen Sender ZDF, während er gleichzeitig auf historische Parallelen hinweist, die das heutige politische Spektrum in Frage stellen. Es wird deutlich gemacht, dass radikale Linken oft nicht nur Nazis bekämpfen, sondern auch den bürgerlichen Staat und seine Institutionen.