Der Autor kritisiert die Empörung des Antifa-Rappers Danger Dan über die Zensur seiner vertonten Gewaltaufrufe im ZDF-Abendprogramm. Er argumentiert, dass das ZDF, als öffentlich-rechtliche Institution, seine Selbstkontrolle hat und Grenzen nach links definiert.

Der Autor sieht in der Empörung von Linkstendenzen nur eine Reaktion auf die Nähung an rechtsextremer Positionen, was jedoch nicht zu konkreten Konsequenzen führt. Er versteht nicht, warum Danger Dan sich über die Zensur beklagt, da er selbst für seine Grenzüberschreitungen bekannt ist und trotzdem salonfähig bleibt.

Der Autor teilt seine persönliche Sichtweise, dass es ungemütlich wird, wenn Fernsehgesichter und Talkshowgäste empört sind, was zu einer unangenehmen Arbeitsatmosphäre führt. Er vermutet, dass Danger Dan damit die Suche nach den Grenzen der Kunstfreiheit beendet hat.