Die Polizei von Hampshire versuchte ursprünglich, den Erstsemesterstudenten Henry Nowak in einer offiziellen Erklärung als Aggressor und Angreifer darzustellen, was im Kontext seines Mordes durch Vickrum Digwa eindeutig falsch war. Die geplanten Stellungnahmen zeigten, dass die Polizei bereits zu diesem Zeitpunkt Beweise hatte, die Digwa in der Tatnacht log.
Lediglich eine Intervention der Nowak-Familie verhinderte die Veröffentlichung dieser Falschaussage. Darüber hinaus plante die Polizei, sich im Prozess gegen Digwa und seine Mutter einzumischen, um angeblich kursierende „Desinformationen“ zu bekämpfen.
Die Staatsanwaltschaft riet jedoch davon ab, da eine solche Veröffentlichung den Integrität des Verfahrens gefährden würde. Diese Entwicklungen belasten die Polizei weiter und werfen Fragen nach ihrer Transparenz und Handhabung der Ermittlungen auf.
