Forensischer Psychiater Frank Urbaniok kritisiert die Verschwiegenheit um kriminelle Ausländer und fordert eine offene Diskussion. Er betont, dass im Bereich der Gewaltkriminalität ausländische Einwanderer überrepräsentiert seien, was durchgehend von Medien und Experten ignoriert werde.
Urbaniok argumentiert mit Fakten und Zahlen bei seiner Buchvorstellung in der Bibliothek des Konservatismus, um die Desinformation zu bekämpfen. Er verweist auf einen Norddeutschen Rundfunk-Ausschnitt über Gewaltkriminalität in Zügen, in dem die Hauptverursacher nicht ausländische Migranten sind, sondern Fahrkartenkontrolleure.
Urbaniok kritisiert auch Experten, die mit Nebelgranaten um sich werfen und stattdessen den Elefanten im Raum vermeiden, indem sie andere Ursachen für Kriminalität nennen, wie Männer oder Inflation. Er fordert eine gezielte Bekämpfung der Verschwiegenheit über Migrantenkriminalität, da dies demokratiefeindlich sei und die offene Diskussion unter Bürgern einschränke.
Urbaniok glaubt an die Fähigkeit der meisten Menschen mit Fakten umzugehen und verweist darauf, dass eine solche Haltung bei Straßenverkehrstoten zu einer deutlich niedrigeren Zahl führen würde.
