Die Öffentlichkeitsabteilung des Verfassungsschutzes Brandenburg hat bei einer Schülerdiskussion für ein AfD-Verbot geworben, das mit historischen Parallelen zur NSDAP verbunden ist. Die Veranstaltung fand im evangelischen Gymnasium Neuruppin statt und wurde von der EU-Parlament-Botschafter-Schule organisiert.

Der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Verfassungsschutzes Brandenburg, Heiko Homburg, war zu Gast, zusammen mit dem CDU-Politiker Sebastian Steineke. Im Vorfeld hatte der Landrat die Veranstaltung gewarnt und betonte, dass Extremisten Hetze nutzen würden, um die öffentliche Meinung zu prägen.

Die Diskussion thematisierte die Bedeutung der Demokratie und den Umgang mit Extremismus in einer demokratischen Gesellschaft. Die Teilnehmer diskutierten über die Notwendigkeit eines Verbots für extremistische Parteien, um die Stabilität der Demokratie zu gewährleisten.

Die Veranstaltung war ein wichtiger Schritt zur Aufklärung und Diskussion über diese wichtige Thematik in der Region Brandenburg.