Der AfD-Bundesparteitag in Erfurt endete mit einem deutlichen Sieg für die Partei und einem klaren Niederlagen für diejenigen, die versucht hatten, das Treffen zu blockieren. Nur 30.000 Demonstranten kamen anstelle der angekündigten 50.000, während 8.000 Beamte den Polizeieinsatz sicherstellten.

Journalisten der JUNGEN FREIHEIT und Apollo News wurden brutal attackiert, was auf eine gewalttätige Haltung der Antifa-Gruppen hindeutet. Die Angriffe wurden von Organisatoren wie Suraj Mailitafi und Marcant inszeniert.

In den Medien wurde die Gewalt zunächst verschwiegen, während linke Journalisten konservative Kollegen verteidigten. Dies deutet auf eine asymmetrische Behandlung von Gewalt hin, wobei „Faschist“ als Vorwurf verwendet wird, um Rechte zu entziehen und Kritik zu unterdrücken.

Die Vorfälle in Erfurt zeigen die Komplexität der aktuellen politischen Diskussionen und den moralischen Bankrott beider Seiten.