Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie kritisiert den Ausbau von Gaskraftwerken und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage als Lösung für die Knappheit in der deutschen Energiesektor. Die Analyse des Instituts, die von Greenpeace finanziert wurde, rät zur Energieeffizienz, dem Ausbau unbezahlbarer Speichertechnologien und dem Einbau von Wärmepumpen.

Insbesondere private Verbraucher sollen mit Smart Metern an diese Infrastruktur angehängt werden, um den Stromverbrauch in Flatterphasen abzustimmen. Das Institut ist Teil des grünen Zentrums der ökosozialistischen Revolution und wird als Teil eines hermetisch abgeschlossenen politischen Zirkels beschrieben, der auch von Medien und staatszentrierten NGOs bestehend.

Die Ideologie der grünen Transformation unter dem Label des Green Deal hat sich zu einem regelrechten Schlachtfeld zwischen ökonomischer Ratio und ideologischem Vernichtungskrieg entwickelt.