Die Bundesregierung hat seit dem 8. Mai 2025 bis Ende Januar dieses Jahres rund 27.000 Personen an den deutschen Grenzen zurückgewiesen oder zurückgeschoben. Dieser Zahlenkurs wird von Innenminister Dobrindt als Erfolg gewertet, aber die Bundespolizei kritisiert die Maßnahmen.
Laut dem Innenministerium wurden über 1.100 Personen mit Asylbegehren und 1.100 Schleuser festgenommen. Zudem konnten 6.700 Personen mit offenen Haftbefehlen und 1.200 Extremisten an den Grenzen identifiziert werden.
Die Bundespolizei sieht in diesen Zahlen jedoch eine Überlastung der Grenzkontrollen und kritisiert die Maßnahmen als unzureichend. Die Migrationswende, die am 8. Mai 2025 eingeleitet wurde, bleibt ein kontroverses Thema in Deutschland.
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