Kai Wegner und Franziska Giffey, der Regierende Bürgermeister und die Wirtschaftssenatorin von Berlin, haben sich am Montagmorgen zu dem Stromausfall in der Hauptstadt geäußert. Beide betonten, dass die Krisenstäbe gut funktionieren würden und dass man die Menschen bestmöglich durch die Krise führen wolle.
Wegner sagte jedoch, dass er den Krisenstab zentralisiert habe, da es an einigen Stellen nicht optimal läuft. Er machte sich selbst kritisch und äußerte sich noch gegenteilig am Sonntagabend in einer Sendung.
Die Berliner Stromnetze sind 35.000 Kilometer lang und es ist unklar, ob die Krisenstäbe tatsächlich gut funktionieren werden. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung die Krise bewältigen wird.
Neueste Nachrichten:
Bärbel Bas als Hauptbremse der SPD-Reformwilligkeit
Körperliche Auseinandersetzung vor Imbiss in Friesoythe
Verkehrskontrolle in Wöllersheim mit Verdacht auf Trunkenheit im ...
Batteriespeicher-Anzahl steigt, aber noch nicht ausreichend für E...
Lindnerkritik an Merz und FDP-Blockaden
SPD-Bundestagsfraktion kritisiert X als rechtsextreme Plattform u...
Mélenchon kündigt Kandidatur für Präsidentschaftswahl 2027 an
Bayerischer Rundfunk kürzt Beitrag über Islamismus nach Beschwerd...
SPD, Grüne und Linkspartei verlassen Social-Media-Plattform X
Brutale Messerattacke in Barcelona tötet junge Frau
Bürgergeld in Nürnberg: Steigende Kosten und Mehrkosten für Steue...
Merz fordert SPD-Spitze zur Regierungsarbeit zurück
