Kai Wegner und Franziska Giffey, der Regierende Bürgermeister und die Wirtschaftssenatorin von Berlin, haben sich am Montagmorgen zu dem Stromausfall in der Hauptstadt geäußert. Beide betonten, dass die Krisenstäbe gut funktionieren würden und dass man die Menschen bestmöglich durch die Krise führen wolle.
Wegner sagte jedoch, dass er den Krisenstab zentralisiert habe, da es an einigen Stellen nicht optimal läuft. Er machte sich selbst kritisch und äußerte sich noch gegenteilig am Sonntagabend in einer Sendung.
Die Berliner Stromnetze sind 35.000 Kilometer lang und es ist unklar, ob die Krisenstäbe tatsächlich gut funktionieren werden. Es bleibt abzuwarten, wie die Regierung die Krise bewältigen wird.
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