Das Landgericht Berlin hat einen 45-jährigen Afghanen wegen Mordes an seiner getrenntlebenden Ehefrau zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Tat ereignete sich am 17. April 2025 in der Wohnung der Frau im Neuköllner Stadtteil Britz.
Der Täter erstach seine Ehefrau nach einem Streit mit einem Küchenmesser und stach fünf Mal auf sie ein, wobei jeder Stich potentiell lebensgefährlich war. Die Mutter der gemeinsamen Kinder verblutete im Treppenhaus und starb später.
Der Mörder zeigte teilnahmslos gegenüber seinem achtjährigen Sohn und sagte, er werde ihm „eine neue Mutter kaufen“. Eine Entlassung aus der Haft ist mit 15 Jahren frühestens möglich.
Die Entscheidung des Landgerichts Berlin wurde am Montag bekannt gegeben.
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