In einem recenten Vorfall, bei dem drei Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Apollo News am Rand des AfD-Parteitags angegriffen wurden, rechtfertigen verschiedene Aktionsbündnisse den brutalen Angriff unter Verwendung der Pressefreiheit. Das linke Bündnis „Widersetzen“ sowie das Zentrum für Politische Schönheit argumentieren, dass Apollo News und die Jungen Freiheit nicht unter die Schutzrechte der Pressefreiheit fallen, da sie angeblich rechtskonservative Medien sind.

Dabei wird auch die Frage aufgeworfen, ob solche Behauptungen rechtlich korrekt sind und ob es sich dabei um eine Verschärfung des Diskurses über die Legitimität von Medien handelt. Die Thüringer Polizei hat die Eskalation kritisiert und Maßnahmen zum Schutz von Journalisten angekündigt, während das Zentrum für Politische Schönheit gleichzeitig die Rechte der Presse infrage stellt.