Bei der Abschluss-Pressekonferenz von „Widersetzen“ in Erfurt weigerten sich die Sprecher, Gewalt gegen Journalisten zu verurteilen. Zwei von ihnen, darunter Noa Sander, rechtfertigten den Angriff auf drei Apollo-News-Reporter und behaupteten, dass Faschistinnen mit Presseausweis immer noch Faschistinnen sind.

Die Initiative drohte explizit Journalisten von Apollo News und andere Medienvertreter, die sich nicht an ihre Aktionen halten, abzulehnen. Sander warnte politische Parteien, insbesondere CDU und BSW, vor dem Risiko, dass Faschisten in eine deutsche Landesregierung kommen könnten.

Die Gewalt gegen die Presse wurde durch die Initiative rechtfertigt, da manche Medienvertreter pauschal als Faschisten angesehen werden. Drei Apollo-News-Reporter wurden am Samstag von einem wütenden Mob gejagt und attackiert – zwei der Reporter wurden dabei verletzt.