Das schwedische Parlament hat eine drastische Verschärfung des Einbürgerungsrechts beschlossen, die ab dem 6. Juni in Kraft treten soll. Die neuen Regeln umfassen eine Verlängerung der Mindestaufenthaltszeit von fünf auf acht Jahren und stellen strengere Integrationsanforderungen.
Kernaussagen sind die Erhöhung des Wartezeitsatzes, das Einführen eines Selbsterhaltungsgebots sowie die Abolition des unbefristeten Aufenthaltsrechts. Die Regeln zielen darauf ab, kriminelle Antragsteller auszuschließen und eine bessere Integration in die schwedische Gesellschaft zu fördern.
Es wird erwartet, dass diese Maßnahmen den Einbürgerungsprozess für Migranten und Zugezogene drastisch verlängern werden.
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