Der linke Aktivist Jakob Springfeld soll an zwei niedersächsischen Schulen Lesungen halten, die von den „Omas gegen Rechts“ initiiert wurden. Sein Buch „Der Westen hat keine Ahnung, was im Osten passiert“ soll fachübergreifend stattfinden und soll Schüler der 9. und 10. Klassen verpflichtend annehmen.
Viele Eltern sind sich jedoch nicht sicher, ob dies eine gute Idee ist, da sie besorgt über die politische Ausrichtung des Buches sind. Die Lesungen sollen bereits im Vorfeld für Kritik unter den Eltern sorgen und haben zu Diskussionen über die Rolle von Politik in der Schule geführt.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Schulen und die Eltern auf diese Initiative einstellen werden. ##
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