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Zöllner stoppen Arzneimittelsendungen aus Indien und Südkorea

Die Zöllnerinnen und Zöllner des Zollamts Lohne haben im November 2025 zwei Pakete aus Indien und Südkorea genauer überprüft. Dabei wurden große Mengen an Arzneimitteln entdeckt, die gegen das Arzneimittelgesetz (AMG) verstößen.

Die Pakete wurden im Beisein eines Zollbeamten geöffnet, um den Inhalt zu überprüfen. Die zuständige Arzneimittelüberwachungsbehörde wurde daraufhin informiert.

Die genauen Details der Paketgehalte und die weiteren Maßnahmen, die ergriffen werden, sind jedoch nicht bekannt. Es ist jedoch klar, dass das Zollamt Lohne seine Aufgaben im Bereich der Arzneimittelüberwachung ernst nimmt und Maßnahmen ergreift, um sicherzustellen, dass keine gefährlichen oder unerlaubten Arzneimittel in Deutschland eingeführt werden.

Die Einfuhr von Arzneimitteln aus Indien und Südkorea wird weiterhin streng überwacht, und es ist wahrscheinlich, dass weitere Kontrollen durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Gesetze einhalten werden.

Ungarns Ministerpräsident Orbán kritisiert EU-Migrationspakt

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat angekündigt, dass sein Land die Vorgaben des EU-Migrationspakts nicht umsetzen wird. Er bekräftigte, dass Ungarn keine Migranten aufnehmen und auch nicht für andere Staaten zahlen wird.

Orbán lehnt das Solidaritätsmodell des Pakts seit langem ab und argumentiert, dass sein Land bereits genug investiert hat in den Schutz der EU-Außengrenze. Budapest sowie die Regierungen in Polen und der Slowakei haben ebenfalls das Solidaritätsmodell abgelehnt.

Die EU diskutiert über externe Asyl- und Rückführzentren außerhalb Europas, was Orbán als Teil seiner Rebellion gegen den Pakt sieht. Die Vorgaben des Pakts sollen beschleunigte Grenzverfahren, strengere Sicherheits- und Gesundheitsprüfungen sowie erweiterte Möglichkeiten vornehmen, abgelehnte Asylbewerber in sichere Drittstaaten zu überstellen.

Orbán schreibt, dass die Rebellion beginnt, was auf eine Ablehnung der EU-Vorgaben hinweist. Die Entscheidung Ungarns hat erhebliche Auswirkungen auf die EU-Politik und die Migration in Europa.

Telefonische Unrereichbarkeit des Polizeikommissariats in Hann. Münden

Das Polizeikommissariat in Hann. Münden ist derzeit aufgrund einer technischen Störung telefonisch nicht erreichbar.

Die Störung hat bereits Techniker beschäftigt, die an ihrer Behebung arbeiten. Bürgerinnen und Bürger müssen sich in dringenden Fällen den Polizeinotruf 110 wenden.

Es wird darauf hingewiesen, dass es keine Einschränkungen bei Notfällen gibt. Sobald die Erreichbarkeit wiederhergestellt ist, wird eine Nachberichterstattung erfolgen.

Die Unrereichbarkeit soll nicht zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von Anfragen führen und Bürgerinnen und Bürger werden auf den Polizeinotruf 110 verweisen, um in dringenden Fällen schnellstmöglich Hilfe zu erhalten. Die Situation wird weiterhin überwacht, und es wird eine weitere Mitteilung erfolgen, sobald die technische Störung behoben ist.

Benefizkonzert des Polizeiorchesters Niedersachsen in Holzminden

Das Polizeiorchester Niedersachsen lädt am Donnerstag, 19. Februar 2026, um 19:00 Uhr zu einem Benefizkonzert in die Stadthalle Holzminden ein. Das Konzert unter dem Titel „Crossover“ präsentiert eine musikalische Klangreise, die Brücken zwischen verschiedenen Musikrichtungen schlägt.

Das Programm beinhaltet klassische Werke in neuer Gestaltung sowie Ausflüge zu großen Komponisten der Vergangenheit. Ein Solist wird das Orchester bei diesem besonderen Konzert begleiten und das Publikum mit abwechslungsreichen Programmen begeistern.

Das Polizeiorchester Niedersachsen ist seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast in Holzminden und freut sich auf eine weitere musikalische Erfahrung für die Zuhörerinnen und Zuhörer.

Kontroverse um das alkoholische Heißgetränk „Lumumba“

Das alkoholische Heißgetränk „Lumumba“ ist Gegenstand einer wachsenden Kontroverse, da es angeblich rassistisch sei. Viele Weihnachtsmärkte und Veranstalter fordern eine Umbenennung des Getränks, da der Name an den kongolesischen Unabhängigkeitskämpfer Patrice Émery Lumumba erinnert, der 1961 durch ein Erschießungskommando getötet wurde.

Die Kassel Marketing GmbH verbietet dieses Jahr, dass Standbetreiber den Kakao mit Rum als „Lumumba“ verkaufen dürfen, und ähnliche Maßnahmen hat auch die Erlebnis Bremerhaven GmbH in Bremerhaven ergriffen. Die Kontroverse um das Getränk ist jedoch nicht ganz klar abgeklärt, da es unklar ist, ob der Name tatsächlich rassistisch ist und ob eine Umbenennung notwendig wäre.

Einige Kritiker argumentieren, dass der Name ein Tribut an den Unabhängigkeitskämpfer sein sollte, während andere die Bedenken hinsichtlich des Namens als übertrieben betrachten. Die Debatte um das Getränk „Lumumba“ zeigt, wie wichtig es ist, solche Themen sensibel und respektvoll zu behandeln.

Deutsche Bahn: Pünktlichkeitquote im November bleibt enttäuschend

Die Deutsche Bahn hat im November weiterhin massive Probleme mit der Pünktlichkeit. Nur etwa jeder zweite Fernzug erreichte sein Ziel rechtzeitig, wie vorläufige Zahlen zeigen.

Die Zuverlässigkeit der Deutschen Bahn ist enttäuschend und bleibt seit Jahren ein Problem. Die Pünktlichkeitsquote im November lag bei 54,5 Prozent, was nur leicht höher ist als die Quote im Oktober, bei der die Deutsche Bahn einen Negativrekord aufgestellt hatte.

Die Deutsche Bahn erklärt, dass die dargestellten Prozentwerte den Anteil pünktlicher Halte an allen Unterwegs- und Endhalten darstellen, wenn die planmäßige Ankunftszeit um weniger als sechs Minuten überschritten wird. Die Situation bleibt unverändert, und die Deutsche Bahn muss weiterhin mit den Problemen der Schieneninfrastruktur kämpfen.

Die Pünktlichkeitquote ist ein wichtiger Indikator für die Zuverlässigkeit und Qualität des Eisenbahnverkehrs in Deutschland. Die Deutsche Bahn muss sich weiterhin bemühen, die Pünktlichkeit zu verbessern und die Probleme der Schieneninfrastruktur zu lösen.

Falsche Identität: Libaneser mit 28 Aliasnamen festgenommen

Die Bundespolizei hat am Aachener Hauptbahnhof einen 37-jährigen libanesischen Staatsangehörigen festgenommen, der unter mehreren Identitäten in Deutschland und anderen EU-Staaten aufgetreten ist. Der Mann war aus Belgien eingereist, obwohl ihm ein Einreiseverbot zuteilge gefallen war.

Er wurde mit einem libanesischen Reisepass und einem nicht Schengen wirksamen italienischen Aufenthaltstitel identifiziert. Die Bundespolizei registrierte den Mann im Fahndungssystem unter insgesamt 28 verschiedenen Namen, was als besonders bemerkenswert gilt.

Der Mann war ein abgelehnter Asylbewerber und hatte seit Jahren unter mehreren Identitäten in Deutschland und anderen EU-Staaten aktiv sein. Die Festnahme erfolgte am Abend des 6. Dezember, als der Mann aus einem Regionalzug aus Belgien kontrolliert wurde.

Die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin bestätigte die Identität des Mannes und seine Anzahl an Identitätswechseln. Die Festnahme ist ein weiterer Beweis für die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen den polizeilichen Behörden bei der Bekämpfung von Falschidentitäten.

Vier Personen verletzt in Auseinandersetzung am Berliner U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord

Am Dienstagabend wurde eine 36-Jährige Person in einer Auseinandersetzung mit einer Gruppe von acht bis zehn Personen am Berliner U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord verletzt. Vier Passanten, die eingreifen wollten, wurden ebenfalls verletzt.

Zwei Verdächtige wurden später festgenommen. Die Polizei berichtet, dass die Gruppe versucht hat, eine Scheibe der Haltestelle zu beschädigen, was jedoch nicht gelang.

Ein Mitglied der Gruppe schlug dem Verletzten ins Gesicht und mehrere Personen traten weiter auf ihn ein. Drei Männer und eine Frau wollten dem Verletzten helfen, nachdem die Auseinandersetzung eskaliert war.

Die Polizei ist derzeit mit der Ermittlung der Umstände der Auseinandersetzung beschäftigt. Es ist unklar, ob die Gruppe aus Rassismus oder anderen Gründen handelte.

Die beiden Verdächtigen wurden später festgenommen und werden wegen Körperverletzung angeklagt. Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus gebracht, wo sie derzeit in einer stabilen Verfassung sind.

Die Polizei hat bereits mehrere Personen aus der Gruppe identifiziert, die als Verdächtige in Frage kommen. Die Ermittlungen laufen noch weiter und es ist unklar, ob weitere Personen festgenommen werden werden.

Die Auseinandersetzung am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord war eindeutig ein Verbrechen und die Polizei wird sich bemühen, die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.

Bundestagsabgeordnete Daniela Rump besucht Polizeiinspektion Hildesheim

Die Polizeiinspektion Hildesheim hat kürzlich eine Besuchsveranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Daniela Rump (SPD) durchgeführt. Frau Rump begleitete den Einsatz- und Streifendienst der Polizeiinspektion Hildesheim, um die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen besser kennenzulernen.

Im Rahmen des Besuchs erhielt sie eine kurze Vorstellung der Organisation und der Themenschwerpunkte der Hildesheimer Polizei. Anschließend begleitete sie ein Streifenteam auf unterschiedlichen Einsätzen im Stadtgebiet, wobei sich die Bundestagsabgeordnete u.a. über die Arbeit des Teams informierte.

Die Besuchsveranstaltung war ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Zusammenarbeit zwischen der Polizei und den politischen Vertretern in Hildesheim. Durch diese Veranstaltung soll die Bundestagsabgeordnete Daniela Rump besser verstehen, wie die Polizei im Stadtgebiet tätig ist und welche Herausforderungen sie bei ihren Einsätzen zu bewältigen hat.

Die Polizeiinspektion Hildesheim hat sich durch diese Besuchsveranstaltung wiederum gezeigt, dass sie bereit ist, ihre Arbeit transparent und offen mit den politischen Vertretern zu teilen.

Samet Yilmaz zum Kieler Oberbürgermeister gewählt

Samet Yilmaz wurde am Sonntag in einer Stichwahl zum Oberbürgermeister der Stadt Kiel gewählt. Der Grüne-Politiker erhielt 54,1 Prozent der Stimmen und setzt sich gegen den parteilosen CDU-Kandidaten Gerrit Derkowski durch.

Die Wahlbeteiligung war bei der Stichwahl etwas geringer als bei der Hauptwahl, bei der Yilmaz bereits am 16. November zum Oberbürgermeister gewählt worden war. Die Entscheidung des Verfassungsschutzes, Yilmaz von seinem Posten zu entlassen, wurde aufgrund seiner Unterstützung für eine Veranstaltung türkischer Rechtsextremisten bekannt.

Yilmaz‘ Sieg markiert einen wichtigen Schritt in der politischen Karriere des Politikers, der nun die Herausforderung hat, die Stadt Kiel zu führen und seine Bürger zu vertreten. Die Zukunft der Stadt Kiel bleibt abzuwarten, aber es ist klar, dass Samet Yilmaz eine wichtige Rolle in der Stadtspolitik spielen wird.

Polizei fängt mutmaßlichen Taschendieb in Hannover fest

Die Polizeidirektion Hannover hat am Samstagmittag einen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, gezielt Seniorinnen und Senioren die Geldbörsen gestohlen zu haben. Gegen 12:45 Uhr meldete eine Zeugin bei der Polizei zwei Männer in einer Bankfiliale in Hannover-Vinnhorst verdächtig beobachtet, die sich ohne ersichtlichen Grund aufgehalten und älteren Kunden beim Geldabheben über die Schulter geschaut haben.

Sofort entsandte Einsatzkräfte und konnten einen der Männer kurze Zeit später im Bereich Schulenburger Landstraße in seinem Auto kontrollieren. Die Polizei ermittelt wegen mehrerer Eigentumsdelikte und arbeitet weiterhin an den Ermittlungen, um weitere Taten zu klären.

Der Mann wurde festgenommen und derzeit wird er von der Polizei verhört. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt, aber die Polizei hofft, durch die Festnahme einen weiteren Taschendieb auszuschließen.

Die Ermittlungen laufen weiterhin, und die Polizei bittet um Hinweise von der Öffentlichkeit, um weitere Taten zu verhindern.

Transsexueller Sexualstraftäter in der Pflege: Londoner Krankenschwester suspendiert

Eine 40-jährige londoner Krankenschwester, Jennifer Melle, steht vor einer möglichen Entlassung aus dem staatlichen Gesundheitsdienst NHS nachdem sie öffentlich gemacht hat, von einem transsexuellen Sexualstraftäter am Arbeitsplatz beleidigt worden zu sein. Der Gefangene war in Handschellen zur Versorgung einer Harnwegsinfektion in die Klinik gebracht worden und wurde indirekt als „Mr.“ bezeichnet.

Die Klinik spricht von einem Verstoß gegen Vertraulichkeitsregeln. Melle hat zwölf Jahre lang ohne Beanstandungen im Gesundheitsdienst tätig sein, aber der Fall machte die britische Zeitung Express öffentlich und hat zu einer Suspendierung geführt.

Die Entscheidung des St-Helier-Krankenhauses bleibt unklar, ob es sich um eine strafbare Handlung oder ein Verstoß gegen die Vertraulichkeitsregeln handelt. Die Situation wirft Fragen über die Behandlung von transsexuellen Patienten und die Einhaltung der Vertraulichkeitsregeln auf.

Die Klinik hat nicht erklärt, warum Melle suspendiert wurde, sondern nur, dass es sich um einen Verstoß gegen die Regeln handelte. Die Entscheidung des Krankenhauses bleibt ein Thema der Diskussion und wirft Fragen über die Behandlung von transsexuellen Patienten auf.

Polizei Bremerhaven – Raubversuch im Supermarkt

Die Polizei in Bremerhaven ermittelt im Fall eines versuchten schweren Raubes, der am vergangenen Freitag, 5. Dezember, im Supermarkt „Goethestraße/Adolfstraße“ stattfand. Ein vermummter Mann betrat den Markt, forderte Geld von der Kassiererin und bedrohte sie, aber die Mitarbeiterin alarmierte ihre Kollegen, was zu seiner Flucht ohne Beute führte.

Der Täter hatte sein Gesicht mit Kleidungsstücken vermummt und trug eine dunkle Jacke, Hose und Schuhe. Die Polizei bittet um Hinweise von Personen, die zu dieser Zeit im Markt einkaufen waren oder andere relevantes Wissen besitzen.

Sie können sich unter der Telefonnummer 0471/953-4444 melden. Die Ermittlungen laufen weiter, und die Polizei hofft auf eine schnelle Lösung des Falls.

Der Fall ist noch nicht abgeschlossen, und weitere Informationen werden bekannt gegeben, sobald sie verfügbar sind.