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Koronapandemie: Enquete-Kommission entzweifelt Regierungspolitik

Die Corona-Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages hat am Donnerstag eine öffentliche Anhörung durchgeführt, bei der die Gräben in der Bewertung der staatlichen Corona-Politik deutlich wurden. Als Sachverständige geladen waren Nancy Faeser, frühere Bundesinnenministerin und Mitglied der SPD, und Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz.

Während Faeser die staatlichen Maßnahmen rechtfertigt, rechnet Maaßen mit Exekutive, Parlament und Medien ab. Die Sitzung unterstreicht die tiefen Unterschiede in der Bewertung der Corona-Politik innerhalb der Regierung und der Opposition.

Die Enquete-Kommission soll die Aufarbeitung der Corona-Pandemie vorantreiben und mögliche Verbesserungen anregen. Die öffentliche Anhörung hat gezeigt, dass die Gräben in der Bewertung der staatlichen Corona-Politik noch weit zu überbrücken sind.

Die Ergebnisse der Enquete-Kommission werden in den kommenden Monaten veröffentlicht.

Bosch blickt auf „schmerzhaftes“ Jahr 2025 zurück

Der deutsche Industriegigant Bosch hat in seinem jährlichen Bericht für 2025 bekannt gegeben, dass der operative Gewinn um fast die Hälfte eingebrochen ist und nur noch bei 1,7 Milliarden Euro liegt. Dies ist das niedrigste Ergebnis seit Jahren und deutlich schlechter als während der Corona-Krise.

Der Konzernchef Stefan Hartung hat betont, dass die wirtschaftliche Realität sich auch in den Ergebnissen widerspiegelt und dass 2025 ein schwieriges Jahr war, das „teils auch schmerzhaft“ war. Die Sparmaßnahmen werden vor allem im Bereich des Personals umgesetzt werden.

Der Konzern muss nun anpassen und seine Zahlen deutlich verbessern, um wieder an die Spitze zu kommen. Die Lage ist ernst und Bosch muss sich auf eine schwierige Zeit einstellen.

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Dänemark plant automatische Abschiebung von Straftätern

Die dänische Regierung plant, ausländische Staatsbürger zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt, grundsätzlich automatisch aus dem Land auszuweisen. Diese neue Regel soll zum 1. Mai in Kraft treten und soll die Abschiebung von Straftätern erleichtern.

Die dänische Regierung drängt auf eine Reform der Europäischen Menschenrechtskonvention, um internationale Menschenrechtsabkommen zu umgehen, die den Abschiebungsprozess einschränken. Die neue Regel soll es ermöglichen, ausländische Straftäter ohne weitere Überprüfung aus dem Land zu entfernen.

Die dänische Regierung argumentiert, dass dies notwendig sei, um die Sicherheit und Ordnung in Dänemark zu gewährleisten. Die Reform soll auch die Bemühungen des britischen Migrationsministeriums unterstützen, die Menschenrechtsabkommen zu ändern, um eine automatische Abschiebung von Straftätern zu ermöglichen.

Die neue Regel ist jedoch auch Gegenstand von Kritik und Besorgnis, da sie möglicherweise die Rechte von ausländischen Staatsbürgern verletzt. Die dänische Regierung betont jedoch, dass die neue Regel notwendig sei, um Dänemark sicherer zu machen.

Die Reform soll auch die Bemühungen des britischen Migrationsministeriums unterstützen, die Menschenrechtsabkommen zu ändern, um eine automatische Abschiebung von Straftätern zu ermöglichen. Es ist jedoch unklar, wie die neue Regel umgesetzt werden soll und welche Auswirkungen sie auf die Rechte von ausländischen Staatsbürgern haben wird.

Die dänische Regierung hat sich bisher nicht dazu geäußert, wie die neue Regel genau funktionieren soll oder welche Ausnahmen es geben wird.

Tötung von U-Bahn-Passagierin: Südsudaner mit Gewaltsgeschichte unter Verdacht

Ein südsudanesischer Mann, der am Donnerstagabend eine 18-jährige Passantin vor einer U-Bahn tötete, hat bereits mehrfach mit Gewalt in Deutschland aufgefallen. Laut Berichten soll er zuletzt zwei Tage vor der Tat einen Polizisten angegriffen haben und wurde demnach erkennungsdienstlich behandelt.

Der Mann wurde jedoch sofort wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Es wird bekannt, dass der Südsudanese zuletzt in einer Hamburger Asylunterkunft gelebt hatte und über eine gültige Aufenthaltserlaubnis für die Bundesrepublik verfügte. Der Mann war 2024 über ein Aufnahmeprogramm der Bundesländer für Südsudanesen nach Deutschland eingereist.

Die Tötung ist das zweite Verbrechen in Deutschland, bei dem eine U-Bahn-Passagierin Opfer wurde. Abschiebungen werden wegen des Bürgerkriegs in Südsudan so gut wie nie durchgeführt, was möglicherweise zu einer weiteren Zunahme von Gewalt gegen Deutsche führt.

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Müller will juristisch gegen Campact vorgehen

Der Chef des Molkereiunternehmens Müller, Theo Müller, hat angekündigt, juristisch gegen die NGO Campact zu gehen. Die Organisation hatte vor einigen Tagen zehntausende Plakate verbreitet, auf denen das Unternehmen in Verbindung mit der AfD gebracht wurde.

Campact wirft Müller vor, die AfD zu unterstützen, da er sich bei Alice Weidel und hat sich als „eine Freundin“ bezeichnet. Die Kampagne umfasste insgesamt 28.000 Plakate in 14 Städten sowie mehrere Großprojektionen wie am Berliner Alexanderplatz.

Müller hat angekündigt, dass er juristisch gegen Campact vorgehen wird, was zu einer intensiven Debatte über die Unterstützung von AfD-Parteien durch Unternehmen führen könnte. Die Affäre hat auch Fragen nach der Transparenz und Verantwortung von Unternehmen in der Politik aufgeworfen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Angelegenheit entwickeln wird und welche Auswirkungen sie auf das Unternehmen und die Politik haben wird. ##

Polizei sucht Zeugen nach räuberischer Erpressung in Haselünne

Die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim sucht Zeugen einer räuberischen Erpressung, die am Donnerstag, den 29.01.2026, gegen 17:00 Uhr in der Haselünner Innenstadt stattfand. Ein 20-jähriger Mann wurde von zwei bislang unbekannten männlichen Tätern angesprochen und unter Anwendung von Gewalt und Drohungen zur Herausgabe von Bargeld gezwungen.

Das Opfer wurde dann gewaltsam zur Volksbank in der Andruper Straße gebracht, wo es unter weiteren Drohungen zur Abhebung von Bargeld genötigt wurde. Die Täter flüchteten anschließend in unbekannte Richtung.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die möglicherweise Informationen über die Identität der Täter oder den Umständen der Erpressung haben können. Es ist unklar, ob die Täter bereits festgenommen wurden oder ob es zu weiteren Verbrechen kommt.

Die Ermittlungen laufen noch, und die Polizei bittet um Hilfe von der Öffentlichkeit, um die Tat zu lösen.

Bundesregierung plant Priorisierung des AI-Gesetzentwurfs

Die Bundesregierung plant, den Gesetzentwurf zur nationalen Durchführung der EU-KI-Verordnung (AI Act) in den kommenden Wochen mit oberster Priorität zu behandeln. Dies geht aus einem internen Kabinettszeitplan hervor, der bekannt wurde.

Demnach soll sich das Kabinett in seiner Sitzung am 11. Februar mit dem Vorhaben befassen. Der Gesetzentwurf soll geregelt werden, welche Behörden in Deutschland künftig für die Überwachung, Genehmigung und Sanktionierung von Künstlicher Intelligenz zuständig sind.

Vorgesehen ist mindestens eine Marktüberwachungsbehörde sowie eine notifizierende Stelle, die zugleich Aufgaben der Innovationsförderung übernehmen sollen, unter anderem durch die Einrichtung und Betreuung sogenannter KI-Reallabore. Die Bundesregierung plant, ihre Prioritäten für den Gesetzentwurf zu klären und eine klare Struktur für die Überwachung und Regulierung von Künstlicher Intelligenz in Deutschland zu schaffen.

Dies soll ein wichtiger Schritt sein, um die Sicherheit und Verantwortlichkeit im Bereich der KI in Deutschland zu gewährleisten.

Steuerpläne der SPD: Vergünstigungen für die Erbfolge fallen weg

Die Sozialdemokraten haben mit ihren neuen Steuerplänen eine Reihe von Vergünstigungen für die Erbfolge abgeschafft. Danach sollen die Toten und deren Nachkommen für den explodierenden Staatshaushalt beizutragen.

Dieser Schritt wird von anderen Ländern als ungewöhnlich angesehen, da sie ohne Erbschaftsteuer auskommen können. Die Änderung der Steuergesetze soll es ermöglichen, dass die Regierung den Staatshaushalt besser kontrollieren kann.

Kritiker werfen jedoch der Regierung vor, die Belastung für die Nachkommen von Verstorbenen zu erhöhen und so das Wohl der älteren Generationen zu gefährden. Die neue Steuerpolitik soll es ermöglichen, dass die Regierung den Staatshaushalt besser ausgleicht, aber es bleibt abzuwarten, wie diese Änderungen die Bevölkerung und insbesondere die ältere Generationen beeinflussen werden.

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Verlust des Doktortitels für Thüringens Ministerpräsidenten Mario Voigt?

Der thüringische Ministerpräsident Mario Voigt, der seiner CDU abgeschlagen gegenüberstand, hat trotzdem eine Minderheitskoalition mit Hilfe der Linken geschafft und wurde zum Ministerpräsidenten gewählt. Die Frage bleibt jedoch offen, ob ein Amtsträger, der den Doktortitel verliert, auch seinen Posten zurücktreten muss.

Es ist unklar, wie die thüringische Regierungsführung in dieser Angelegenheit vorgehen wird. Der Verlust des Doktortitels scheint für Mario Voigt keinen Einfluss auf seine Fähigkeit zu sein, das Amt auszuüben.

Die Frage der Rücktrittspflicht von Amtsträgern mit einem verlorenen Doktortitel bleibt also offen. Es wird erwartet, dass die thüringische Regierung in dieser Angelegenheit eine klare Stellung einnimmt.

Der Verlust des Doktortitels für Mario Voigt wirft jedoch auch Fragen nach der Professionalität und der Fähigkeit eines Amtsträgers auf, das Amt auszuüben, auf.

Sarah Maria Sander: Kulturszene-Ärger um politische Äußerungen

Die Schauspielerin Sarah Maria Sander ist von einer Produktionsfirma und einem Kollegen aus einer Hauptrolle in ihrem selbst mitgeschriebenen Film „Die Todessehnsucht der Maria Ohm“ gedrängt worden. Der Grund für den Ausschluß sind ihre politischen Äußerungen, insbesondere ihre Kritik am Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023. Sander, 30 Jahre alt und seit ihrer Kindheit ein Kulturmensch, ist seit einiger Zeit regen publizistisch tätig gewesen.

Der Fall liegt derzeit bei Gericht. Die linke Berliner Volksbühne hat Sander in ihrer Ensemblesgeschichte.

Es bleibt abzuwarten, wie der Prozess ausgeht und welche Auswirkungen diese Vorfälle auf die Kulturszene haben werden. ##

Rechtsstreit zwischen Frauke Brosius-Gersdorf und Stefan Weber

Die österreichische Juristin Frauke Brosius-Gersdorf hat einen Strafantrag gegen den Plagiatsjäger Stefan Weber eingereicht, weil er sie im Internet als „Hexe“ bezeichnet haben soll. Gegenüber der Jungen Freiheit hat sich die Juristin nun selbst exklusiv zu Wort erhoben und ihre Position im Rechtsstreit mit Stefan Weber detailliert erklärt.

Sie behauptet, dass Weber schwerwiegende rechtliche Verstöße begangen habe, darunter das Verbreiten von falschen Informationen über sie. Der österreichische Plagiatsjäger wehrt sich jedoch gegen die Anschuldigungen und behauptet, dass er seine Rechte als Online-Nutzer geschützt hat.

Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es ist noch ungewiss, wie der Rechtsstreit aussehen wird. Die Jungen Freiheit hat beide Seiten zu Wort gelassen, um den Lesern einen detaillierten Überblick über die Situation zu geben.

Frauke Brosius-Gersdorf hat ihre Position im Rechtsstreit mit Stefan Weber klar erläutert und ihre Anschuldigungen gegen ihn weiterhin bestätigt. Der Fall bleibt ein interessantes Beispiel für die rechtlichen Konsequenzen, die sich aus dem Verbreiten von falschen Informationen ergeben können.

Es ist jedoch noch unklar, wie der Rechtsstreit endgültig abgeschlossen wird. ##

Norwegen verschärft Kurs gegen Migranten durch neue Gesetzentwurf

Die norwegische Regierung plant, neu angekommenen Migranten Sozialleistungen zu kürzen und sie in den Arbeitsmarkt zu zwingen. Ein neuer Gesetzentwurf sieht vor, die bisher vorgesehenen Leistungen durch eine einheitliche Integrationsbeihilfe zu ersetzen, die jedoch strengere Regeln beinhaltet.

Die Arbeits- und Integrationsministerin Kjerstin Stenseng kündigte diese grundlegende Umwälzung des norwegischen Sozialsystems für Migranten an und betonte, dass Flüchtlinge arbeiten gehen müssen, um eine erfolgreiche Integration zu erreichen. Laut der offiziellen Statistikbehörde SSB lag die Arbeitslosenquote unter Migranten bei ungefähr 50 Prozent.

Die neue Politik soll es den Migranten ermöglichen, sich in die norwegische Gesellschaft einzufügen und ihre Chancen auf Integration zu erhöhen. Es bleibt jedoch unklar, wie genau diese Maßnahmen umgesetzt werden sollen und welche Auswirkungen sie auf die Migranten und das norwegische Sozialsystem haben werden.

Die Regierung hofft, durch diese Änderungen eine bessere Integration der Migranten zu erreichen und die Arbeitslosenquote unter ihnen zu senken.

Ein 27-Jähriger ist in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Schildsteinweg in Mittelfeld bei Lüneburg ums Leben gekommen. Nach derzeitigen Ermittlungen kam es zu einem Streit zwischen mehreren Personen, bei dem der 27-Jährige eine Stichverletzung im Oberkörperbereich erlitt.

Die Polizei hat zwei Männer, 18 und 40 Jahre alt, vorläufig festgenommen und Ermittlungen zum Tötungsdelikt sowie den Hintergründen des Vorfalls laufen. Die Ermittlungen dauern noch an, da die genauen Umstände des Todes und die Motive für den Angriff nicht bekannt sind.

Die Polizei sichert das Küchenmesser, das als Tatwerkzeug verwendet wurde, ein. Die Verletzten werden in einem Krankenhaus behandelt.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist unklar, ob die beiden festgenommenen Männer mit dem Tötungsdelikt in Verbindung stehen.