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Polizei Bremen stellt mehrere Tatverdächtige nach Betrugstaten

Die Polizei Bremen hat in der vergangenen Woche mehrere Tatverdächtige gestellt, die versucht haben, ältere Menschen durch verschiedene Betrugsmaschen zu täuschen. Am Freitagnachmittag begleiteten Einsatzkräfte einen 93-jährigen Mann in Osterholz zu einer fingierten Geldübergabe, bei der eine Bankmitarbeiterin den Betrug entdeckte und den Mann darauf aufmerksam machte.

Kurz nach der Übergabe des Geldes stellten die Polizisten zwei Frauen im Alter von 19 bzw. 60 Jahren und einen Mann im Alter von 19 Jahren. Die Tatverdächtigen wurden gestellt, nachdem sie zuvor versucht hatten, ähnliche Betrugsmaschen an ältere Menschen heranzutreten.

Die Polizei Bremen arbeitet daran, die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Es ist unklar, ob die Tatverdächtigen bereits vorbestraft sind oder ob es weitere Ermittlungen gibt.

Die Ermittler bitten um Hinweise von Mitgliedern der Öffentlichkeit, die möglicherweise Informationen über die Täter haben. ##

Polizeieinsatz im Klinikum Gifhorn

Ein 60-jähriger Patient in der Klinikum Gifhorn soll am vergangenen Samstagabend gegenüber zwei Schwestern aggressiv verhalten und eine Schere ergriffen haben. Das Pflegepersonal konnte das Einzelzimmer unverletzt verlassen, indem es die Tür blockierte, bis die Polizeieinsatzkräfte im Krankenhaus eintrafen.

Da der Patient auf die Ansprache durch die Einsatzkräfte keine Reaktion gezeigt hat, wurden weitere, in der Gesprächsführung speziell ausgebildete Beamte angefordert. Diese übernahmen die Kommunikation mit dem Mann, der sich in einem nicht einsehbaren Bereich des Zimmers aufhielt.

Die Situation wurde schließlich durch die Anwesenheit weiterer Polizeibeamter gelöst. Es ist unklar, ob der Patient wegen seines Verhaltens rechtlich verfolgt werden wird oder welche weitere Maßnahmen ergriffen wurden.

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Raubüberfall auf Seniorin in Celle – Zeugen gesucht

Am Sonntag, den 01.02.2026, kam es in Celle zu einem Raubüberfall auf eine 84-jährige Frau. Die Frau wurde gegen 16:35 Uhr von einem unbekannten Täter bedroht, der ihr Mobiltelefon entwendete und floh.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 40 Jahre alt, 180 cm groß, dunkle Haare, schwarze Kleidung und eine dunkle Wollmütze. Die Polizei sichert vor Ort Spuren und nimmt sachdienliche Hinweise zur Tat entgegen.

Zeugen, die Informationen über den Überfall haben, werden gebeten, sich an die Polizeiinspektion in Celle zu wenden. Die Ermittlungen sind im Gange, um den Täter zu identifizieren und die Frau zu schützen.

Die Polizei bittet um Verständnis und Zusammenarbeit der Öffentlichkeit, um den Fall zu lösen. ##

AfD-Verbot: Bundesinnenminister Dobrindt äußert sich skeptisch

Der Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat sich in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen skeptisch gegenüber einem möglichen Verbotsverfahren für die Alternative für Deutschland (AfD) geäußert. Er wirft den Befürwortern eines solchen Verfahrens vor, dass sie nicht ausreichende Begründungen dafür liefern können, warum eine Partei verboten werden sollte.

Dobrindt argumentiert, dass man die AfD politisch bekämpfen muss, indem man die Grundlage für ihre Handlungsfähigkeit entzieht und zeigt, dass die politische Mitte in Deutschland handlungsfähig und entscheidungsbereit ist. Er betont, dass bereits Kurswechsel in der Migrationspolitik und Wirtschafts- und Sozialpolitik eingeleitet wurden, um die AfD zu schwächen.

Dobrindt lehnt ein AfD-Verbot grundsätzlich ab und argumentiert, dass man stattdessen die politische Mitte stärken muss, um die AfD zu unterdrücken. Die skeptischen Aussagen des Bundesinnenministers gegenüber einem möglichen Verbotsverfahren für die AfD haben zu Diskussionen über die rechtliche Grundlage eines solchen Verfahrens geführt.

Soziales Spiel soll Extremismus aufklären

Ein neues britisches Computerspiel namens „Pathways“ soll Spieler dazu bringen, über Extremismus und Radikalisierung nachzudenken. Das Spiel wurde im Januar veröffentlicht und wird von staatlichen Mitteln finanziert, darunter das Anti-Terror-Programm „Prevent“.

Spieler können zwischen zwei Figuren wählen und sich durch ein simuliertes soziales Netzwerk bewegen, bei dem sie Entscheidungen treffen müssen, wie z.B. ob man ein Video herunterlädt oder nicht. Je nachdem, welche Entscheidungen man trifft, kann das Spiel schnell verlieren.

Das Ziel des Spiels ist es, Spieler dazu zu bringen, über die Gefahren von rechtspopulistischen und faschistischen Kräften nachzudenken und sich dagegen zu wehren. Die Entwicklung des Spiels soll dazu beitragen, dass Spieler lernen, wie soziale Medien genutzt werden können, um Extremismus zu bekämpfen.

Durch das Spiel sollen Spieler eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen erhalten, mit denen Menschen konfrontiert sind, wenn sie sich in einer Gesellschaft befinden, die von Extremismus bedroht ist. Das Spiel soll auch dazu beitragen, dass Spieler über die Bedeutung von Prävention und Präzedenzfall nachdenken.

Die Finanzierung des Spiels durch staatliche Mittel soll sicherstellen, dass das Spiel eine breite Zielgruppe anspricht und nicht nur ein bestimmtes Publikum erreicht wird. Durch die Verwendung von sozialen Medien im Spiel sollen Spieler lernen, wie man sich gegen Extremismus wehrt und wie man sich in einer Gesellschaft verhält, die von Extremismus bedroht ist.

Das Spiel soll auch dazu beitragen, dass Spieler über die Bedeutung von Bildung und Aufklärung nachdenken. Durch das Spiel sollen Spieler lernen, wie man sich mit sozialen Medien auseinandersetzen kann, um Extremismus zu bekämpfen.

Die Entwicklung des Spiels soll sicherstellen, dass es eine realistische Vorstellung von den Herausforderungen bietet, mit denen Menschen konfrontiert sind, wenn sie sich in einer Gesellschaft befinden, die von Extremismus bedroht ist. ##

Trunkenheitsfahrt in Hildesheim: 26-Jähriger Mann entlassen

Eine Streife der Polizei Sarstedt kontrollierte am 01.02.2026 um 02:40 Uhr einen Mercedes Sprinter, der die Görlitzer Str. befuhr.

Der Fahrer, ein 26-jähriger Mann aus Ilsede, zeigte einen deutlichen Alkoholgeruch und wurde daraufhin zu einem freiwilligen Atemalkoholtest gebracht. Das Ergebnis betrug 1,58 %o, was bestätigte, dass der Mann sich nicht mehr hinter das Steuer setzen dürfe.

Nach der Blutprobenentnahme wurde die Person entlassen. Nun erwartet der Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Die Polizei Sarstedt hat den Vorfall dokumentiert und übermittelt ihn an die Polizeiinspektion Hildesheim. Der 26-jährige Mann wird wahrscheinlich in naher Zukunft vor Gericht gestellt werden, um für seine Handlungen zur Rechenschaft gezogen zu werden.

Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch nicht bekannt und werden während des Ermittlungsverfahrens aufgedeckt.

Fahren unter Alkoholeinfluss in Nörten-Hardenberg

Die Polizei Northeim führte am 31.01.2026 eine Verkehrskontrolle durch und feststellte, dass ein 66-jähriger VW-Fahrer aus Bovenden unter Alkoholeinfluss stand. Der Fahrer wurde wegen Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet und seine Weiterfahrt untersagt.

Die Verkehrskontrolle fand im Bereich der Hannoverschen Straße in Angerstein statt. Die Polizei handelte gemäß den gesetzlichen Vorschriften, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.

Der Vorfall zeigt die Bedeutung einer verantwortungsvollen Fahrweise und der Wichtigkeit von Alkoholtests bei Verkehrskontrollen. Die genauen Details des Vorfalls sind im Original-Content der Polizeiinspektion Northeim zu finden.

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Bayern kürzt Meyen’s Gehalt um 10 Prozent

Der Freistaat Bayern hat dem Münchner Medienprofessor Michael Meyen eine Gehaltskürzung von zehn Prozent auferlegt, angeblich wegen öffentlicher Auftritte während einer Krankschreibung. Die Landesanwaltschaft Bayern begründet den Schritt mit der „Delegitimierung des Staates“.

Der Professor der Ludwig-Maximilians-Universität wurde bereits zum ersten Mal disziplinarisch behandelt, nachdem er öffentliche Auftritte während einer Krankschreibung gemacht hatte. Die Kürzung soll für 36 Monate gelten und wurde am 7. Januar erlassen.

Die Entscheidung ist Gegenstand eines Verwaltungsgerichtsverfahrens, in dem die genauen Gründe der Kürzung weiterhin unklar sind. Der Vorwurf einer „Delegitimierung des Staates“ wirft Fragen über die Grenzen zwischen öffentlicher Auftritt und politischer Aktivität auf.

Die Entscheidung hat erhebliche Auswirkungen auf Meyen’s Karriere als Medienprofessor und seine Fähigkeit, in der Öffentlichkeit zu sprechen. Die genauen Gründe für die Kürzung bleiben unklar, da das Verwaltungsgericht München den Fall noch nicht entschieden hat.

Überfall auf Wettbüro in Gröpelingen

Die Polizei Bremen hat am Samstagabend um 23:15 Uhr einen Überfall auf ein Wettbüro in der Gröpelinger Heerstraße in Bremen-Gröpelingen registriert. Ein unbekannter Mann, etwa 180 Zentimeter groß und schlank, mit schwarzer Maske und Handschuhen, betrat das Geschäft und forderte den 23-jährigen Mitarbeiter unter Vorhalt eines Messers Bargeld ab.

Der Angreifer schnappte sich einen Beutel mit Bargeld und floh aus dem Laden in Richtung Oslebshausen. Die Polizei sucht Zeugen, die am Samstagabend gegen 23:15 Uhr im Bereich Gröpelinger Heerstraße/Morgenlandstraße/Moorstraße etwas Verdächtiges gesehen haben.

Sie können sich beim Kriminaldienst unter der Telefonnummer 0421 362-3888 melden. Die Polizei bittet um Hilfe bei der Aufklärung des Falls und sucht Zeugen, die möglicherweise Informationen über den Täter oder das Vorhaben liegen haben.

Der Überfall ist ein weiterer Fall von Gewalt gegen Einzelhandelsbetriebe in Bremen. Die Polizei wird weiterhin Ermittlungen durchführen, um den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

Boykott von KI-Grok: Alexandra Geese kritisiert Elon Musk

Die Grünen-Politikerin und EU-Abgeordnete Alexandra Geese hat eine starke Kritik an der KI-Grok von Elon Musk geäußert, die sie als Mittel zur Unterdrückung von Frauen sieht. Sie fordert einen Boykott gegen das Produkt.

Geese war maßgeblich an der Ausgestaltung des Digital Services Act beteiligt und sieht in der „spicy mode“ von Grok eine politische Philosophie dahinter, die nicht an Gleichstellung glaubt, sondern daran, dass Männer lieber allein herrschen sollten. Diese Sichtweise wird als Nebeneffekt angesehen, bei dem Frauen nur noch als Sexobjekte oder als Gebärmaschinen dargestellt werden.

Geese ist besorgt über die Auswirkungen dieser KI auf die Gesellschaft und fordert eine stärkere Regulierung von Künstlicher Intelligenz. Ihre Kritik an Musk und Grok spiegelt ihre Sorge um die Gleichstellung der Geschlechter und die Verantwortung der Technologieunternehmen, ethische Standards zu setzen.

Die Grüne-Politikerin ruft dazu auf, das Produkt zu boykottieren und sich für eine stärkere Regulierung einzusetzen, um sicherzustellen, dass KI-Technologien nicht eingesetzt werden, die Frauen diskriminieren oder unterdrücken.

Riesensteigerung des europäischen Gaspreises im Januar

Der europäische Gaspreis ist im Januar um 36 Prozent gestiegen, von gut 30 Euro pro Megawattstunde auf 42 Euro. Diese Preisentwicklung deutet laut Bundesnetzagentur nicht auf einen Mangel hin.

Der Füllstand der deutschen Speicher fällt jedoch unter 32 Prozent. Die Kurve des Day-ahead-Preises erreichte am 21. Januar mit 42,84 Euro ihren Höchstwert, während er am 2. Januar bei 30,84 Euro pro Megawattstunde lag.

Der Preis für eine Lieferung im folgenden Monat (Month-ahead) ist ebenfalls gestiegen und liegt nun bei 42 Euro. Diese Preiserhöhungen sind ein Zeichen dafür, dass die Gasversorgung in Europa weiterhin unter Druck steht.

Die Bundesnetzagentur wird wahrscheinlich weiteren Aufschwung im Gasmarkt beobachten und prüfen, ob es zu einer Versorgungsunsicherheit kommt. Die Preiserhöhungen werden auch von den Verbrauchern und den Gaslieferanten beeinflusst, die sich auf die neuen Preise einstellen müssen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich der Gaspreis im Laufe des Jahres entwickeln wird und ob es zu weiteren Preiserhöhungen kommt. Die deutsche Wirtschaft und die Verbraucher werden sich wahrscheinlich auf die neuen Preise einstellen müssen.

Irene Montero lobt „Bevölkerungsaustausch“ in Spanien

Die frühere spanische Gleichstellungsministerin Irene Montero hat in einer Rede in Saragossa gefeiert, dass die spanische Regierung den Aufenthaltsstatus von bis zu 500.000 illegalen Migranten legalisiert hat. Sie lobt diesen Schritt als „Bevölkerungsaustausch“ und fordert die Migranten auf, sich in der spanischen Bevölkerung einzubringen und wählen zu können.

Montero betont, dass es wichtig sei, das Land von „Faschisten und Rassisten“ zu säubern. Die Legalisierung des Aufenthaltsstatus ist ein wichtiger Schritt für die Integration der Migranten in die spanische Gesellschaft.

Die Regierung hat sich dafür eingesetzt, dass die Migranten einen legalen Aufenthaltsstatus bekommen können. Montero selbst war eine wichtige Figur in der linken Partei Podemos und spielte eine Schlüsselrolle bei der Förderung von Gleichstellung und Integration.

Die Legalisierung des Aufenthaltsstatus ist ein wichtiger Schritt für die Förderung von Vielfalt und Inklusion in Spanien.

Betrunkener Mann klingelt bei Bundespolizei und muss ins Krankenhaus

Ein 40-jähriger guineischer Staatsangehöriger klingelte am 31.01.2026 gegen 02.00 Uhr beim Bundespolizeirevier im Bahnhof Harburg, wo er sich stark betrunken und kaum noch auf den Beinen stand. Der Mann gab an, nach Hause zu suchen, aber ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 3,75 Promille, was darauf hindeutet, dass er unter dem Einfluss des Alkohols stand.

Die Bundespolizisten forderten umgehend einen Rettungswagen an und brachten den Mann anschließend zur kontrollierten Ausnüchterung ins Krankenhaus. Der guineische Staatsangehörige war offensichtlich stark betrunken, als er die Polizei kontaktierte, und seine Fähigkeit, sich zu artikulieren, war stark beeinträchtigt.

Die Bundespolizei reagierte schnell auf den Anruf des Mannes und brachte ihn in Sicherheit. Der Vorfall zeigt, wie wichtig es ist, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen, insbesondere wenn man sich in einer Situation befindet, in der man Hilfe benötigt.

Die Bundespolizei hat wieder einmal gezeigt, dass sie bereit ist, in solchen Fällen schnell und effektiv zu handeln. Der Mann wurde später aus dem Krankenhaus entlassen, nachdem er sich von den Behandlern erholt hatte.