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Körperverletzung in Seesen: Frau und Mann leicht verletzt

Es sei berichtet worden, dass es am Samstag, den 13. September 2025, gegen 01:00 Uhr zu einer wechselseitigen Körperverletzung im Innenstadtbereich von Seesen gekommen sein soll. Demnach sollen sich eine 52-jährige Frau und ein 30-jähriger Mann in der Poststraße gestritten haben, wobei beide leicht verletzt worden seien.

Der Vorfall sei offensichtlich eskaliert, so dass die Polizei einschreiten musste. Die beiden Beteiligten sollen im Rahmen des Streits wechselseitig körperliche Angriffe ausgetauscht haben, wobei sich keine der Parteien erheblichen Verletzungen zugefügt habe.

Die 52-jährige Frau sei nach dem Vorfall in ein Krankenhaus eingeliefert worden, um dort weitere Untersuchungen und Behandlungen zu erhalten. Der Zustand beider Beteiligter soll jedoch als stabil eingeschätzt werden.

Die Polizeiinspektion Goslar sei mit Ermittlungen zum Vorfall beschäftigt, um die genauen Umstände des Streits aufzuklären. Über den aktuellen Stand der Ermittlungen und mögliche Konsequenzen für die Beteiligten sei bislang jedoch nichts bekannt.

Die Polizei hat dazu aufgerufen, dass es wichtig ist, Konflikte friedlich zu lösen und auf Gewalt zu verzichten. Sollten sich ähnliche Situationen ergeben, wird dringend geraten, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.


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Kindergarten in Marl: Beschuldigter Mitarbeiter in U-Haft

Es sei davon auszugehen, dass ein Mitarbeiter eines Kindergartens in Marl verdächtigt wird, mehrere Kinder sexuell missbraucht zu haben. Der mutmaßliche Täter soll deutscher Staatsangehöriger sein. Nach bisherigen Erkenntnissen seien acht Mädchen im Alter von drei bis fünf Jahren betroffen gewesen. Es sei anzunehmen, dass die Taten teilweise gefilmt wurden.

Der Missbrauch habe zwischen Dezember 2024 und Ende April 2025 in den Räumen des Kindergartens stattgefunden. Es sei nicht davon auszugehen, dass weitere Details zu den Tatgeschehnissen bekannt gegeben würden, um den Opferschutz zu gewährleisten. Die betroffenen Eltern der geschädigten Kinder seien bereits informiert worden.

Bei der Durchsuchung der Wohnung des Beschuldigten seien mehrere Datenträger gefunden und sichergestellt worden. Diese seien bereits ausgewertet worden. Es sei davon auszugehen, dass weitere Vernehmungen und Anhörungen anstünden.

Gegen den Beschuldigten sei ein Haftbefehl erlassen worden – er sitze seit Anfang September in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen liefen.

Es sei nicht davon auszugehen, dass weitere Informationen bekannt gegeben würden.


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Tankstellenraub in Bielefeld: Fahndung nach unbekanntem Täter

Wie die Polizei Bielefeld mitteilte, ereignete sich am Freitagnachmittag des 12. September 2025 ein Raubüberfall auf eine Tankstelle an der Eckendorfer Straße in Höhe Am Stadtholz. Laut dem aktuellen Kenntnisstand habe ein unbekannter Täter gegen 17:20 Uhr den Geschäftsraum der Tankstelle betreten, die Kassiererin bedroht und Bargeld gefordert. Anschließend sei er mit seiner Beute geflüchtet.

Die Polizei Bielefeld leitete umgehend eine Fahndungsmaßnahme nach dem flüchtigen Täter ein, die bis zum Zeitpunkt der Mitteilung andauerte. Aufgrund des andauernden Einsatzes und der laufenden Ermittlungen bat die Polizei um Verständnis dafür, dass derzeit keine weiteren Details zum Raubüberfall benannt werden können.

Die Fahndung nach dem unbekannten Täter ist weiterhin im Gange. Die Polizei Bielefeld hofft auf die Mithilfe der Bevölkerung bei der Aufklärung des Verbrechens.


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Razzia in Ahlhorn: Zoll, Polizei und Behörden überprüfen zehn Betriebe

Wie aus Kreisen der Polizeiinspektion Delmenhorst verlautet, haben gestern Einsatzkräfte von Zoll, Polizei, Landkreis Oldenburg und Gemeinde Großenkneten gemeinsame Kontrollen in insgesamt zehn Ahlhorner Lokalen und Geschäften durchgeführt. Ziel dieser Aktion sei es gewesen, mögliche Verstöße gegen das Schwarzarbeitsgesetz sowie das Mindestlohngesetz aufzudecken.

Nach Informationen der Polizei waren etwa 100 Einsatzkräfte an den Kontrollen beteiligt. Sie hätten in den überprüften Betrieben unter anderem die Einhaltung der Vorschriften zum Mindestlohn und zur Schwarzarbeit kontrolliert.

Es sei noch unklar, ob bei den Kontrollen tatsächlich Verstöße festgestellt wurden. Die Polizei wolle erst nach Abschluss aller Überprüfungen einen abschließenden Bericht vorlegen. Dieser solle bereits am morgigen Samstag, 13. September 2025, veröffentlicht werden.

Die gemeinsamen Kontrollen von Zoll, Polizei und Behörden seien ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und zum Schutz der Arbeitnehmer, erklärte die Polizei. Durch solche Aktionen könnten mögliche Verstöße gegen das Arbeitsrecht frühzeitig aufgedeckt werden.

Die Gemeinde Großenkneten unterstützte die Kontrollen nach eigenen Angaben gerne, um den Einzelhandel und das Gastgewerbe vor Ort zu schützen. Die Landkreis Oldenburg sei an der Aktion beteiligt gewesen, um sicherzustellen, dass alle Betriebe im Kreisgebiet die Vorschriften einhalten.

Die Polizei bat die Bevölkerung, sich an die Behörden zu wenden, wenn sie Hinweise auf mögliche Verstöße gegen das Arbeitsrecht habe.


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Bedrohung mit Schreckschusswaffe in Hamelner Kiosk

In einem Kiosk im Breiten Weg in Hameln kam es am Freitag gegen 12:45 Uhr zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen. Wie die Polizei Hameln mitteilte, weigerte sich eine 42 Jahre alte Frau, den Kiosk zu verlassen. Die hinzugezogenen Kräfte der Polizei konnten den Streit schlichten und stellten bei der Aufnahme des Sachverhalts fest, dass die Verursacherin alkoholisiert war.

Die Frau verließ den Kiosk, meldete sich jedoch kurze Zeit später erneut bei der Besitzerin des Kiosks. Diesmal bedrohte sie nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen die Besucher mit einer Pistole und begab sich anschließend zurück in ihre Wohnung. Die alarmierten Beamten aus Hameln und Bad Münder suchten umgehend die Anschrift der Frau auf und umstellten das Objekt.

Um mögliche Gefahrensituationen für Außenstehende zu vermeiden, sperrten sie die unmittelbare Örtlichkeit für andere Personen ab. Die Beschuldigte wurde im Außenbereich ihrer Wohnung angetroffen und durch die Polizisten zu Boden gesprochen. Bei einer ersten Einlassung gegenüber der Polizei bestätigte die Frau, Personen in dem Kiosk mit der Schreckschusswaffe bedroht zu haben.

Eine Durchsuchung der Wohnung der Frau führte zum Auffinden einer Schreckschusspistole. Die 42-Jährige muss sich wegen Bedrohung und Verstoß gegen das Waffengesetz verantworten. Bei dem Einsatz wurde niemand verletzt, teilte die Polizei Hameln mit.

Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden stellte fest, dass die schnelle Reaktion der Beamten und die gute Zusammenarbeit zwischen den Kräften aus Hameln und Bad Münder maßgeblich dazu beigetragen haben, eine mögliche Gefahrensituation für andere Personen zu vermeiden.


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Grünes Brunnenwasser in Hamburg: Klimaaktivisten protestieren gegen Kreuzfahrt und LNG-Technologie

In Hamburg haben Aktivisten der Klimaschutzgruppe Extinction Rebellion mehrere Brunnen mit grüner Farbe eingefärbt, um auf ihre Forderungen nach einem schnelleren Klimaschutz hinzuweisen. Nach eigenen Angaben färbten die Umweltschützer in der Nacht zum Donnerstag den Hygieia-Brunnen am Rathausmarkt und den Mönckebergbrunnen sowie den Stuhlmannbrunnen in Altona mit dem ungiftigen Farbstoff Uranin. Die Polizei prüfe den Fall, hieß es vom Staatsschutz.

Die Aktivisten erklärten, sie wollten mit der Aktion auf das sogenannte „Greenwashing“ in der Branche aufmerksam machen. „Wir wollen ein Zeichen setzen“, sagte Mira Voss. Das Flüssigerdgas LNG, das als saubere Alternative beworben werde, sei „in Wahrheit ein Klimakiller“. Die Umweltschützer forderten auch die Abkehr von fossilen Brennstoffen in der Schifffahrt.

Die Aktion stand im Zusammenhang mit den Cruise Days, die am Freitag starteten. In den Messehallen lief zudem eine Messe der europäischen Kreuzfahrtindustrie. Auch dort protestierten Aktivisten und Aktivistinnen am Morgen gegen die Kreuzfahrtindustrie. Sie ließen vom Dach des Gebäudes ein Banner mit der Aufschrift „Kreuzfahrt stoppen“ herunter. Der Polizei zufolge waren etwa ein Dutzend Menschen Teil der Aktion.

Die Klimaaktivisten machten deutlich, dass sie gegen die Kreuzfahrtindustrie vorgehen würden, solange diese nicht ihre Umweltverschmutzung reduziere. Die Aktionen in Hamburg seien nur der Anfang, hieß es von den Aktivisten.


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"Durchsuchungen in Bremen: Staatsschutz ermittelt gegen Islamistengruppe"

Bericht:
Der bremische Staatsschutz führte am 11. September 2025 um 6 Uhr eine Durchsuchung von drei Wohnungen durch, bei denen zwei Männer im Alter von 24 und 30 Jahren in den Fokus der Ermittler gerieten. Es wird vermutet, dass die beiden Männern Teil der islamistischen Gruppierung Nur al’Ilm sind, die einen salafistischen Videokanal betreibt.

Laut Polizeiangaben soll diese Gruppe Anfang des Jahres volksverhetzende Inhalte verbreitet haben, woraufhin die Ermittlungen wegen Volksverhetzung sowie Belohnung und Billigung von Straftaten eingeleitet wurden. Der 24-jährige Ägypter wurde als Tatverdächtiger ermittelt.

Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten umfangreiches Beweismaterial, darunter Datenträger und Computer. Darüber hinaus wurden große Mengen an Flyern und weiteren Unterlagen der Gruppierung sichergestellt, um so weitere Hinweise auf mögliche strafbare Handlungen zu erhalten.

Die Ermittler vermuten eine enge Verbindung zwischen den beiden Männern und dem islamistischen Videokanal. Es wird angenommen, dass die Durchsuchung wichtige neue Erkenntnisse liefern kann, um die Umstände der mutmaßlichen volksverhetzenden Aktivitäten zu klären.

Die Polizei vertritt die Ansicht, dass der salafistische Videokanal eine potenzielle Quelle extremistischer Ideologie ist und könnte weitere Personen beeinflusst haben. Daher wird nach weiteren möglichen Beteiligten gefahndet.

Insgesamt wurden bei den Durchsuchungen mehrere Stunden lang umfangreiche Materialien sichergestellt, die nun ausgewertet werden müssen, um den tatsächlichen Umfang der Aktivitäten der Gruppierung zu beurteilen. Die Ermittler wollen die Öffentlichkeit nicht beunruhigen und geben an, dass die Operation einen wichtigen Schritt zur Aufrechterhaltung der Sicherheit im Land darstellt.

Die Durchsuchungen wurden vom Staatsschutz in Absprache mit den zuständigen Behörden durchgeführt. Die Polizei will die Ermittlungen fortsetzen und weitere Schritte prüfen, um gegebenenfalls rechtliche Konsequenzen gegenüber den Beteiligten einzuleiten.


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33-Jähriger bei Messerangriff in Heide lebensgefährlich verletzt

In Heide, einem Ortsteil des Kreises Dithmarschen, soll ein 30-jähriger Mann am Dienstagabend (9. September) seinen drei Jahre älteren Nachbarn im Streit lebensgefährlich mit einem Messer verletzt haben. Dies gab die Polizeidirektion und die Staatsanwaltschaft Itzehoe bekannt.

Die Tat ereignete sich in der Wohnung des Opfers in der Kluckstraße in Heide, wo der mutmaßliche Täter den Nachbarn im Gesicht mit einem Messer verletzte. Laut Polizei erlitt das Opfer lebensgefährliche Verletzungen und musste noch in derselben Nacht notoperiert werden.

Der Beschuldigte wurde von den Heider Beamten widerstandslos am Tatort festgenommen. Das Amtsgericht Itzehoe hat am Mittwoch einen Untersuchungshaftbefehl wegen des versuchten Totschlags gegen den Mann erlassen. Die Ermittlungen der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe und die Kriminalpolizei Heide dauern noch an.

Es ist noch unklar, was die Hintergründe für die Tat sind und wie die Beziehung zwischen dem mutmaßlichen Täter und seinem Nachbarn war. Die Polizei hat bisher keine weiteren Details bekannt gegeben. Der Fall ist noch im Ermittlungsverfahren und es wird noch nicht spekuliert, ob der Beschuldigte schuldig gesprochen werden wird oder nicht. Der Untersuchungshaftbefehl gibt jedoch einen Hinweis darauf, dass die Justiz den Fall sehr ernst nimmt.


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Ermittlung in Bielefeld wegen Gewaltdarstellung im Internet

Am Mittwochabend hat ein Bielefelder auf seinem Social-Media-Profil einen Beitrag veröffentlicht, der extreme Gewalt an Menschen mit Requisiten und Kunstblut zeigte. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei seien Internetnutzer besorgt gewesen und hätten dies gemeldet, da sie zunächst nicht erkannten, dass es sich um eine Inszenierung handelte.

Die Polizei wurde gegen 23:05 Uhr über die verdächtige Beobachtung informiert und alarmierte sofort Beamte. Die Melder waren der Meinung, ein 32-jähriger Bielefelder habe auf seinem Social-Media-Account Videos hochgeladen, in denen er scheinbar einen getöteten Menschen filmte. Weitere extreme Gewalt an Menschen wurde ebenfalls gezeigt. Es sei jedoch nicht ersichtlich gewesen, dass Requisiten und Kunstblut verwendet wurden.

Die eingesetzten Polizisten trafen den 32-Jährigen in seiner Wohnung an und konnten ihn befragen. Der Bielefelder habe angegeben, er hätte ausreichend kenntlich gemacht, dass die Videos nicht echt seien. Dennoch wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Gewaltdarstellung eingeleitet.


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Täter brechen in Alvesloe ein – Zusammenhang mit Tat in Bilsen möglich

In der Kieler Straße in Alvesloe ist es am 10. September 2025 zu einem gewaltsamen Eindringen in ein Einfamilienhaus gekommen. Die Polizeidirektion Bad Segeberg hat bestätigt, dass die Täter im Tatzeitraum von 10:15 Uhr bis 17:50 Uhr Zutritt in das Haus verschafft und dort offenbar nach Wertgegenständen gesucht haben. Es ist noch nicht bekannt, ob etwas entwendet wurde.

Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit einer weiteren Tat in Bilsen, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindet. Die Ermittlungen zu diesem Fall werden von der Kriminalpolizei Pinneberg geführt. Die Beamten bitten um sachdienliche Angaben, um den Tätern auf die Spur zu kommen.

Die Polizei hält es für möglich, dass die Täter in dem Tatzeitraum mehrere Häuser in der Umgebung heimgesucht haben könnten. Deshalb wird die Bevölkerung gebeten, besonders wachsam zu sein und eventuelle verdächtige Personen oder Fahrzeuge sofort der Polizei zu melden.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist noch zu früh, um Aussagen über den genauen Ablauf der Tat zu treffen. Die Polizei arbeitet jedoch intensiv daran, die Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.


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Festnahme nach brutalen Messerangriff in Nottuln

Die Polizei hat nach einem brutalen Messerangriff in Nottuln den 38-jährigen Ex-Partner von einer schwer verletzten Frau festgenommen. Laut Polizeiangaben sei der Verdächtige am frühen Nachmittag auf einer Polizeiwache in Coesfeld erschienen und habe sich den Ermittlern gestellt.

Es wurde angedeutet, dass der Tatverdächtige bislang keine Angaben zu den Tatvorwürfen gemacht habe. Die Polizei sei daher bei ihren Nachforschungen auf sich allein gestellt geblieben. Es wurde betont, dass die Ermittlungen noch im Gange seien und man derzeit keinerlei Informationen preisgeben werde.

In diesem Zusammenhang wurde berichtet, dass nach dem Messerangriff in Nottuln die Polizei eine Mordkommission eingerichtet habe. Die Beamten würden alle möglichen Spuren verfolgen, um Licht ins Dunkel zu bringen. Es sei jedoch unklar, wie lange diese Ermittlungen dauern werden.


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Falsche Handwerker gefasst: Drei Männer in Untersuchungshaft

Die Polizei in Oldenburg meldete einen Ermittlungserfolg: drei mutmaßliche „falsche Handwerker“ wurden festgenommen und sitzen nun in Untersuchungshaft. Der Trickdiebstahl, bei dem Schmuck aus einer Wohnung entwendet wurde, ereignete sich am Mittwoch im Bereich Westeresch. Die Polizei folgte den Tätern in einem BMW mit Gelsenkirchener Kennzeichen und konnte sie auf einem Autobahnparkplatz anhalten.

Den Ermittlungen zufolge hatten die beiden Männer sich als Handwerker ausgegeben und sich so Zutritt zu der Wohnung einer Seniorin verschafft. Der Schmuck, den sie entwendeten, wurde bei der Durchsuchung des Fahrzeugs gefunden. Es handelt sich um diverse Schmuckstücke, von denen zumindest ein Teil mutmaßlich dem Trickdiebstahl am Westeresch zugeordnet werden konnte.

Die drei Tatverdächtigen wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Oldenburg vorläufig festgenommen. Sie wurden einem Haftrichter vorgeführt, der gegen zwei Männer einen Haftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft anordnete. Bei dem Dritten wurde der Haftbefehl mit Meldeauflagen außer Vollzug gesetzt.

Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des bandenmäßigen Diebstahls eingeleitet. Die Polizei prüft derzeit die Herkunft des weiteren Schmucks, diesbezüglich dauern die Ermittlungen noch an.

Die Polizeiinspektion Oldenburg-Stadt / Ammerland hat die Bevölkerung aufgefordert, sich vor Trickdiebstählen zu schützen. Seniorinnen und Senioren sollten besonders vorsichtig sein, wenn ihnen Handwerker den Zutritt zu ihrer Wohnung ermöglichen wollen.

Die Polizei appelliert an alle Bürger, sich nicht von falschen Handwerkern täuschen zu lassen und bei verdächtigen Vorfällen sofort die Polizei zu kontaktieren.


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Fahndung nach Tötungsdelikt am Silbersee eingeleitet

Nach dem Tötungsdelikt am Silbersee vom 24. August 2025 sucht die Polizei Hannover dringend nach Zeugen, die den Tatort in der Nähe des Silbersees am Abend des 23. August 2025 besucht haben könnten. Insbesondere werden mehrere Männer auf zwei Motorrollern gesucht, die möglicherweise wichtige Zeugen sind.

Laut Polizeiangaben wurden die Männer zuletzt in den Abendstunden des 23. August 2025 im Nahbereich des Tatortes am Silbersee gesehen. Die Identität der Männer ist bislang noch unbekannt, und die Polizei bittet Personen, die diese Männer kennen oder selbst zu ihnen gehören, sich telefonisch bei der zuständigen Behörde zu melden.

Die Ermittlungen zum Tötungsdelikt am Silbersee sind noch im Gange. Die Polizei hat bereits öffentlich Zeugen gesucht und ein Foto des getöteten 67-Jährigen veröffentlicht, um weitere Informationen zu sammeln. Jetzt setzen die Behörden ihre Hoffnungen auf die Identifizierung der Männer auf den Motorrollern, um den Fall weiter aufzuklären.


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