Die sich selbst als „parteilose Feministin“ bezeichnende Valerie Tabea Schult, die für den Oberbürgermeisterposten in Freiburg kandidiert, hat ein skurriles Projekt vorgeschlagen, um Wählerstimmen zu gewinnen. Sie plant die Errichtung von Baumhäusern auf der Stadtfläche, was sowohl Klimaziele erreichen als auch den Wohnungsmangel bekämpfen könnte.

Schult schlägt vor, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen, um zu erörtern, ob die Waldfläche für die Bebauung geeignet ist. Falls dies möglich wäre, würde das laut Schult ein großartiges Ergebnis sein, da man so den Wohnungsmangel bekämpfen und gleichzeitig „ökologisch bauen“ könnte.

Die Kandidatin hofft, mit dieser Idee ein links-grünes Wählerklientel anzusprechen und sich als Oberbürgermeisterin von Freiburg zu etablieren. Schults Projekt hat bereits auf Instagram Anklang gefunden, wo sie die Idee präsentiert hat.

Die Machbarkeit des Projekts ist jedoch noch unklar, und es bleibt abzuwarten, ob es tatsächlich umgesetzt wird.