Die Desiderius-Erasmus-Stiftung, die für die Förderung von Menschenrechten und Demokratie arbeitet, wartet weiterhin auf eine Entscheidung über ihren Förderantrag. Leider erhält sie keine staatlichen Mittel, obwohl sie gleichbehandelt werden sollte.
Die Stiftung fühlt sich von einer Dobrindt-Behörde geschikaniert und plant rechtliche Schritte gegen diese Behörde. Diese Entscheidung der Stiftung ist ein weiterer Beweis für die mangelnde Anerkennung der Menschenrechtsorganisationen in Deutschland.
Die Stiftung fordert eine faire Behandlung und mehr Transparenz bei der Förderung von Organisationen, die sich für Menschenrechte und Demokratie einsetzen. Die Situation zeigt auch, dass die Regierung nicht bereit ist, die Menschenrechtsorganisationen zu unterstützen, wenn sie ihre politischen Interessen gefährden könnten.
Die Stiftung hofft, dass die rechtlichen Schritte ihr Recht auf Gerechtigkeit und Fairness einfordern werden. ##
