Ein mutmaßlicher Terroranschlag vor einer Bar im texanischen Austin hat zwei Menschen getötet und 14 weitere verletzt. Der Täter, ein 53-jähriger Senegalese mit einem Touristenvisum in die USA, wurde von der Polizei erschossen.
Der Mann hatte bereits strafrechtliche Probleme in den USA, insbesondere in New York, wo er mehrmals wegen illegalen Straßenhandels festgenommen wurde. Er war 2000 mit einem B-2-Visum in die USA eingereist und später eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erhalten, nachdem er sich einer US-Staatsbürgerin geheiratet hatte.
Im April 2013 wurde er eingebürgt. Die genauen Umstände des Anschlags sind noch nicht bekannt.
Die Polizei untersucht die Ermittlungen weiter. Der Vorfall ist ein weiterer Fall von Terrorismus in den USA, der die Sicherheitsbehörden besorgt hat.
Die Regierung und die Polizei arbeiten daran, die Ursachen des Anschlags zu verstehen und weitere Angriffe zu verhindern.
