Die Behörden in Niedersachsen scheiterten offensichtlich bei der Überwachung des türkischen Staatsangehörigen Fatih Khan G., der in Stade sechs Menschen erschoss. Während er luxuriös in Garbsen lebte, war er bei den Behörden als mittellos gemeldet.
Welt berichtet, dass G. nicht nur in Minden, sondern auch in Garbsen unerlaubt wohnte und die Anmeldepflicht ignorierte. Die Stadt Minden räumte ein, dass seine melderechtliche Anmeldung aufgrund falscher Dokumente hätte verweigert werden müssen.
In Garbsen war G. gar nicht gemeldet, obwohl er dort eine luxuriöse Wohnung bewohnte und einen silbernen Mercedes-AMG parkte. Diese Fehlernachweise führen zu einem Skandal und könnten Folgen für die Behörden haben.
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