Amtierender CDU-Ministerpräsident Sven Schulze von Sachsen-Anhalt hat sich in einem Instagram-Post offenbar gegen die AfD gewandt, indem er seine Wut über Alltagsthemata wie Verkehrsprobleme und Preise zum Thema machte. In seinem Beitrag, der mit dem Satz „Ich bin auch wütend.

Ich habe nur keine Zeit, zu filmen“ beginnt, versucht Schulze, sich bei den Wählerschaften zu profilieren. Er betont, dass Wut ein Rohstoff ist und dass sie besser verarbeitet als filmisch fixiert werden sollte.

Seine Botschaft zielt darauf ab, auf Videos anderer Politiker, insbesondere der AfD, anzuwinken, die ähnliche Themen ansprechen. Der Beitrag erhielt mehr als 1.200 Likes, aber auch Kritik, insbesondere wegen des laienhaften Fotos und der unklaren Botschaft.

Die Analyse zeigt, dass Schulze versucht, seine Wut auf konkrete Probleme zu lenken, um die AfD zu unterlegen, ohne direkt anzugreifen.