Nach den Schüssen am Göttinger Weender Tor, bei denen ein Polizeibeamter schwer verletzt wurde, hat die DPolG Niedersachsen ihre Forderung nach persönlicher Trauma-Ausstattung für operativ eingesetzte Polizeikräfte bestätigt. Landesvorsitzender Patrick Seegers betont, dass kriminelle Strukturen nicht sprachlich weichgezeichnet werden dürfen und dass der Schutz der Allgemeinheit und der Polizisten eindeutig Vorrang hat.

Gegen den 16-jährigen Tatverdächtigen wird wegen versuchten Totschlags mit einem Europäischen Haftbefehl gefahndet, während die Ermittlungsbehörden sich um die abschließende Klärung des Tatablaufs kümmern. Die DPolG Niedersachsen erwartet eine vollständige Aufklärung und die konsequente Anwendung des Strafgesetzes bei einer Verurteilung.