Am 20. April 2026 gegen 19:55 Uhr nahmen Bundespolizisten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg einen 46-jährigen Mann, der wegen eines Raubstraftats Verurteilt war, im Bahnhof Harburg fest. Der Mann, ein lettischer Staatsangehöriger, hatte sich seit Mitte Januar 2026 untergetaucht und war mit einem Haftbefehl gesucht.

Er hat bereits vier Freiheitsstrafen inhaftiert und ist jetzt noch für eine weitere Strafe von 10 Monaten verantwortlich. Nach der Durchführung der Maßnahmen im Bundespolizeirevier wurde er einer Haftanstalt übergeben.

Die Festnahme erfolgte während einer Waffenkontrolle, bei der seine Personaldaten im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung ins Spiel kamen.