Am 20. April 2026 gegen 19:55 Uhr nahmen Bundespolizisten der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Hamburg einen 46-jährigen Mann, der wegen eines Raubstraftats Verurteilt war, im Bahnhof Harburg fest. Der Mann, ein lettischer Staatsangehöriger, hatte sich seit Mitte Januar 2026 untergetaucht und war mit einem Haftbefehl gesucht.
Er hat bereits vier Freiheitsstrafen inhaftiert und ist jetzt noch für eine weitere Strafe von 10 Monaten verantwortlich. Nach der Durchführung der Maßnahmen im Bundespolizeirevier wurde er einer Haftanstalt übergeben.
Die Festnahme erfolgte während einer Waffenkontrolle, bei der seine Personaldaten im Rahmen der fahndungsmäßigen Überprüfung ins Spiel kamen.
Neueste Nachrichten:
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger wird als KI-Abhängiger n...
Deutsches Arbeitskräfte-Mangel-Szenario 2036: Babyboomer-Generati...
Steinbrück fordert Umgang mit AfD unter Bedingungen
Brutaler Überfall bei Burnley sorgt für Sorge in Großbritannien
ZDF-Kritik an Elon Musk wegen Protestrufe nach Belfast-Affäre
Holstenköste 2026: Veranstaltungstag ohne besondere Vorkommnisse,...
Tagesspiegel Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff entbunden von...
Bundesregierung will Fossilbrennstoffverbote für Heizkessel aufhe...
CDU-Chef kritisiert AfD und fordert Abgrenzung
Vielbacher Gemeinderat freigibt Windpark "Drei Eichen" trotz Druc...
Merz wird von Kritik umgeben bei Familienunternehmer-Treffen
Alice Weidel im Bundestag über Grooming-Gang: Gelächter aus der L...
