Ein Anschlag auf die Stromversorgung einer italienischen Pipeline führte Ende März zu einem Engpass bei der Lieferung von Rohöl an deutsche Raffinerien. Das Unternehmen, das 45 Prozent des Primärenergiebedarfs in Baden-Württemberg deckt, musste mit seinen Vorräten wirtschaften und die Versorgung mit Benzin und Diesel in Bayern und Baden-Württemberg gefährden.

Der Anschlag auf die Stromversorgung einer Pumpstation bei Terzo di Tolmezzo in Italien führte zu einem Ausfall der Kraftstoffpumpung durch die Transalpine Pipeline (TAL) nach Süddeutschland. Die Raffinerie nahe Karlsruhe war für drei Tage unterbrochen, was die Lieferung von Rohöl an deutsche Raffinerien verhinderte.

Die genauen Umstände des Anschlags sind noch nicht bekannt. Die Situation zeigt die Abhängigkeit Deutschlands von der italienischen Stromversorgung und die möglichen Auswirkungen auf die Energieversorgung.

Die Bundesregierung und das Unternehmen müssen nun Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu stabilisieren und die Versorgung mit Rohöl sicherzustellen. Die genauen Folgen des Anschlags sind noch nicht bekannt, aber es ist klar, dass die Situation in den kommenden Tagen weiterhin angespannt sein wird.

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