Am Samstag fand der Parteitag der Berliner Grünen statt, bei dem 1.000 von etwa 350.000 Euro teuren Mitgliedern anwesend waren, zu wenige, um die Listenaufstellung für die Abgeordnetenhauswahl zu bestimmen. Stattdessen musste improvisiert werden: Die Landesdelegiertenkonferenz gab ein rechtlich unverbindliches „Stimmungsbild“ ab und nominierte Werner Graf als Spitzenkandidaten, der 85,8 Prozent der Stimmen erhielt.
Inhaltlich hielten sich die Grünen bedeckt, nur wenige Details wurden preisgegeben, wie zum Beispiel die Vision eines grünen Berlins mit bezahlbaren Wohnungen und unabhängiger Energie. Die formell gültige Kandidatenliste wird am Sonntag von einer gesonderten Wahlversammlung beschlossen.
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