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Ein 75-jähriger Mann aus der Ortschaft Borsum erhielt am 05.03.2026 einen betrügerischen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter einer Uniklinik, bei dem seine Tochter mit Krebs diagnostiziert wurde und ein teures Medikament benötigt würde. Der Angreifer gab an, dass das Medikament aus der Schweiz stammen müsse und eine Kosten von etwa 100.000 Euro erfordern würde.

Nachdem die Dame angab, dass sie das Geld nicht besitze, wurde das Gespräch beendet. Es ist zu befürchten, dass sich hier ein Betrugsfall entwickelt hat, bei dem ältere Menschen wie der 75-jährige Mann ausgenutzt werden könnten.

Die Polizei und andere Behörden sollten dringend aufmerksam sein und solche Fälle verfolgen. Es ist wichtig, dass die Öffentlichkeit sich dieser Art von Betrugsversuchen wehrt und vorsichtig ist, wenn man unerwartete Anrufe erhält.

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Die neue Erhebung des vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. zeigt, dass die Energiewende weiterhin von strukturellen Problemen geprägt ist. Der Umbau des deutschen Energiesystems befindet sich deutlich jenseits der Zielpfade, insbesondere im Bereich der Windkraft.

Die hohen Energiekosten, die sich im Zuge des fortschreitenden Umbaus abzeichnen, sind ein weiteres Problem. Um den grünen Umbau zu beschleunigen, schlägt eine Expertin vor, die CO2-Steuer für private Verbraucher anzuheben.

Die Prognos AG hat das Monitoring zur Energiewende veröffentlicht und kommt erneut zu dem Ergebnis, dass die Fortschritte bei der Energiewende nicht zufriedenstellend sind. Der Umbau des Energiesystems ist weiterhin von Defiziten geprägt, insbesondere im Bereich der Windkraft.

Die Vereinigung hofft, durch die Anhebung der CO2-Steuer den grünen Umbau zu beschleunigen und die Fortschritte bei der Energiewende zu verbessern. Die Ergebnisse des Monitoring sind jedoch weiterhin besorgniserregend und zeigen, dass weitere Maßnahmen erforderlich sind, um den grünen Umbau zu unterstützen.

Die Vereinigung hofft, durch ihre Empfehlung eine wichtige Schritt in die richtige Richtung zu machen, um den Energiewandel zu beschleunigen und die Umwelt zu schützen.

Die Berliner Bildungsverwaltung hat kürzlich Daten zum Erfolg von Grundschülern im Probeunterricht für das Gymnasium veröffentlicht. Demnach bestehen nur noch 1,22 Prozent der Schüler den Unterricht, was eine deutliche Abnahme gegenüber dem Vorjahr ist.

Im Vergleich dazu betrug der Anteil 2,6 Prozent im Jahr 2025 und 15 von 1.223 Grundschülern bestanden den Probeunterricht für das Gymnasium in diesem Jahr. Die Bildungsverwaltung sieht diese Entwicklung positiv und betrachtet die Ergebnisse als Bestätigung, dass der festgelegte Grenzwert für die Gymnasialempfehlung sorgfältig gewählt wurde.

Diese Zahlen zeigen, dass immer weniger Schüler den Probeunterricht bestehen, was sich auf das Erfolgserlebnis und die Chancen auf ein erfolgreiches Lernen am Gymnasium auswirken kann. Die Senatsregierung unter Katharina Günther-Wünsch (CDU) betrachtet diese Ergebnisse als wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen am Gymnasium.

Es bleibt abzuwarten, ob sich die Zahlen in Zukunft verbessern werden und ob die Regierung Maßnahmen ergreifen wird, um den Erfolg von Grundschülern zu fördern. Die aktuelle Situation zeigt, dass es wichtig ist, auf die Bedürfnisse der Schüler einzugehen und Maßnahmen zu ergreifen, um sie besser zu unterstützen.

Die Staatsanwaltschaft Landshut hat bestätigt, dass gegen den Publizisten Josef Kraus wegen des Anfangsverdachts der Verleumdung ermittelt wird. Zuvor hatten zwei Polizeibeamte Kraus‘ Wohnadresse aufgesucht und sich nach seiner Identität sowie der Autorschaft eines Artikels über den BR-Rundfunkrat Hamado Dipama erkundigt.

Der Artikel, der am 24. September 2025 bei Tichys Einblick veröffentlicht wurde, kritisierte die Rolle von Dipama im Rundfunkrat und seine Tätigkeit als Sprecher des Bayerischen Flüchtlingsrats. Kraus hatte den Artikel verfasst und bestätigte dies, machte aber keine weiteren Angaben.

Die Ermittlungen sind noch im Gange, und es ist unklar, ob Kraus formal angeklagt wird oder welche Konsequenzen er sich aus dem Vorfall ergeben kann. Die JUNGEN FREIHEIT hat die Staatsanwaltschaft aufgefordert, mehr über den Vorfall zu erfahren.

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Die Grünen in Baden-Württemberg haben einen gezielt ethno-zentrierten Wahlkampf auf Türkisch gestartet, um türkischstämmige Wähler anzusprechen. Der Partei ist Cem Özdemir als Spitzenkandidat vorgestellt, der selbst türkische Wurzeln hat.

In einem Video-Appell begrüßt eine Grüne-Vertreterin die Wähler auf Türkisch und erklärt, dass die Grünen für Vielfalt stehen und nicht auf den Herkunftsbereich der Wähler achten. Der Landtagsabgeordnete Michael Jukov betont in dem Video, dass es wichtig ist, Grün zu wählen, weil Cem Özdemir türkische Wurzeln hat, aber auch, weil die Grünen für Vielfalt stehen und nicht auf den Herkunftsbereich der Wähler achten.

Der Wahlkampf auf Türkisch soll gezielt Wähler mit Migrationshintergrund ansprechen und die Grüne-Partei als eine Partei der Vielfalt präsentieren. Die Grünen hoffen, durch diesen gezielt ethno-zentrierten Wahlkampf ihre Stimmen unter den türkischstämmigen Wählern zu gewinnen.

Eine Studie der Technischen Universität (TU) Berlin, die von den Grünen in Auftrag gegeben wurde, behauptet, dass Berlin ein wichtiger Medienstandort für frauenfeindliche Netzwerke ist. Die Studie fokussiert sich auf die Berichterstattung über Frauke Brosius-Gersdorf, eine verhinderte Verfassungsrichterin, und sieht in der kritischen Berichterstattung durch Apollo News ein Beispiel für das Wirken dieser Netzwerke.

Die Studie legt nahe, dass Berlins Medienlandschaft eine wichtige Rolle bei der Verbreitung antifeministischer Ideologien spielt. Es ist jedoch unklar, ob die Studie fundierte Ergebnisse liefert oder ob sie von politischen Motiven getrieben wird.

Die Studie wurde bisher ausschließlich dem Spiegel vorgelegt und es gibt keine weiteren Informationen über die Methodik und Ergebnisse der Studie. Die Behauptung, dass Berlin ein wichtiger Medienstandort für frauenfeindliche Netzwerke ist, wirft Fragen auf, wie diese Netzwerke organisiert sind und wie sie ihre Ideologien verbreiten.

Es ist auch unklar, ob die Studie eine umfassende Analyse der Situation in Berlin liefert oder ob sie sich nur auf einen bestimmten Fall konzentriert. Die Studie könnte ein wichtiger Beitrag zur Diskussion über Frauenfeindlichkeit und Medienberichterstattung sein, aber es ist wichtig, dass weitere Forschungen durchgeführt werden, um die Ergebnisse zu bestätigen und die Methodik der Studie zu überprüfen.

Die Blockade der Straße von Hormus durch Katar könnte die Vorräte an verflüssigtem Erdgas (LNG) im Mittelmeerraum gefährden, was wiederum die Versorgung in Mitteleuropa und Europa insgesamt beeinträchtigen könnte. Die Niederlande, die zu diesem Zeitpunkt bereits mit nur noch zehn Prozent Füllstand in ihren Speicher sind, könnten besonders von der Blockade betroffen sein.

Deutschland bezieht momentan keine LNG direkt aus Katar, aber andere europäische Staaten wie die Niederlande hängen stark von den Importen des Emirats ab. Die Entscheidung der Niederländer, ihren Ausstieg aus der Gasförderung in Groningen zu besiegeln, könnte aufgrund der LNG-Blockade noch schwieriger werden.

Die Preiseffekte auf dem Weltmarkt könnten die Versorgung im nächsten Winter gefährden, was wiederum die Stabilität des europäischen Energie-marktes beeinträchtigen könnte. Es ist unklar, ob die Niederländer ihre Entscheidung noch ändern werden, bevor der Winter kommt und die LNG-Vorräte knapp werden könnten.

Die Situation zeigt, dass die globale Verteilung von Energieressourcen und die Abhängigkeit einzelner Staaten von diesen Ressourcen eine wichtige Rolle bei der Sicherstellung einer stabilen Energieversorgung spielen müssen. ##

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen den Focus-Kolumnisten Jan Fleischhauer wegen einer Bemerkung, die er in seinem Podcast „Der schwarze Kanal“ getätigt hat. Laut Fleischhauer wird der Fall wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen geführt.

Der Kolumner hatte in seinem Podcast Anfang Dezember über den Gründungskongress der neuen AfD-Jugendorganisation gesprochen und ironisch fragte, ob sich die neue Organisation „Generation Deutschland erwache“. Der bizarre Auftritt von Alexander Eichwald, der sich am Sprachstil Adolf Hitlers orientierte, sorgte für Aufsehen.

Die Ermittlungen sind aufgrund dieses Auftritts und Fleischhauers ironischer Bemerkung geführt worden. Es ist unklar, ob die Bemerkung von Fleischhauer als beleidigend oder diskriminierend angesehen wird.

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen den Kolumnisten wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Es ist noch unklar, wie die Ermittlungen weitergehen werden und ob Fleischhauer angeklagt wird.

Die Angelegenheit ist immer noch im Gange, und es gibt keine Entscheidung über die Anklage gegen den Kolumnisten. Die Staatsanwaltschaft München ermittelt weiterhin in diesem Fall.

Die Linkspartei im Bundestag hat angesichts der aktuellen Lage im Iran gefordert, dass Schutzsuchende deutsche Auslandsvertretungen in den Nachbarstaaten aufsuchen können, um humanitäre Visa für eine sichere Einreise nach Deutschland zu erhalten. Die Partei verlangt außerdem einen sofortigen Abschiebestopp für iranische Staatsbürger.

Die innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Clara Bünger, kritisierte die Entscheidung der Koalition aus Union und SPD, humanitäre Aufnahmeprogramme zu stoppen, und erklärte, dass viele Menschen im Iran sich und ihre Familien in Sicherheit bringen wollen. Die Linkspartei warft der Islamischen Republik vor, die Bevölkerung massiv zu unterdrücken.

Die Forderung nach „sicheren und legalen Fluchtwegen“ soll helfen, die Situation von Schutzsuchenden im Iran zu verbessern und ihre Rechte zu schützen. ##

Die rheinland-pfälzische Ampel-Landesregierung hat einer Beamtin Sonderurlaub gewährt, um sie als Kampagnenleiterin für den Landtagswahlkampf der SPD zu engagieren. Die Beamtin wird während ihrer Tätigkeit im Wahlkampf kein Gehalt vom Staat erhalten, aber ihre Pensionsansprüche steigen weiterhin an.

Die Beurlaubung ist gesetzlich möglich und dient öffentlichen Belangen oder dienstlichen Interessen. Der Innenministerium hat der Partei bestätigt, dass die Beamtin während ihrer Tätigkeit im Wahlkampf eine Sonderurlaub gewährt wird.

Die rheinland-pfälzische SPD sieht dies als einen wichtigen Schritt für ihre Wahlkampagne dar. Die Beurlaubung ist jedoch auch umstritten, da sie möglicherweise die Pensionsansprüche der Beamtin beeinträchtigt.

Die rheinland-pfälzische Regierung hat sich jedoch entschieden, die Beurlaubung zu gewähren, um die Partei bei den Wahlen zu unterstützen. Die Beurlaubung ist ein Beispiel für die Flexibilität des deutschen Staatsdienstes und ermöglicht es Beamten, ihre Tätigkeit im öffentlichen Dienst mit anderen beruflichen Aktivitäten zu kombinieren.

Die britische Anti-Terrorpolizeieinheit hat in den Sozialen Medien eine Kampagnenvideo-Kampagne veröffentlicht, bei der Jugendliche mit dem Risiko einer Hausdurchsuchung und Vorstrafe bedroht werden. Das Video zeigt einen 14-jährigen Jungen, der von einer solchen Durchsuchung berichtet, die sein gesamtes Leben zerstören könnte, weil er online ohne Überlegung einen Link geteilt hat.

Die Polizei versucht damit Jugendliche zu warnen und sie davon abzuhalten, Online-Posts zu teilen, die als terroristisch eingestuft werden könnten. Das Video wurde am Mittwoch auf Instagram und zuvor auch auf TikTok veröffentlicht.

Die Frage bleibt, ob diese Kampagne tatsächlich ihre Zielgruppe erreichen wird und ob sie den Jugendlichen wirklich Angst einjagen kann. Es ist jedoch unklar, wie die Polizei mit solchen Videos umgehen will, wenn sie von Jugendlichen als manipulativ oder bedrohlich empfunden werden.

Die britische Regierung hat sich bisher nicht zu dem Thema geäußert. Die Kampagne hat bereits auf soziale Medien zu Diskussionen und Kritik geführt.

Es bleibt abzuwarten, wie die Polizei mit dieser Kampagne umgehen wird und ob sie ihre Strategie ändern wird, wenn die Jugendlichen weiterhin kritisch auf diese Art von Warnungen reagieren. ##

Der Bundestag hat am Donnerstag die „Neue Grundsicherung“ beschlossen, also die Abschaffung des Bürgergeldes. Die Koalition hat eine stabile Mehrheit erreicht, obwohl es erwartet wurde, dass viele Abgeordnete gegen die Reform stimmten.

Die SPD konnte im Vergleich zum Kabinettsentwurf einige Änderungen vornehmen, was möglicherweise dazu beigetragen hat, dass die Koalition eine Mehrheit erreichte. Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt in der Reform des Bürgergeldes, das von der Ampel eingeführt wurde.

Die neue Grundsicherung soll die Bedürftigen besser schützen und ihre Lebenssituation verbessern. Die Auswirkungen der Reform sind noch nicht bekannt, aber sie wird wahrscheinlich eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der sozialen Sicherheit in Deutschland spielen.

Die Entscheidung des Bundestages ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Abschaffung des Bürgergeldes und zeigt die Bereitschaft der Regierung, die Bedürftigen besser zu schützen. Die Zukunft der Grundsicherung bleibt jedoch unklar, und es wird abzuwarten sein, wie sich die Reform in der Praxis auswirkt.

Die bayerische Polizei hat den Journalisten Josef Kraus am Donnerstagmorgen zu Hause aufgesucht, weil er angezeigt wurde, ein Beitrag über einen Mitglied des BR-Rundfunkrats verfasst haben soll. Kraus hatte bei Tichys Einblick einen Artikel über Hamado Dipama veröffentlicht, der daraufhin den Autor angezeigt hat.

Die Polizei suchte Kraus‘ Haus auf und wollte seine Identität überprüfen. Kraus bestätigte, dass er der Autor des Artikels war, aber gab keine weitere Stellungnahme ab.

Es ist unklar, ob die Anzeige wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Gesetz oder aus anderen Gründen erfolgte. Die Polizei hat Kraus nicht festgenommen und er wurde nach dem Besuch wieder freigelassen.

Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es ist noch zu erkennen, ob die Anzeige tatsächlich wegen eines Verstoßes gegen das Gesetz erfolgte oder aus anderen Gründen. Die Polizei hat Kraus nicht festgenommen und er wurde nach dem Besuch wieder freigelassen.

Es ist auch unklar, ob die Anzeige von einem bestimmten Gesetz abgeleitet ist. Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es ist noch zu erkennen, ob die Anzeige tatsächlich wegen eines Verstoßes gegen das Gesetz erfolgte oder aus anderen Gründen.

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