Die linksalternative Tageszeitung „Die taz“ hat eine Hausdurchsuchung eines Fotojournalisten namens Leon Enqrique Montero scharf kritisiert. Nun kommt heraus, dass gegen ihn wegen Körperverletzung ermittelt wird.
Die Ermittlungen begannen nach einer Hausdurchsuchung durch die Polizei am 11. Februar, bei der elektronische Geräte und Datenträger sichergestellt wurden. Die taz selbst hatte zunächst über die Ermittlung informiert und sie als „erheblichen Eingriff in die Pressefreiheit“ kritisiert.
Nachdem nun Nius berichtet hat, dass gegen Montero wegen des Verdachts der Körperverletzung ermittelt wird, steht er im Verdacht, an einem Übergriff auf zwei Männer beteiligt gewesen zu sein. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg hat angegeben, dass Montero im Verdacht stehe, an dem Vorfall beteiligt gewesen zu sein.
Diese Ermittlungen wirfen Fragen bezüglich der Pressefreiheit und der Rechte von Journalisten auf. Die Situation zeigt die Komplexität der Beziehungen zwischen den Medien und der Justiz in Deutschland.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Ermittlungen weiter entwickeln werden.
