Die Regierung plant neue Eckpunkte für eine Reform des sogenannten Heizungsgesetzes vorzustellen. Das Gesetz, das von Robert Habeck beschlossen wurde, vorsieht strenge Vorschriften für neue Heizungen und soll ab Juli 2026 keine Öl- und Gasheizungen mehr in Bestandsgebäuden in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern verbaut werden.
Die Politik diskutiert jedoch eine erneute Novellierung des Gesetzes, was zu Verunsicherung bei den Handwerkern und Kunden in betroffenen Städten führt. In Dresden zum Beispiel müssen viele Heizungen aus der Wendezeit ausgetauscht werden, wie Thomas Vogel, Geschäftsführer der HTS, sagt.
Die Regierung hofft, eine Lösung für die umstrittenen Vorschriften zu finden und die Verunsicherung der Betroffenen zu lindern. Die Diskussion um das Heizungsgesetz ist jedoch noch nicht abgeschlossen, und es bleibt abzuwarten, wie sich die Regierung letztendlich entscheidet.
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